Nachrichten Tettnang
Alles dreht sich um die Achtsamkeit
Seit Anfang März ist Peter Köstlinger von der polizeilichen Beratungsstelle in Friedrichshafen an den Tettnanger Schulen unterwegs und unterrichtet achte Klassen in Achtsamkeit. Die beginnt schon im normalen Schulalltag. Die Schüler erarbeiten in den Unterrichtseinheiten gemeinsam mit Peter Köstlinger und Schulsozialarbeiterin Susanne Rehm Regeln für ein achtsames Miteinander. Besonders wichtig ist dabei, dass auch die jeweiligen Klassenlehrer vor Ort sind. Wenn die Schüler dann versuchen müssen, auf einem Seil aneinander vorbeizugehen, verrät das viel über den momentanen „Achtsamkeitsstand“ einer Klasse. „Das ist sehr interessant für die Lehrer. Sie lernen ihre Schüler so viel besser kennen“, sagt Susanne Rehm.
Die Aktionswoche startet bereits ins fünfte Jahr und Susanne Rehm ist sehr zufrieden damit, was das Projekt bisher erreicht hat. „Dadurch, dass wir die Aktionswoche immer wieder abhalten, bleibt sie den Schülern im Gedächtnis“, meint sie. Erfolge kann man schon sehen. „Es kommt schon vor, dass Schüler nach einer Auseinandersetzung im Gespräch dann sagen: Ja, ich hab mich dran erinnert, was der Polizist uns damals erzählt hat“, sagt sie. Für sie und auch „den Polizisten“, Peter Köstlinger, ist dies ein Zeichen dafür, dass sie mit ihrer Arbeit richtig liegen.
Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Schwäbischen Zeitung Tettnang.
(Erschienen: 09.03.2010 15:45)
Seit Anfang März ist Peter Köstlinger von der polizeilichen Beratungsstelle in Friedrichshafen an den Tettnanger Schulen unterwegs und unterrichtet achte Klassen in Achtsamkeit. Die beginnt schon im normalen Schulalltag. Die Schüler erarbeiten in den Unterrichtseinheiten gemeinsam mit Peter Köstlinger und Schulsozialarbeiterin Susanne Rehm Regeln für ein achtsames Miteinander. Besonders wichtig ist dabei, dass auch die jeweiligen Klassenlehrer vor Ort sind. Wenn die Schüler dann versuchen müssen, auf einem Seil aneinander vorbeizugehen, verrät das viel über den momentanen „Achtsamkeitsstand“ einer Klasse. „Das ist sehr interessant für die Lehrer. Sie lernen ihre Schüler so viel besser kennen“, sagt Susanne Rehm.
Die Aktionswoche startet bereits ins fünfte Jahr und Susanne Rehm ist sehr zufrieden damit, was das Projekt bisher erreicht hat. „Dadurch, dass wir die Aktionswoche immer wieder abhalten, bleibt sie den Schülern im Gedächtnis“, meint sie. Erfolge kann man schon sehen. „Es kommt schon vor, dass Schüler nach einer Auseinandersetzung im Gespräch dann sagen: Ja, ich hab mich dran erinnert, was der Polizist uns damals erzählt hat“, sagt sie. Für sie und auch „den Polizisten“, Peter Köstlinger, ist dies ein Zeichen dafür, dass sie mit ihrer Arbeit richtig liegen.
Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Schwäbischen Zeitung Tettnang.
(Erschienen: 09.03.2010 15:45)


































