Nachrichten Salem
Haryna ist geschwind wie der Wind

Drei Läufe hat Haryna bereits hinter sich. Völlig entspannt liegt die Barsoi-Hündin im Gras und beobachtet das Geschehen um sie herum. „Wenn sie andere Hunde sieht, die keine Windhunde sind, dann bellt sie immer.“ In dieser Hinsicht sei sie ein bisschen „rassistisch“, verraten ihre Besitzer Carmen und Joe Statti, die mit Haryna und einem sogenannten „Windspiel“ – das ist die kleinste Windhundrasse – extra aus Worblingen-Rielasingen zum Tag der offenen Tür nach Riedern gekommen sind.
Den Windhundrennclub Bodensee gibt’s seit 1975, geleitet wird er derzeit von Otto Jekel. Viele nationale und internationale Hunderennen sind auf der 450 Meter langen Rennbahn in Riedern bereits über die Bühne gegangen. Die Hunde jagen dort einem sogenannten „Hasen“ hinterher, der von einem elektrisch gesteuerten Seil gezogen wird. „Windhunde wurden schon sehr früh zur Jagd eingesetzt. Der Saluki ist die älteste Rasse“, erklärte Vereinsmitglied Hubert Roth, der beim Tag der offenen Tür insgesamt acht verschiedene Rassen vorstellte. Und er verriet zum Beispiel auch, dass Windhunde nicht mit der Nase, sondern mit den Augen jagen. Deshalb muss auch bei den Rennen das Tierfell vor den heranstürmenden Hunden gezogen werden.
International erfolgreich
In Bermatingen ist der Verein vor allem durch seine Struppi-Rennen bekannt geworden, die zweimal im Jahr stattfinden. Dabei dürfen nicht nur alle Rassehunde, sondern auch Promenadenmischlinge an den Start gehen. Einige Mitglieder des Vereins sind mit ihren vierbeinigen Freunden aber auch bei internationalen Rennen sehr erfolgreich.
(Erschienen: 17.08.2010 10:15)

Drei Läufe hat Haryna bereits hinter sich. Völlig entspannt liegt die Barsoi-Hündin im Gras und beobachtet das Geschehen um sie herum. „Wenn sie andere Hunde sieht, die keine Windhunde sind, dann bellt sie immer.“ In dieser Hinsicht sei sie ein bisschen „rassistisch“, verraten ihre Besitzer Carmen und Joe Statti, die mit Haryna und einem sogenannten „Windspiel“ – das ist die kleinste Windhundrasse – extra aus Worblingen-Rielasingen zum Tag der offenen Tür nach Riedern gekommen sind.
Den Windhundrennclub Bodensee gibt’s seit 1975, geleitet wird er derzeit von Otto Jekel. Viele nationale und internationale Hunderennen sind auf der 450 Meter langen Rennbahn in Riedern bereits über die Bühne gegangen. Die Hunde jagen dort einem sogenannten „Hasen“ hinterher, der von einem elektrisch gesteuerten Seil gezogen wird. „Windhunde wurden schon sehr früh zur Jagd eingesetzt. Der Saluki ist die älteste Rasse“, erklärte Vereinsmitglied Hubert Roth, der beim Tag der offenen Tür insgesamt acht verschiedene Rassen vorstellte. Und er verriet zum Beispiel auch, dass Windhunde nicht mit der Nase, sondern mit den Augen jagen. Deshalb muss auch bei den Rennen das Tierfell vor den heranstürmenden Hunden gezogen werden.
International erfolgreich
In Bermatingen ist der Verein vor allem durch seine Struppi-Rennen bekannt geworden, die zweimal im Jahr stattfinden. Dabei dürfen nicht nur alle Rassehunde, sondern auch Promenadenmischlinge an den Start gehen. Einige Mitglieder des Vereins sind mit ihren vierbeinigen Freunden aber auch bei internationalen Rennen sehr erfolgreich.
(Erschienen: 17.08.2010 10:15)

































