Nachrichten Meersburg
Premiumhotel soll Standort aufwerten

Von unserem Mitarbeiter Matthias Schopf
In Nachbarschaft des Helios-Spitals soll der Hotelkomplex entstehen. Das Hotel wird mit 136 Zimmern und 45 Ferienappartements konzipiert. Die Stadtverwaltung steht hinter der Planung, dies machte Oberbürgermeisterin Sabine Becker in der Bürgerversammlung deutlich. Auch Baubürgermeister Ralf Brettin stellte die Notwendigkeit klar: „Wir brauchen dringend ein weiteres Hotel“. Studien hätten ein Potenzial von 800 000 Übernachtungen im Jahr aufgezeigt, derzeit würden aber nur 633 000 Übernachtungen gezählt. Weiterer Vorteil: Die internationale Betreibergruppe Frankensteiner aus Österreich würde ihr Hotel und damit auch die gesamte Stadt international bewerben.
„Wir wären sehr glücklich, wenn wir die Betreiberschaft übernehmen dürften“, erklärt dann auch Andreas Falkensteiner. Er ist überzeugt, dass man mit einem neuen Hotel auch neue Gäste anlocken könne. „Wir garantieren Ihnen, wir sind nicht die Obergurus, sondern wir sind bodenständig geblieben“, ruft er ins Publikum. Das Grundstück – derzeit noch in Besitz der Spitalstiftung – mit einer Größe von 39000 Quadratmetern soll an den künftigen Investor veräußert werden, der steht aber noch nicht fest. Auch der Preis, der für das Grundstück verlang wird, ist noch Verhandlungssache.
Becker entschuldigte, dass die genauen architektonischen Gegebenheiten des Gebäudes noch nicht gezeigt werden könnten, die Stadt habe mit Absicht die Bevölkerung in einem sehr frühen Planungsstadium informieren wollen, deswegen seien noch nicht alle Pläne bis ins Detail ausgearbeitet. Befürchtungen, wonach die Appartements den Vermietern von Ferienwohnungen in der Stadt die Gäste wegnehmen würden, tritt Becker entgegen. Von einst geplanten 68 Appartements sollen nur noch 45 realisiert werden. „
Wir sind keine Konkurrenz, wir haben ein ganz anderes Angebot und sprechen ein anderes Segment an – das nimmt den Kundenkreis nicht weg“, so Falkensteiner.
(Erschienen: 14.04.2010 11:00)

Von unserem Mitarbeiter Matthias Schopf
In Nachbarschaft des Helios-Spitals soll der Hotelkomplex entstehen. Das Hotel wird mit 136 Zimmern und 45 Ferienappartements konzipiert. Die Stadtverwaltung steht hinter der Planung, dies machte Oberbürgermeisterin Sabine Becker in der Bürgerversammlung deutlich. Auch Baubürgermeister Ralf Brettin stellte die Notwendigkeit klar: „Wir brauchen dringend ein weiteres Hotel“. Studien hätten ein Potenzial von 800 000 Übernachtungen im Jahr aufgezeigt, derzeit würden aber nur 633 000 Übernachtungen gezählt. Weiterer Vorteil: Die internationale Betreibergruppe Frankensteiner aus Österreich würde ihr Hotel und damit auch die gesamte Stadt international bewerben.
„Wir wären sehr glücklich, wenn wir die Betreiberschaft übernehmen dürften“, erklärt dann auch Andreas Falkensteiner. Er ist überzeugt, dass man mit einem neuen Hotel auch neue Gäste anlocken könne. „Wir garantieren Ihnen, wir sind nicht die Obergurus, sondern wir sind bodenständig geblieben“, ruft er ins Publikum. Das Grundstück – derzeit noch in Besitz der Spitalstiftung – mit einer Größe von 39000 Quadratmetern soll an den künftigen Investor veräußert werden, der steht aber noch nicht fest. Auch der Preis, der für das Grundstück verlang wird, ist noch Verhandlungssache.
Becker entschuldigte, dass die genauen architektonischen Gegebenheiten des Gebäudes noch nicht gezeigt werden könnten, die Stadt habe mit Absicht die Bevölkerung in einem sehr frühen Planungsstadium informieren wollen, deswegen seien noch nicht alle Pläne bis ins Detail ausgearbeitet. Befürchtungen, wonach die Appartements den Vermietern von Ferienwohnungen in der Stadt die Gäste wegnehmen würden, tritt Becker entgegen. Von einst geplanten 68 Appartements sollen nur noch 45 realisiert werden. „
Wir sind keine Konkurrenz, wir haben ein ganz anderes Angebot und sprechen ein anderes Segment an – das nimmt den Kundenkreis nicht weg“, so Falkensteiner.
(Erschienen: 14.04.2010 11:00)


































