Nachrichten Meersburg
Kurs blickt auf Krankheitsbild Demenz

An 13 Schulungstagen erhielten die 20 Menschen einen Einblick in das Krankheitsbild Demenz, in den Umgang mit Erkrankten und die Beschäftigung von Menschen mit Demenz. Außerdem ging es um Sterbebegleitung, rechtliche Fragen, finanzielle Hilfen und die Situation von Angehörigen Demenzerkrankter. Die Teilnehmer kamen aus dem Bereich Nachbarschaftshilfe, aus der ambulanten und stationären Pflege oder sind ehrenamtlich in der Betreuung Demenzerkrankter tätig.
Das Programm hatten Bruna Wernet von der Beratungsstelle des DRK-Kreisverbands für Demenzerkrankte und Heike Dindorf vom Caritasverband Linzgau zusammengestellt, mehrere Fachleute komplettierten das Referententeam. Gerade das breite Themenspektrum kam gut an: „Ich konnte von jedem Thema etwas mitnehmen“, lobte eine Teilnehmerin. Gut seien die begleitenden Literaturtipps gewesen. Eine andere erklärte: „Mich hat die Sterbebegleitung interessiert. Da hätte ich stundenlang zuhören können.“
Die Teilnehmer schätzten auch den Austausch untereinander: „Jeder konnte aus seinem Bereich etwas beitragen, es gab viele Beispiele.“ Das neu erworbene oder vertiefte Fachwissen gab Sicherheit: „Man wird ruhiger, hat mehr Geduld im Umgang mit den Demenzkranken.“ Und sie genossen es, durch die verschiedenen Referenten auch Institutionen kennenzulernen: die Pflege-Ausbildung, das Zentrum für Psychiatrie Weissenau, das Hospiz. Bruna Wernet und Heike Dindorf freuten sich über die regelmäßige Teilnahme. „Dass Sie bereit sind, sich in Ihrer Freizeit weiterzubilden und zu informieren, zeigt, wie wichtig Ihnen das Thema Demenz ist“, meinte Wernet. Sie kündigte weitere vertiefende Seminare an.
(Erschienen: 29.07.2010 15:45)

An 13 Schulungstagen erhielten die 20 Menschen einen Einblick in das Krankheitsbild Demenz, in den Umgang mit Erkrankten und die Beschäftigung von Menschen mit Demenz. Außerdem ging es um Sterbebegleitung, rechtliche Fragen, finanzielle Hilfen und die Situation von Angehörigen Demenzerkrankter. Die Teilnehmer kamen aus dem Bereich Nachbarschaftshilfe, aus der ambulanten und stationären Pflege oder sind ehrenamtlich in der Betreuung Demenzerkrankter tätig.
Das Programm hatten Bruna Wernet von der Beratungsstelle des DRK-Kreisverbands für Demenzerkrankte und Heike Dindorf vom Caritasverband Linzgau zusammengestellt, mehrere Fachleute komplettierten das Referententeam. Gerade das breite Themenspektrum kam gut an: „Ich konnte von jedem Thema etwas mitnehmen“, lobte eine Teilnehmerin. Gut seien die begleitenden Literaturtipps gewesen. Eine andere erklärte: „Mich hat die Sterbebegleitung interessiert. Da hätte ich stundenlang zuhören können.“
Die Teilnehmer schätzten auch den Austausch untereinander: „Jeder konnte aus seinem Bereich etwas beitragen, es gab viele Beispiele.“ Das neu erworbene oder vertiefte Fachwissen gab Sicherheit: „Man wird ruhiger, hat mehr Geduld im Umgang mit den Demenzkranken.“ Und sie genossen es, durch die verschiedenen Referenten auch Institutionen kennenzulernen: die Pflege-Ausbildung, das Zentrum für Psychiatrie Weissenau, das Hospiz. Bruna Wernet und Heike Dindorf freuten sich über die regelmäßige Teilnahme. „Dass Sie bereit sind, sich in Ihrer Freizeit weiterzubilden und zu informieren, zeigt, wie wichtig Ihnen das Thema Demenz ist“, meinte Wernet. Sie kündigte weitere vertiefende Seminare an.
(Erschienen: 29.07.2010 15:45)


































