Rund um Meersburg
Zu alteingesessenen Händlern kommen immer neue dazu
Mittendrin die Kräuter-Zenz alias Veronika Rueß, die vor wenigen Wochen im Theaterstück des Narrenvereins präsent war und jetzt selbstgemachte Marmelade verkauft. Sie staunt, dass der Narrenflohmarkt immer größer wird, zu alteingesessenen Händlern kämen beständig neue, laut Markus Greinwald sogar aus Ravenburg oder Ulm.
Ida und Hubert Reichle gehören zu den Stettener Händlern, in direkter Nähe zum Grillverkauf des Narrenvereins eilt die rüstige Ida Reichle mit bunt benetztem Hut von einem Ende ihres Standes zum anderen, an ihrem mit Perücke und Lippenstift verkleideten Sohn Hubert Reichle vorbei. Wie vor dreißig Jahren preist sie voller Freude und Elan ihre Waren an.
Die Teilnahme der Familie sei geradezu Tradition, erzählte Hubert Reichle, schließlich gehöre die Mutter zu den Gründungsmitgliedern. „Am Anfang waren wir sechs Frauen“, erzählte Ida Reichle, damals hätten sie aus Entrümpelungen gewonnene Gardinen genutzt, um Korsetts aufzuspannen. Nach einigen Jahren Pause „mach‘ ich nochmal ein paar Jahre mit“, erzählte sie, ihr habe es immer großen Spaß gemacht.
(Erschienen: 21.02.2012 17:30)
Mittendrin die Kräuter-Zenz alias Veronika Rueß, die vor wenigen Wochen im Theaterstück des Narrenvereins präsent war und jetzt selbstgemachte Marmelade verkauft. Sie staunt, dass der Narrenflohmarkt immer größer wird, zu alteingesessenen Händlern kämen beständig neue, laut Markus Greinwald sogar aus Ravenburg oder Ulm.
Ida und Hubert Reichle gehören zu den Stettener Händlern, in direkter Nähe zum Grillverkauf des Narrenvereins eilt die rüstige Ida Reichle mit bunt benetztem Hut von einem Ende ihres Standes zum anderen, an ihrem mit Perücke und Lippenstift verkleideten Sohn Hubert Reichle vorbei. Wie vor dreißig Jahren preist sie voller Freude und Elan ihre Waren an.
Die Teilnahme der Familie sei geradezu Tradition, erzählte Hubert Reichle, schließlich gehöre die Mutter zu den Gründungsmitgliedern. „Am Anfang waren wir sechs Frauen“, erzählte Ida Reichle, damals hätten sie aus Entrümpelungen gewonnene Gardinen genutzt, um Korsetts aufzuspannen. Nach einigen Jahren Pause „mach‘ ich nochmal ein paar Jahre mit“, erzählte sie, ihr habe es immer großen Spaß gemacht.
(Erschienen: 21.02.2012 17:30)



































