Rund um Meersburg
So manches Detail gibt Anlass zu Diskussionen
„Dies ist im Haushalt vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. In den Jahresrechnungen können sie die Erläuterungen bekommen. Bei sächlichen Ausgaben der Heimatpflege ist dies möglich", entgegnete Lemke. „Die innere Verrechnung wird aus dem Durchschnitt der vergangenen Jahre kalkuliert“, ergänzte der Kämmerer. Gemeinderat Helmut Menner klinkte sich mit ein.
Visionen sind gefragt
„Jedes Jahr haben wir dieselbe Diskussion. Die Zahlen aus der Jahresrechnung liegen doch vor", so Menner. „Für 2011 zur Haushaltserstellung noch nicht, aber für die Zahlen von 2010 kann ich das gerne bei der Heimatpflege machen", sagte Wilhelm Lämmer zu.
Beim Vermögenshaushalt fragte Jörg Piller nach den Kosten für die Schule. „Stehen da Investitionen 2012 an?" wollte er wissen. „Jede Schule kann Gemeinschaftsschule werden. Der Schulausschuss hat im vergangenen Jahr nicht getagt", erläuterte der Bürgermeister. Durch die neue Regierung sieht er hier einige offene Fragen. „Dieses Spannungsfeld muss erst beackert und beraten werden“, ergänzte er.
Was Jörg Piller vermisst, sind gestalterische Mittel, „die das Dorf weiterbringen". Hier kontert Frank Lemke, dass der Gemeinderat durchaus auch gefragt sei, wenn es um Visionen und Gestaltungsmöglichkeiten geht. Daisendorf ist finanziell in jedem Fall gut aufgestellt und konnte die Gesamtverschuldung 2010 auf rund 55 Euro pro Einwohner senken.
(Erschienen: 09.02.2012 20:20)
„Dies ist im Haushalt vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. In den Jahresrechnungen können sie die Erläuterungen bekommen. Bei sächlichen Ausgaben der Heimatpflege ist dies möglich", entgegnete Lemke. „Die innere Verrechnung wird aus dem Durchschnitt der vergangenen Jahre kalkuliert“, ergänzte der Kämmerer. Gemeinderat Helmut Menner klinkte sich mit ein.
Visionen sind gefragt
„Jedes Jahr haben wir dieselbe Diskussion. Die Zahlen aus der Jahresrechnung liegen doch vor", so Menner. „Für 2011 zur Haushaltserstellung noch nicht, aber für die Zahlen von 2010 kann ich das gerne bei der Heimatpflege machen", sagte Wilhelm Lämmer zu.
Beim Vermögenshaushalt fragte Jörg Piller nach den Kosten für die Schule. „Stehen da Investitionen 2012 an?" wollte er wissen. „Jede Schule kann Gemeinschaftsschule werden. Der Schulausschuss hat im vergangenen Jahr nicht getagt", erläuterte der Bürgermeister. Durch die neue Regierung sieht er hier einige offene Fragen. „Dieses Spannungsfeld muss erst beackert und beraten werden“, ergänzte er.
Was Jörg Piller vermisst, sind gestalterische Mittel, „die das Dorf weiterbringen". Hier kontert Frank Lemke, dass der Gemeinderat durchaus auch gefragt sei, wenn es um Visionen und Gestaltungsmöglichkeiten geht. Daisendorf ist finanziell in jedem Fall gut aufgestellt und konnte die Gesamtverschuldung 2010 auf rund 55 Euro pro Einwohner senken.
(Erschienen: 09.02.2012 20:20)


































