Rund um Meersburg
Daisendorfer weihen ihr neues Dreifaltigkeitskreuz ein
„Es fehlte einfach das Kreuz“, beschrieb Bürgermeister Frank Lemke das Empfinden der Daisendorfer. Das von der Daisendorfer Künstlerin Isolde Nickel entworfene Dreifaltigkeitskeuz besteht aus Robinienholz und wurde vom Gemeinderat aus sechs vorgelegten Zeichnungen der Künstlerin ausgewählt. Die Entwürfe stellte Nickel dabei kostenlos zur Verfügung. Die Sparkasse Bodensee beteiligte sich an den Materialkosten mit 1000 Euro und der Bauhof stellte das Kreuz auf.
Stadtpfarrer Matthias Schneider übernahm die Segnung und die Weihe des Kreuzes. Ganz im Sinne des ökumenischen Gedankens hielt Alfred Großkopf als Vertreter für die evangelische Kirche die Lesung. „Es ist einer der selteneren Momente, dass heutzutage noch ein Kreuz aufgestellt wird“, sagte Schneider und freute sich sichtlich über das Glaubensbekenntnis der Daisendorfer.„Es ist nicht irgendein Zeichen, das wir heute einweihen“, so Schneider in seiner Ansprache.
Neben seiner Symbolik für das Christentum steht das Kreuz durch seine dreiteilige Fertigung auch für die Dreifaltigkeit. Jedes der drei Teile ist als Symbol zu verstehen, die sich nur zusammen zum Kreuz ergänzen und damit, wie in der christlichen Theologie üblich, die Wesens-Einheit von Gott Vater, Jesus Christus und des Heiligen Geistes verdeutlichen sollen.
Durch seine dreidimensionale Optik hat das Daisendorfer Dreifaltigkeitskreuz zudem eine moderne Ausstrahlung, die je nach Blickwinkel neue Erscheinungsformen zulässt. „Modern wie das Dorf“, schildert Bürgermeister Lemke seinen Eindruck vom Kreuz. Umrahmt wurde die Segnungszeremonie vom Oberrieder Alphorntrio, das mit einem Walzer auch den anschließenden Sektempfang eröffnete.
(Erschienen: 26.06.2011 22:00)
„Es fehlte einfach das Kreuz“, beschrieb Bürgermeister Frank Lemke das Empfinden der Daisendorfer. Das von der Daisendorfer Künstlerin Isolde Nickel entworfene Dreifaltigkeitskeuz besteht aus Robinienholz und wurde vom Gemeinderat aus sechs vorgelegten Zeichnungen der Künstlerin ausgewählt. Die Entwürfe stellte Nickel dabei kostenlos zur Verfügung. Die Sparkasse Bodensee beteiligte sich an den Materialkosten mit 1000 Euro und der Bauhof stellte das Kreuz auf.
Stadtpfarrer Matthias Schneider übernahm die Segnung und die Weihe des Kreuzes. Ganz im Sinne des ökumenischen Gedankens hielt Alfred Großkopf als Vertreter für die evangelische Kirche die Lesung. „Es ist einer der selteneren Momente, dass heutzutage noch ein Kreuz aufgestellt wird“, sagte Schneider und freute sich sichtlich über das Glaubensbekenntnis der Daisendorfer.„Es ist nicht irgendein Zeichen, das wir heute einweihen“, so Schneider in seiner Ansprache.
Neben seiner Symbolik für das Christentum steht das Kreuz durch seine dreiteilige Fertigung auch für die Dreifaltigkeit. Jedes der drei Teile ist als Symbol zu verstehen, die sich nur zusammen zum Kreuz ergänzen und damit, wie in der christlichen Theologie üblich, die Wesens-Einheit von Gott Vater, Jesus Christus und des Heiligen Geistes verdeutlichen sollen.
Durch seine dreidimensionale Optik hat das Daisendorfer Dreifaltigkeitskreuz zudem eine moderne Ausstrahlung, die je nach Blickwinkel neue Erscheinungsformen zulässt. „Modern wie das Dorf“, schildert Bürgermeister Lemke seinen Eindruck vom Kreuz. Umrahmt wurde die Segnungszeremonie vom Oberrieder Alphorntrio, das mit einem Walzer auch den anschließenden Sektempfang eröffnete.
(Erschienen: 26.06.2011 22:00)



































