Nachrichten Meckenbeuren
Freudenschrei: „Wir sind durch“
286 Kilometer, 7200 Höhenmeter, Temperaturen von drei bis 33 Grad, zwei Tage monsunartiger Regen bei Eiseskälte, ein Tag Matsch und Schlamm, dann eine Etappe in brütender Hitze, viele Weizenbiere, Massen an Pasta, Gels und Riegel und dann auch noch eine Nacht Durchfall: Das ist die Bilanz der ersten Trans Germany in den deutschen Alpen unter Mitwirkung der RSG.
Sensationelle Erlebnisse und Erfahrungen unter widrigsten Bedingungen, aber vor allem keine Stürze und Pannen (abgesehen von einem Platten in der Tiefgarage) durften die Meckenbeurer erleben -- und das war nicht selbstverständlich. Viele kaputte Schläuche säumten die Strecke, und Fahrer, die ihre demolierten Bikes den Berg hoch trugen waren zu sehen.
Eine sensationelle letzte Etappe nach Bregenz belohnte dann für die Mühen und die Sicht auf den See beflügelte die RSGler auf den letzten Metern. In Bregenz gab es einen sensationellen Empfang, der unvergesslich bleibt, heißt es im Pressebericht.
In der Mannschaftswertung belegte die RSG Rang 47 von 96 ins Ziel gekommenen Teams. Von den 1300 gestarteten Fahrern kamen rund 950 in Bregenz an -- dies geschafft zu haben, ist Grund zur Freude.
Wie das siegreiche Vaude-Simplon-Team, das die Mannschaftswertung gewann, war die RSG mit der ausgeglichenen Teamleistung und dem tollen Platz zufrieden. Am Start: Markus und Stefan Gesell, Robert Wöhler, Stefan Telian, Steffen Barth, Werner Kienle und Rainer Leiprecht.
(Erschienen: 11.06.2010 19:10)
286 Kilometer, 7200 Höhenmeter, Temperaturen von drei bis 33 Grad, zwei Tage monsunartiger Regen bei Eiseskälte, ein Tag Matsch und Schlamm, dann eine Etappe in brütender Hitze, viele Weizenbiere, Massen an Pasta, Gels und Riegel und dann auch noch eine Nacht Durchfall: Das ist die Bilanz der ersten Trans Germany in den deutschen Alpen unter Mitwirkung der RSG.
Sensationelle Erlebnisse und Erfahrungen unter widrigsten Bedingungen, aber vor allem keine Stürze und Pannen (abgesehen von einem Platten in der Tiefgarage) durften die Meckenbeurer erleben -- und das war nicht selbstverständlich. Viele kaputte Schläuche säumten die Strecke, und Fahrer, die ihre demolierten Bikes den Berg hoch trugen waren zu sehen.
Eine sensationelle letzte Etappe nach Bregenz belohnte dann für die Mühen und die Sicht auf den See beflügelte die RSGler auf den letzten Metern. In Bregenz gab es einen sensationellen Empfang, der unvergesslich bleibt, heißt es im Pressebericht.
In der Mannschaftswertung belegte die RSG Rang 47 von 96 ins Ziel gekommenen Teams. Von den 1300 gestarteten Fahrern kamen rund 950 in Bregenz an -- dies geschafft zu haben, ist Grund zur Freude.
Wie das siegreiche Vaude-Simplon-Team, das die Mannschaftswertung gewann, war die RSG mit der ausgeglichenen Teamleistung und dem tollen Platz zufrieden. Am Start: Markus und Stefan Gesell, Robert Wöhler, Stefan Telian, Steffen Barth, Werner Kienle und Rainer Leiprecht.
(Erschienen: 11.06.2010 19:10)


































