Stadtnachrichten Meckenbeuren
Stadtradeln macht Bürgern und Räten Beine

Und dann könnte es eben zum eingangs erwähnten Szenario kommen – hat sich Elisabeth Ott doch bereit erklärt, ehrenamtlich die Koordination der Aktion zu übernehmen. Die es übrigens schon seit fünf Jahren gibt und stets die Mitglieder des Klima-Bündnisses anspricht: Dem gehört auch die Schussengemeinde an und fühlt sich sowohl von der Kampagne zum Klimaschutz angezogen als auch von der Möglichkeit, die eigene Fahrradfreundlichkeit neuerlich unter Beweis zu stellen – Stichworte aus 2011: Bike-Tower, „Wassertour“ und die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, an der von Juni bis September immerhin 30 Rathaus-Mitarbeiter in die Pedale traten.
Sie dürfen sich diesmal sicher auch wieder einbringen. Ausdrücklich gefragt sind aber der Ausschreibung zufolge „Mitglieder der kommunalen Parlamente“, Bürger, Schulklassen, Vereine, Unternehmen und offene Gruppen, die ebenso ein Team bilden können – im Grunde ist also die gesamte Gemeinde gefragt.
Dies vermutlich im Zeitraum von 16. September bis 7. Oktober, wobei letzterer Termin der entscheidende ist – geht dann doch in Meckenbeuren der Herbstmarkt mit Radkriterium über die Bühne. Und welcher Anlass ließe sich besser mit dem Ende des Stadtradelns verknüpfen, als der Tag, an dem die Radszene auf die Schussengemeinde blickt?
Was zu der Vorgabe passt, dass das Projekt vor Ort angepasst werden kann – wie es Meckenbeuren tun will: das Stadtradeln eben als ein weiterer Baustein zu dem Ansatz „intelligent mobil“.
Wie aber sieht die Vorgabe für jene aus, die sich eine Teilnahme vorstellen können? Da ließe am Tag 1 das Auto demonstrativ einmotten oder der Schlüssel abgeben. Und dann bucht jeder Radler während der 21 Tage seine (beruflich oder privat) erstrampelten Kilometer im Online-Radelkalender ein – oder gibt seine Angaben auf anderem Weg an die „Sammelstelle“ weiter.
Vom Klima-Bündnis werden die Aktionen bundesweit koordiniert und unterstützt. Als allgemeine Ziele nennen die Initiatoren: 100 beteiligte Kommunen, 1000 beteiligte Kommunalpolitiker, 1000 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Vermeidung – was rund sieben Millionen erradelten Kilometern entsprechen würde.
In Meckenbeuren sind Ordnungsamtsleiter Georg Schellinger und Elisabeth Ott erste Ansprechpartner. Eine Arbeitsgruppe soll folgen – Ratsmitglieder und weitere Ehrenamtliche sind herzlich willkommen.
(Erschienen: 27.01.2012 17:40)

Und dann könnte es eben zum eingangs erwähnten Szenario kommen – hat sich Elisabeth Ott doch bereit erklärt, ehrenamtlich die Koordination der Aktion zu übernehmen. Die es übrigens schon seit fünf Jahren gibt und stets die Mitglieder des Klima-Bündnisses anspricht: Dem gehört auch die Schussengemeinde an und fühlt sich sowohl von der Kampagne zum Klimaschutz angezogen als auch von der Möglichkeit, die eigene Fahrradfreundlichkeit neuerlich unter Beweis zu stellen – Stichworte aus 2011: Bike-Tower, „Wassertour“ und die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, an der von Juni bis September immerhin 30 Rathaus-Mitarbeiter in die Pedale traten.
Sie dürfen sich diesmal sicher auch wieder einbringen. Ausdrücklich gefragt sind aber der Ausschreibung zufolge „Mitglieder der kommunalen Parlamente“, Bürger, Schulklassen, Vereine, Unternehmen und offene Gruppen, die ebenso ein Team bilden können – im Grunde ist also die gesamte Gemeinde gefragt.
Dies vermutlich im Zeitraum von 16. September bis 7. Oktober, wobei letzterer Termin der entscheidende ist – geht dann doch in Meckenbeuren der Herbstmarkt mit Radkriterium über die Bühne. Und welcher Anlass ließe sich besser mit dem Ende des Stadtradelns verknüpfen, als der Tag, an dem die Radszene auf die Schussengemeinde blickt?
Was zu der Vorgabe passt, dass das Projekt vor Ort angepasst werden kann – wie es Meckenbeuren tun will: das Stadtradeln eben als ein weiterer Baustein zu dem Ansatz „intelligent mobil“.
Wie aber sieht die Vorgabe für jene aus, die sich eine Teilnahme vorstellen können? Da ließe am Tag 1 das Auto demonstrativ einmotten oder der Schlüssel abgeben. Und dann bucht jeder Radler während der 21 Tage seine (beruflich oder privat) erstrampelten Kilometer im Online-Radelkalender ein – oder gibt seine Angaben auf anderem Weg an die „Sammelstelle“ weiter.
Vom Klima-Bündnis werden die Aktionen bundesweit koordiniert und unterstützt. Als allgemeine Ziele nennen die Initiatoren: 100 beteiligte Kommunen, 1000 beteiligte Kommunalpolitiker, 1000 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Vermeidung – was rund sieben Millionen erradelten Kilometern entsprechen würde.
In Meckenbeuren sind Ordnungsamtsleiter Georg Schellinger und Elisabeth Ott erste Ansprechpartner. Eine Arbeitsgruppe soll folgen – Ratsmitglieder und weitere Ehrenamtliche sind herzlich willkommen.
(Erschienen: 27.01.2012 17:40)

































