Nachrichten Markdorf
Neuer Festplatz: Premiere geglückt

Von unserer Mitarbeiterin Brigitte Walters
Die Markdorfer hatten keine Probleme mit dem Ortswechsel. Zahlreiche Gäste lauschten der Musik und ließen sich Speis und Trank schmecken. „Wir lassen uns positiv überraschen und hoffen auf die Neugierde der Markdorfer“, sagte Brigitte Waldenmaier zu den Erwartungen der Musiker. Es habe sich vieles geändert beim Aufbau und Ablauf des Festes, stellte die Vorsitzende der Stadtkapelle fest. Aber die Musiker hätten die Hoffnung, dass die Markdorfer ihnen auch am neuen Festplatz die Treue halten. Eine Änderung war, dass das Fest erst am Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst startete. Der Fassanstich am Samstagabend war aufgrund der zeitgleich stattfindenden Feste in der Region gestrichen worden.
Zum Frühschoppen spielte der Musikverein Altheim unter Leitung von Werner Groß auf. Die Altheimer sind für ihre anspruchsvolle und unterhaltsame Musik bekannt und stellten dies auch beim Sommerfest unter Beweis. Dann zeigten die jungen Markdorfer Musiker ihr Können. Nach dem Auftritt des Bläserorchesters der Musikschule Markdorf gab es ein gemeinsames Konzert mit der Jugendkapelle Markdorf. Die jungen Musiker wurden abgelöst vom Tettnanger Saxophonquartett. Zum musikalischen Tagesabschluss spielten die Musiker aus Deggenhausen-Lellwangen auf.
Positive Rückmeldungen
„Mir gefällt der neue Festplatz, nur die Bäume müssen noch etwas wachsen“, sagte Marlies Rid. Dafür sei das Wetter ideal – nicht zu warm nicht zu kalt. Dann lässt sich die treue Sommerfestbesucherin wieder ihr Steak schmecken. „Warten wir ab wie es hier in 40 Jahren aussieht“, entgegnete Agnes Mock. Dann sei dieser Festplatz genauso idyllisch wie der bisherige am alten Musikerheim. Hermann Würms aus Leimbach findet den neuen Platz ideal, nur der Schatten fehle noch, aber dem könne man ja mit Sonnenschirmen abhelfen. Der neue Platz liege genauso zentral wie der bisherige am Weiher, nur die Bedienung hätte längere Wege, so sein erster Eindruck. Bleibt den Musiker nur zu wünschen, dass sie die Schirme zum Schatten spenden aufspannen müssen und nicht um Regentropfen abzuwehren.
(Erschienen: 25.07.2010 16:00)

Von unserer Mitarbeiterin Brigitte Walters
Die Markdorfer hatten keine Probleme mit dem Ortswechsel. Zahlreiche Gäste lauschten der Musik und ließen sich Speis und Trank schmecken. „Wir lassen uns positiv überraschen und hoffen auf die Neugierde der Markdorfer“, sagte Brigitte Waldenmaier zu den Erwartungen der Musiker. Es habe sich vieles geändert beim Aufbau und Ablauf des Festes, stellte die Vorsitzende der Stadtkapelle fest. Aber die Musiker hätten die Hoffnung, dass die Markdorfer ihnen auch am neuen Festplatz die Treue halten. Eine Änderung war, dass das Fest erst am Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst startete. Der Fassanstich am Samstagabend war aufgrund der zeitgleich stattfindenden Feste in der Region gestrichen worden.
Zum Frühschoppen spielte der Musikverein Altheim unter Leitung von Werner Groß auf. Die Altheimer sind für ihre anspruchsvolle und unterhaltsame Musik bekannt und stellten dies auch beim Sommerfest unter Beweis. Dann zeigten die jungen Markdorfer Musiker ihr Können. Nach dem Auftritt des Bläserorchesters der Musikschule Markdorf gab es ein gemeinsames Konzert mit der Jugendkapelle Markdorf. Die jungen Musiker wurden abgelöst vom Tettnanger Saxophonquartett. Zum musikalischen Tagesabschluss spielten die Musiker aus Deggenhausen-Lellwangen auf.
Positive Rückmeldungen
„Mir gefällt der neue Festplatz, nur die Bäume müssen noch etwas wachsen“, sagte Marlies Rid. Dafür sei das Wetter ideal – nicht zu warm nicht zu kalt. Dann lässt sich die treue Sommerfestbesucherin wieder ihr Steak schmecken. „Warten wir ab wie es hier in 40 Jahren aussieht“, entgegnete Agnes Mock. Dann sei dieser Festplatz genauso idyllisch wie der bisherige am alten Musikerheim. Hermann Würms aus Leimbach findet den neuen Platz ideal, nur der Schatten fehle noch, aber dem könne man ja mit Sonnenschirmen abhelfen. Der neue Platz liege genauso zentral wie der bisherige am Weiher, nur die Bedienung hätte längere Wege, so sein erster Eindruck. Bleibt den Musiker nur zu wünschen, dass sie die Schirme zum Schatten spenden aufspannen müssen und nicht um Regentropfen abzuwehren.
(Erschienen: 25.07.2010 16:00)

































