Nachrichten Markdorf
Musikalisches „a-ha“-Erlebnis für Salem: Die norwegischen Pop-Könige kommen
Offiziell bestätigen wollte das gegenüber der SZ am Mittwoch noch niemand. Laut Tourplan spielt die Band von Mai bis Oktober insgesamt 17 Konzerte - darunter Open-Airs wie eben in Salem. Die „Ending on a high Note“-Abschiedstour setzt den Schlusspunkt unter eine mehr als 25-jährige Karriere, die unter anderem mit 17 internationalen Singlehits gespickt war, von „The Sun Always Shines on TV“ über „Crying in The Rain“ bis zu „Hunting High and Low“. 1987 steuerten a-ha den Titelsong zum James Bond-Film „The Living Daylights“ bei (im Deutschen „Der Hauch des Todes“). Das im Juni diesen Jahres erschienene Album „Foot of the Mountain“ ging auf Platz eins der deutschen Charts.
In den 90er-Jahren war es etwas ruhiger um a-ha, 2000 meldeten sich die Norweger Morton Harket, Magne Furuholmen, Pål Waaktaar-Savoy mit dem Album „Minor Earth Major Sky“ zurück und wurden auf Konzerten gefeiert. a-ha sagen über sich selbst: „Wir haben die 90er ganz einfach übersprungen.“
Ihrem Einfluss auf aktuell erfolgreiche Musiker hat das keinen Abbruch getan. So berufen sich die Brit-Bestseller von Coldplay oder die New Yorker Indie-Helden The Strokes auf den poppigen Synthiesound der Norweger. Mitte Oktober dieses Jahres hatte die Band ihre Pläne zur Auflösung bekanntgegeben.
(Erschienen: 26.11.2009 14:30)
Offiziell bestätigen wollte das gegenüber der SZ am Mittwoch noch niemand. Laut Tourplan spielt die Band von Mai bis Oktober insgesamt 17 Konzerte - darunter Open-Airs wie eben in Salem. Die „Ending on a high Note“-Abschiedstour setzt den Schlusspunkt unter eine mehr als 25-jährige Karriere, die unter anderem mit 17 internationalen Singlehits gespickt war, von „The Sun Always Shines on TV“ über „Crying in The Rain“ bis zu „Hunting High and Low“. 1987 steuerten a-ha den Titelsong zum James Bond-Film „The Living Daylights“ bei (im Deutschen „Der Hauch des Todes“). Das im Juni diesen Jahres erschienene Album „Foot of the Mountain“ ging auf Platz eins der deutschen Charts.
In den 90er-Jahren war es etwas ruhiger um a-ha, 2000 meldeten sich die Norweger Morton Harket, Magne Furuholmen, Pål Waaktaar-Savoy mit dem Album „Minor Earth Major Sky“ zurück und wurden auf Konzerten gefeiert. a-ha sagen über sich selbst: „Wir haben die 90er ganz einfach übersprungen.“
Ihrem Einfluss auf aktuell erfolgreiche Musiker hat das keinen Abbruch getan. So berufen sich die Brit-Bestseller von Coldplay oder die New Yorker Indie-Helden The Strokes auf den poppigen Synthiesound der Norweger. Mitte Oktober dieses Jahres hatte die Band ihre Pläne zur Auflösung bekanntgegeben.
(Erschienen: 26.11.2009 14:30)


































