Rund um Markdorf
Bärige Party ist heiß trotz einer sibirischen Nacht
Bevor die Zünfte den närrisch bunten Umzug durch die Gemeinde bildeten, wurde beim Zunftmeisterempfang gefrotzelt. Ein Zunftmeisterempfang um 17 Uhr, noch dazu bei einem Nachtumzug, das hätte es ja noch gar nicht gegeben, war Rainer Hespeler, Präsident der Narrenvereinigung, überzeugt. Ein Empfang um 17 Uhr, auf so eine Idee könne nur ein selbstständiger Friseur kommen, scherzt der Präsident in Richtung von Bären-Zunftmeister Alfons „Vone“ Müller. Dem springt der Schultes helfend bei: „Es kommt halt immer darauf an, wie gearbeitet wird. In Bermatingen ist man dann halt am Freitag um 17 Uhr bereits fertig“, erntet Bürgermeister Martin Rupp Gelächter. Den größten Applaus aber erhält Manfred Lohr, Zunftmeister der Füchse aus Untersiggingen: Er bringt als Gastgeschenk eine Schelle mit, die vor rund 20 Jahren dem Bermatinger Narrenpolizisten närrisch entwendet worden war und nun endlich heimgekehrt ist.
(Erschienen: 03.02.2012 22:10)
Bevor die Zünfte den närrisch bunten Umzug durch die Gemeinde bildeten, wurde beim Zunftmeisterempfang gefrotzelt. Ein Zunftmeisterempfang um 17 Uhr, noch dazu bei einem Nachtumzug, das hätte es ja noch gar nicht gegeben, war Rainer Hespeler, Präsident der Narrenvereinigung, überzeugt. Ein Empfang um 17 Uhr, auf so eine Idee könne nur ein selbstständiger Friseur kommen, scherzt der Präsident in Richtung von Bären-Zunftmeister Alfons „Vone“ Müller. Dem springt der Schultes helfend bei: „Es kommt halt immer darauf an, wie gearbeitet wird. In Bermatingen ist man dann halt am Freitag um 17 Uhr bereits fertig“, erntet Bürgermeister Martin Rupp Gelächter. Den größten Applaus aber erhält Manfred Lohr, Zunftmeister der Füchse aus Untersiggingen: Er bringt als Gastgeschenk eine Schelle mit, die vor rund 20 Jahren dem Bermatinger Narrenpolizisten närrisch entwendet worden war und nun endlich heimgekehrt ist.
(Erschienen: 03.02.2012 22:10)

































