Stadtnachrichten Lindau
Stadtwerke Lindau planen ein Badeparadies

Details wollen Stadtwerkechef Roland Warner und der Häfler Badebetreiber Wund erst am kommenden Mittwoch, 17. März, vorstellen, wenn ab 18.45 Uhr der Aufsichtsrat der Stadtwerke sich in öffentlicher Sitzung im Alten Rathaus mit den Plänen befasst. Beide bestätigten aber heute auf Anfrage der Lindauer Zeitung, dass sie Pläne für ein Spaß- und Sportbad im Eichwald erarbeitet haben, das Frei- und Hallenbad ebenso kombinieren soll, wie Sport- und Spielbad sowie eine große Wellnesslandschaft. Und das alles „am schönsten Flecken in Deutschland“, wie es Warner formuliert.
Auch wirtschaftlich werde sich der Neubau lohnen, verspricht Warner. Gewinne und Risiken wollen sich Stadtwerke und Wund je zur Hälfte teilen. Warner geht davon aus, dass die Stadtwerke künftig nicht mehr jedes Jahr rund 1,3 Millionen Euro Verlust aus dem Hallenbad Limare und dem Strandbad Eichwald schultern müssen, sondern stattdessen ihre Gewinnausschüttung an die Stadt um zwei Millionen Euro pro Jahr erhöhen können.
Mehr zu dem Thema finden sie morgen in der Lindauer Zeitung.
(Erschienen: 11.03.2010 17:05)

Details wollen Stadtwerkechef Roland Warner und der Häfler Badebetreiber Wund erst am kommenden Mittwoch, 17. März, vorstellen, wenn ab 18.45 Uhr der Aufsichtsrat der Stadtwerke sich in öffentlicher Sitzung im Alten Rathaus mit den Plänen befasst. Beide bestätigten aber heute auf Anfrage der Lindauer Zeitung, dass sie Pläne für ein Spaß- und Sportbad im Eichwald erarbeitet haben, das Frei- und Hallenbad ebenso kombinieren soll, wie Sport- und Spielbad sowie eine große Wellnesslandschaft. Und das alles „am schönsten Flecken in Deutschland“, wie es Warner formuliert.
Auch wirtschaftlich werde sich der Neubau lohnen, verspricht Warner. Gewinne und Risiken wollen sich Stadtwerke und Wund je zur Hälfte teilen. Warner geht davon aus, dass die Stadtwerke künftig nicht mehr jedes Jahr rund 1,3 Millionen Euro Verlust aus dem Hallenbad Limare und dem Strandbad Eichwald schultern müssen, sondern stattdessen ihre Gewinnausschüttung an die Stadt um zwei Millionen Euro pro Jahr erhöhen können.
Mehr zu dem Thema finden sie morgen in der Lindauer Zeitung.
(Erschienen: 11.03.2010 17:05)
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