Stadtnachrichten Lindau
Schober weist alle Vorwürfe zurück
Der Bürgermeister ergänzt aber, dass aus einem am 18. Mai 2010 gefertigten Ergebnisprotokoll der damalgien Sitzung hervorgehe, dass die Vertreter der Stadt die Kostenschätzung der Bahner zur Kenntnis nähmen, diese aber nicht anerkannten. Zudem habe die Stadt damals betont, dass sie nur bereit sei zu Verhandlungen über eine zweiseitige Inselanbindung mit vier Gleisen war. Daraufhin hätten beide Seiten vereinbart, „das gesamte Kostenthema vorerst auszuklammern“.
„Ich darf in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Verhandlungsführerin immer noch die amtierende OB ist“, die ausschließlich entscheiden dürfe, wann und in welcher Form Ergebnisse aus vertraulichen Verhandlungen veröffentlicht werden. Deshalb habe Schober diese Zahlen nie genannt.
Zugleich erhebt Schober Vorwürfe gegen Stadtratskollegen: „Das Scheitern der zweiseitigen Inselanbindung liegt auch und vor allem an den völlig überzogenen Forderungen von Seiten der Bunten Liste.“ Sein Fazit lautet deshalb: „Wäre die eingleisige Inselanbindung, welche vollkommen ausreichend ist, genauso intensiv und mit Nachdruck untersucht und gefordert worden, wir wären einen großen Schritt weiter und könnten die Probleme gemeinsam angehen.“ Die Kombilösung bezeichnet Schober als „die schlechteste der drei möglichen Lösungen“.
(Erschienen: 25.11.2011 15:15)
Der Bürgermeister ergänzt aber, dass aus einem am 18. Mai 2010 gefertigten Ergebnisprotokoll der damalgien Sitzung hervorgehe, dass die Vertreter der Stadt die Kostenschätzung der Bahner zur Kenntnis nähmen, diese aber nicht anerkannten. Zudem habe die Stadt damals betont, dass sie nur bereit sei zu Verhandlungen über eine zweiseitige Inselanbindung mit vier Gleisen war. Daraufhin hätten beide Seiten vereinbart, „das gesamte Kostenthema vorerst auszuklammern“.
„Ich darf in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Verhandlungsführerin immer noch die amtierende OB ist“, die ausschließlich entscheiden dürfe, wann und in welcher Form Ergebnisse aus vertraulichen Verhandlungen veröffentlicht werden. Deshalb habe Schober diese Zahlen nie genannt.
Zugleich erhebt Schober Vorwürfe gegen Stadtratskollegen: „Das Scheitern der zweiseitigen Inselanbindung liegt auch und vor allem an den völlig überzogenen Forderungen von Seiten der Bunten Liste.“ Sein Fazit lautet deshalb: „Wäre die eingleisige Inselanbindung, welche vollkommen ausreichend ist, genauso intensiv und mit Nachdruck untersucht und gefordert worden, wir wären einen großen Schritt weiter und könnten die Probleme gemeinsam angehen.“ Die Kombilösung bezeichnet Schober als „die schlechteste der drei möglichen Lösungen“.
(Erschienen: 25.11.2011 15:15)
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