Lindau Sport
Schwerer Auftakt für EVL-Trainerduo
Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Pinguine sogar einen zweiten Kontingentspieler verpflichtet. Der Schwede Johannes Harnesk gab bei der 2:7-Niederlage in Schweinfurt sein Debüt für den gesperrten Tschechen Jan Fadrny. Und obwohl jener mit 35 Scorerpunkten (elf Tore) Nummer eins bei den Augsburger Vorstädtern ist, sagt Trainer Petr Vorisek, dass sich die beiden künftig abwechseln sollen. Man darf also gespannt sein, welcher Kontingentspieler gegen die Islanders auflaufen wird.
Vorisek beobachtete den EVL beim Spiel in Schongau und sah dort eine Lindauer Mannschaft, die sich als Einheit präsentierte und nach einem 1:3-Rückstand zurück ins Spiel kam. Ob ein derartiger Kraftakt heute möglich ist, ist offen. „Wir haben hart und intensiv trainiert“, sagt Martin Masak, der bereits in Schongau die Richtlinien vorgab. Kraft und Kondition wurden neben dem Eis gebolzt, Zweikämpfe darauf trainiert. Offenbar gibt es hier einige Defizite, die aufgearbeitet werden müssen. „Das wird sich in den nächsten beiden Wochen nicht ändern. Wir müssen in der Abstiegsrunde auf den Punkt fit sein“, sagt Harald Schäfler, der diese Disziplin federführend übernommen hat.
Was nicht heißt, dass die im Hinspiel auf eigenem Eis mit 4:0 siegreichen Islanders das Spiel in Königsbrunn als weniger wichtig erachten. „Wir stellen uns, aber wir haben im Gegensatz zu den Pinguinen nichts zu verlieren“, sagt Masak. Die stehen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gegen allerdings starke Gegner erheblich unter Druck, das Spiel gewinnen zu müssen. Allerdings sieht man im Lager des ESV laut Homepage „keine allzu großen Probleme“, den EVL zu schlagen...
Alles über den EV Lindau unter www.evlindau.de
(Erschienen: 20.01.2012 09:00)
Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Pinguine sogar einen zweiten Kontingentspieler verpflichtet. Der Schwede Johannes Harnesk gab bei der 2:7-Niederlage in Schweinfurt sein Debüt für den gesperrten Tschechen Jan Fadrny. Und obwohl jener mit 35 Scorerpunkten (elf Tore) Nummer eins bei den Augsburger Vorstädtern ist, sagt Trainer Petr Vorisek, dass sich die beiden künftig abwechseln sollen. Man darf also gespannt sein, welcher Kontingentspieler gegen die Islanders auflaufen wird.
Vorisek beobachtete den EVL beim Spiel in Schongau und sah dort eine Lindauer Mannschaft, die sich als Einheit präsentierte und nach einem 1:3-Rückstand zurück ins Spiel kam. Ob ein derartiger Kraftakt heute möglich ist, ist offen. „Wir haben hart und intensiv trainiert“, sagt Martin Masak, der bereits in Schongau die Richtlinien vorgab. Kraft und Kondition wurden neben dem Eis gebolzt, Zweikämpfe darauf trainiert. Offenbar gibt es hier einige Defizite, die aufgearbeitet werden müssen. „Das wird sich in den nächsten beiden Wochen nicht ändern. Wir müssen in der Abstiegsrunde auf den Punkt fit sein“, sagt Harald Schäfler, der diese Disziplin federführend übernommen hat.
Was nicht heißt, dass die im Hinspiel auf eigenem Eis mit 4:0 siegreichen Islanders das Spiel in Königsbrunn als weniger wichtig erachten. „Wir stellen uns, aber wir haben im Gegensatz zu den Pinguinen nichts zu verlieren“, sagt Masak. Die stehen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gegen allerdings starke Gegner erheblich unter Druck, das Spiel gewinnen zu müssen. Allerdings sieht man im Lager des ESV laut Homepage „keine allzu großen Probleme“, den EVL zu schlagen...
Alles über den EV Lindau unter www.evlindau.de
(Erschienen: 20.01.2012 09:00)
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