Lindau Sport
Judokas erkämpfen sich Tickets für die Bayerische
Obwohl Michael Kaeß (bis 60 kg) mit einer Niederlage ins Turnier gestartet war, ließ er sich nicht entmutigen: Mit schönen Techniken kämpfte sich der Lindauer über die Trostrunde ins Turnier zurück. Im kleinen Finale nutzte er seine Chance und holte sich den guten dritten Platz. Auch Lucas Pejot (bis 55kg) schenkte seinen Gegnern nichts – Platz drei war für ihn der Lohn für eine solide Leistung.
Auch auf Schulebene waren Lindaus Judokas erfolgreich. TSV-Trainer Alfred Kaeß und die Lehrer Annegret Brockmann (Bogy) und Johannes Brockmann (Knabenrealschule) sind mit drei Mannschaften aus dem Bodensee-Gymnasium und der Knabenrealschule zum Judo-Bezirksfinale Jugend trainiert für Olympia nach Königsbrunn gefahren. Dort kämpften sich die Bogy-Jungen in der Altersklasse 2 (1998 bis 1995) auf den ersten Platz und qualifizierten sich fürs Landesfinale. Der einzige Wermutstropfen: Da sie nur drei statt der vorgeschriebenen vier Kämpfer in ihren Reihen haben, können sie dort nicht starten.
Das zweite Bogy-Team, die Kämpfer in der Altersklasse 3 (2000 bis 1997), wurde nach einer Niederlage gegen Neusäß Poolzweiter.
Lindauer Duell steht an
Da die Knabenrealschule Lindauer den anderen Pool gewonnen hatte, kam es im Halbfinale zu einem Lindauer Duell der beiden Schulen. Das war an Spannung kaum zu überbieten: Erst die letzte Gewichtsklasse brachte die Entscheidung fürs Bogy, das somit im Finale war.
Gegen das Gymnasium Neusäß entwickelte sich dann ein wahrer Krimi. Nachdem es 2:2-Unentschieden stand, wurde der Kampf wiederholt, der Unentschieden ausgegangen war. Den verlor das Bogy schließlich, was Platz zwei bedeute, gefolgt von den Kämpfern der Lindauer Knabenrealschule, die Gastgeber Königsbrunn 5:0 von der Matte gefegt hatten.
Trainer Alfred Kaeß zeigte sich mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden: „Es waren viele Anfänger dabei. Die Kämpfer haben eine tolle Leistung gezeigt.“
(Erschienen: 01.02.2012 10:00)
Obwohl Michael Kaeß (bis 60 kg) mit einer Niederlage ins Turnier gestartet war, ließ er sich nicht entmutigen: Mit schönen Techniken kämpfte sich der Lindauer über die Trostrunde ins Turnier zurück. Im kleinen Finale nutzte er seine Chance und holte sich den guten dritten Platz. Auch Lucas Pejot (bis 55kg) schenkte seinen Gegnern nichts – Platz drei war für ihn der Lohn für eine solide Leistung.
Auch auf Schulebene waren Lindaus Judokas erfolgreich. TSV-Trainer Alfred Kaeß und die Lehrer Annegret Brockmann (Bogy) und Johannes Brockmann (Knabenrealschule) sind mit drei Mannschaften aus dem Bodensee-Gymnasium und der Knabenrealschule zum Judo-Bezirksfinale Jugend trainiert für Olympia nach Königsbrunn gefahren. Dort kämpften sich die Bogy-Jungen in der Altersklasse 2 (1998 bis 1995) auf den ersten Platz und qualifizierten sich fürs Landesfinale. Der einzige Wermutstropfen: Da sie nur drei statt der vorgeschriebenen vier Kämpfer in ihren Reihen haben, können sie dort nicht starten.
Das zweite Bogy-Team, die Kämpfer in der Altersklasse 3 (2000 bis 1997), wurde nach einer Niederlage gegen Neusäß Poolzweiter.
Lindauer Duell steht an
Da die Knabenrealschule Lindauer den anderen Pool gewonnen hatte, kam es im Halbfinale zu einem Lindauer Duell der beiden Schulen. Das war an Spannung kaum zu überbieten: Erst die letzte Gewichtsklasse brachte die Entscheidung fürs Bogy, das somit im Finale war.
Gegen das Gymnasium Neusäß entwickelte sich dann ein wahrer Krimi. Nachdem es 2:2-Unentschieden stand, wurde der Kampf wiederholt, der Unentschieden ausgegangen war. Den verlor das Bogy schließlich, was Platz zwei bedeute, gefolgt von den Kämpfern der Lindauer Knabenrealschule, die Gastgeber Königsbrunn 5:0 von der Matte gefegt hatten.
Trainer Alfred Kaeß zeigte sich mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden: „Es waren viele Anfänger dabei. Die Kämpfer haben eine tolle Leistung gezeigt.“
(Erschienen: 01.02.2012 10:00)
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