Lindau Sport
Islanders planen nach der 2:6-Niederlage für die Play down
522 Zuschauer sahen zunächst einen gut spielenden EV Lindau, der in den ersten fünf Minuten den Ton angab. Nikolas Oppenberger und Kyle Doyle hatten aber mit ihren Schüssen kein Glück und trafen Pfosten, beziehungsweise die Latte. Danach kam der TSV Peißenberg besser ins Spiel und nach zwölf Minuten gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung (Müller). Milan Kopecky erhöhte dann auf 2:0 (16.).
Der EV Lindau kam im zweiten Spielabschnitt gut aus der Kabine. Nikolas Oppenberger (21.) und Mike Dolezal (24.) sorgten für den 2:2-Ausgleich. Lindau war dran, doch die Islanders setzten nicht die Vorgaben um. Martin Andrae war es, der Peißenberg wieder mit 3:2 in Führung brachte (26.). Danach versuchten die Gäste dagegenzuhalten, um noch einmal den Ausgleich zu schaffen. Die Bemühungen trugen keine Früchte. Martin Weckerle und Florian Barth sorgten im Mitteldrittel für die endgültige Entscheidung.
Zunächst erzielte Weckerle nach 33 Minuten das 4:2. Fünf Minuten später hieß es 5:2. Nur 60 Sekunden danach markierte Florian Barth das 6:2. „Die Mannschaft hat nach dem neuerlichen Rückstand die Köpfe hängen lassen. Die Konzentration war weg und Peißenberg hat diese Situation gnadenlos ausgenutzt“, sagte Bernd Wucher.
Im Schlussdrittel passierte nicht mehr viel. Peißenberg leistete sich sogar den Luxus und vergab einen Penalty. Thomas Maier scheiterte mit seinem Schuss.
Nun ist guter Rat teuer. Eines ist aber sicher: „Wir brauchen gar nicht mehr an die Play-offs zu denken. Wir planen bereits für die Play down“, sagte Bernd Wucher. Der sportliche Leiter war nach dem Spiel fassungslos und auch etwas ratlos. „Wenn ich wüsste, wie man eine solche Leistung abstellen könnte, würde ich es sofort tun“, sagte Wucher.
Der EV Lindau hat am Dreikönigstag eine gute Chance vertan, gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe zu gewinnen.
(Erschienen: 06.01.2012 20:25)
522 Zuschauer sahen zunächst einen gut spielenden EV Lindau, der in den ersten fünf Minuten den Ton angab. Nikolas Oppenberger und Kyle Doyle hatten aber mit ihren Schüssen kein Glück und trafen Pfosten, beziehungsweise die Latte. Danach kam der TSV Peißenberg besser ins Spiel und nach zwölf Minuten gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung (Müller). Milan Kopecky erhöhte dann auf 2:0 (16.).
Der EV Lindau kam im zweiten Spielabschnitt gut aus der Kabine. Nikolas Oppenberger (21.) und Mike Dolezal (24.) sorgten für den 2:2-Ausgleich. Lindau war dran, doch die Islanders setzten nicht die Vorgaben um. Martin Andrae war es, der Peißenberg wieder mit 3:2 in Führung brachte (26.). Danach versuchten die Gäste dagegenzuhalten, um noch einmal den Ausgleich zu schaffen. Die Bemühungen trugen keine Früchte. Martin Weckerle und Florian Barth sorgten im Mitteldrittel für die endgültige Entscheidung.
Zunächst erzielte Weckerle nach 33 Minuten das 4:2. Fünf Minuten später hieß es 5:2. Nur 60 Sekunden danach markierte Florian Barth das 6:2. „Die Mannschaft hat nach dem neuerlichen Rückstand die Köpfe hängen lassen. Die Konzentration war weg und Peißenberg hat diese Situation gnadenlos ausgenutzt“, sagte Bernd Wucher.
Im Schlussdrittel passierte nicht mehr viel. Peißenberg leistete sich sogar den Luxus und vergab einen Penalty. Thomas Maier scheiterte mit seinem Schuss.
Nun ist guter Rat teuer. Eines ist aber sicher: „Wir brauchen gar nicht mehr an die Play-offs zu denken. Wir planen bereits für die Play down“, sagte Bernd Wucher. Der sportliche Leiter war nach dem Spiel fassungslos und auch etwas ratlos. „Wenn ich wüsste, wie man eine solche Leistung abstellen könnte, würde ich es sofort tun“, sagte Wucher.
Der EV Lindau hat am Dreikönigstag eine gute Chance vertan, gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe zu gewinnen.
(Erschienen: 06.01.2012 20:25)
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