Lindau Sport
EVL spielt am Sonntag im Derby bei EA Schongau
Bereits das Hinspiel war eine enge Angelegenheit, bei der die Islanders nach einem zwischenzeitlichen Rückstand eine Energieleistung im Schlussabschnitt benötigten, um knapp mit 6:4 zu gewinnen. „Wir haben definitiv keinen Grund, in irgendeiner Form überheblich zu sein“, sagt der Sportliche Leiter Bernd Wucher, der an der Bande ein letztes Mal als Interimstrainer fungieren wird. „Die Nachfolge ist geklärt, die Spieler wissen, dass sie begutachtet werden. In der kommenden Woche werden wir die Personalien kommunizieren.“
Ohnehin stand für Wucher in den letzten Tagen Kommunikation im Vordergrund. Die Spieler bekamen ihre Aufgabengebiete klar umrissen, zudem wollen die Islanders mit einfachem und klar strukturiertem Eishockey punkten. Positiv bleibt, dass weiterhin der im Moment mögliche, gesamte Kader zur Verfügung steht und sich im Training mit großem Einsatz präsentierte. Wobei natürlich die Erkenntnisse des Heimspiels am Freitagabend gegen TEV Miesbach mit einfließen werden.
Gegner Schongau hat sich zuletzt mit zwei Spielern verstärkt: Aus Königsbrunn kam mit Verteidiger Fabian Sing ein harter Abräumer, aus Kempten kehrte Eigengewächs Markus Schneider an den Lech zurück. Er erhöht die Tiefe der Mammuts im Sturm. Erste Erfolge zeigten sich am vergangenen Wochenende, als Schongau zu Hause gegen Waldkraiburg erst im Penaltyschießen 3:4 verlor und in Schweinfurt dem Tabellenzweiten einen spannenden Fight lieferte, der mit 4:6 endete. In Schongau ist man deshalb überzeugt, dass man bald wieder gewinnen kann.
„Wir dürfen uns nicht erneut als Aufbaugegner präsentieren“ warnt Bernd Wucher. „Gerade mit einem Derbysieg kann man sich viel Selbstvertrauen holen.“ Das gelte für beide Mannschaften. Dementsprechend müsse man sich auch verkaufen.
(Erschienen: 13.01.2012 16:00)
Bereits das Hinspiel war eine enge Angelegenheit, bei der die Islanders nach einem zwischenzeitlichen Rückstand eine Energieleistung im Schlussabschnitt benötigten, um knapp mit 6:4 zu gewinnen. „Wir haben definitiv keinen Grund, in irgendeiner Form überheblich zu sein“, sagt der Sportliche Leiter Bernd Wucher, der an der Bande ein letztes Mal als Interimstrainer fungieren wird. „Die Nachfolge ist geklärt, die Spieler wissen, dass sie begutachtet werden. In der kommenden Woche werden wir die Personalien kommunizieren.“
Ohnehin stand für Wucher in den letzten Tagen Kommunikation im Vordergrund. Die Spieler bekamen ihre Aufgabengebiete klar umrissen, zudem wollen die Islanders mit einfachem und klar strukturiertem Eishockey punkten. Positiv bleibt, dass weiterhin der im Moment mögliche, gesamte Kader zur Verfügung steht und sich im Training mit großem Einsatz präsentierte. Wobei natürlich die Erkenntnisse des Heimspiels am Freitagabend gegen TEV Miesbach mit einfließen werden.
Gegner Schongau hat sich zuletzt mit zwei Spielern verstärkt: Aus Königsbrunn kam mit Verteidiger Fabian Sing ein harter Abräumer, aus Kempten kehrte Eigengewächs Markus Schneider an den Lech zurück. Er erhöht die Tiefe der Mammuts im Sturm. Erste Erfolge zeigten sich am vergangenen Wochenende, als Schongau zu Hause gegen Waldkraiburg erst im Penaltyschießen 3:4 verlor und in Schweinfurt dem Tabellenzweiten einen spannenden Fight lieferte, der mit 4:6 endete. In Schongau ist man deshalb überzeugt, dass man bald wieder gewinnen kann.
„Wir dürfen uns nicht erneut als Aufbaugegner präsentieren“ warnt Bernd Wucher. „Gerade mit einem Derbysieg kann man sich viel Selbstvertrauen holen.“ Das gelte für beide Mannschaften. Dementsprechend müsse man sich auch verkaufen.
(Erschienen: 13.01.2012 16:00)
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