Stadtnachrichten Kressbronn
Schultes bricht Lanze für Hauptschule
Mit Spannung wird die Ratssitzung erwartet, stehen doch Beratung und Entscheidung über das Abstimmungsergebnis des Bürgerentscheids vom 28. Februar auf der Tagesordnung. Durch das Ergebnis haben ab Herbst 2010 die Schüler aus Eriskirch, Kressbronn und Langenargen die Möglichkeit, die Hauptschule in Langenargen zu besuchen. Bürgermeister Rolf Müller und der Rektor der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule, Wolfgang Maurer, nehmen in der Schwäbischen Zeitung zum Thema nochmals Stellung.
„Tatsache ist, dass neben den zweistündigen Wahlpflichtfächern in Klasse 8 und 9 auch der Bildungsplan von Haupt- und Realschule absolut identisch ist. Das bietet Chancengleichheit auch vor dem Hintergrund, dass Schüler auf Wunsch jederzeit die Klassen bzw. Schulen wechseln können, also auch nach Kressbronn oder Tettnang. Viele neue Elemente des Maßnahmenpakets für Werkrealschulen wie Lernstandserhebungen oder Kompetenzanalysen, sind für die FAMS längst Alltag und werden seit Jahren erfolgreich gelebt und praktiziert. Hinzu kommt, dass neben dem Mittagessen, dem umfangreichen Freizeitangebot und der Betreuung über die Mittagspause hinaus auch die individuelle Förderung mit ein Garant für das erfolgreiche Abschneiden unserer Schüler ist“, sagte Maurer.
Lesen sie dazu mehr in der samstags-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung.
(Erschienen: 12.03.2010 19:25)
Mit Spannung wird die Ratssitzung erwartet, stehen doch Beratung und Entscheidung über das Abstimmungsergebnis des Bürgerentscheids vom 28. Februar auf der Tagesordnung. Durch das Ergebnis haben ab Herbst 2010 die Schüler aus Eriskirch, Kressbronn und Langenargen die Möglichkeit, die Hauptschule in Langenargen zu besuchen. Bürgermeister Rolf Müller und der Rektor der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule, Wolfgang Maurer, nehmen in der Schwäbischen Zeitung zum Thema nochmals Stellung.
„Tatsache ist, dass neben den zweistündigen Wahlpflichtfächern in Klasse 8 und 9 auch der Bildungsplan von Haupt- und Realschule absolut identisch ist. Das bietet Chancengleichheit auch vor dem Hintergrund, dass Schüler auf Wunsch jederzeit die Klassen bzw. Schulen wechseln können, also auch nach Kressbronn oder Tettnang. Viele neue Elemente des Maßnahmenpakets für Werkrealschulen wie Lernstandserhebungen oder Kompetenzanalysen, sind für die FAMS längst Alltag und werden seit Jahren erfolgreich gelebt und praktiziert. Hinzu kommt, dass neben dem Mittagessen, dem umfangreichen Freizeitangebot und der Betreuung über die Mittagspause hinaus auch die individuelle Förderung mit ein Garant für das erfolgreiche Abschneiden unserer Schüler ist“, sagte Maurer.
Lesen sie dazu mehr in der samstags-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung.
(Erschienen: 12.03.2010 19:25)
































