Nachrichten Friedrichshafen
Sparkasse Bodensee hilft beim Berufseinstieg

„Als größtes Institut im Bodenseeraum ist es unsere öffentliche Verpflichtung, jungen Menschen beim Start in die Berufswelt zu helfen“, betonte Michael Wagenknecht von der Hauptfiliale der Sparkasse in Friedrichshafen. Die Bildungspartnerschaft werde auf vielfältige Weise gestaltet. Neben Kurzpraktika biete die Sparkasse unter anderem auch Fachvorträge in der Schule an, erklärte der Lehrer Andreas Nusser.
„Die Vorträge an der Schule stellen einen Praxisbezug zum Schulstoff her. In den Praktika lernen die Schülerinnen verschiedene Bereiche des Bankwesens und den Alltag an einer Bank kennen. Außerdem veranstaltet die Sparkasse während des Praktikums ein Bewerbetraining mit den Praktikantinnen“, fuhr er fort. Das Programm kommt bei den Mädchen gut an. „Ich habe in den Tagen sehr viel gelernt“, berichtet Secil Dogan, die knapp zwei Wochen zuvor ein Praktikum bei der Kreissparkasse absolviert hat. „Ich habe verschiedene Stationen bei der Bank durchlaufen. Aber eines haben alle Bereiche gemeinsam – als Mitarbeiter muss ich stets freundlich bleiben, offen sein und auf Wünsche der Kunden eingehen können“, so Dogan. Insgesamt habe ihr das Praktikum gut gefallen, sagt die Schülerin. „Jeder Tag war anders. Ich kann mir gut vorstellen, eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen.“
(Erschienen: 07.12.2011 14:45)

„Als größtes Institut im Bodenseeraum ist es unsere öffentliche Verpflichtung, jungen Menschen beim Start in die Berufswelt zu helfen“, betonte Michael Wagenknecht von der Hauptfiliale der Sparkasse in Friedrichshafen. Die Bildungspartnerschaft werde auf vielfältige Weise gestaltet. Neben Kurzpraktika biete die Sparkasse unter anderem auch Fachvorträge in der Schule an, erklärte der Lehrer Andreas Nusser.
„Die Vorträge an der Schule stellen einen Praxisbezug zum Schulstoff her. In den Praktika lernen die Schülerinnen verschiedene Bereiche des Bankwesens und den Alltag an einer Bank kennen. Außerdem veranstaltet die Sparkasse während des Praktikums ein Bewerbetraining mit den Praktikantinnen“, fuhr er fort. Das Programm kommt bei den Mädchen gut an. „Ich habe in den Tagen sehr viel gelernt“, berichtet Secil Dogan, die knapp zwei Wochen zuvor ein Praktikum bei der Kreissparkasse absolviert hat. „Ich habe verschiedene Stationen bei der Bank durchlaufen. Aber eines haben alle Bereiche gemeinsam – als Mitarbeiter muss ich stets freundlich bleiben, offen sein und auf Wünsche der Kunden eingehen können“, so Dogan. Insgesamt habe ihr das Praktikum gut gefallen, sagt die Schülerin. „Jeder Tag war anders. Ich kann mir gut vorstellen, eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen.“
(Erschienen: 07.12.2011 14:45)





































