Nachrichten Friedrichshafen
Friedrichshafens OB wünscht sich Zuversicht und Miteinander
Gegenstand der weiteren Rede unseres Oberbürgermeisters sind aber auch Rück- und Ausblicke. In seinen Rückblicken auf 2011, dem Jahr der nordafrikanischen Revolutionen, dem Tsunami und der Atomkatastrophe in Japan, dem darauf folgenden Ausstieg aus der Kernenergie, dem Regierungswechsel im Land wie auch der Euro-Krise, stellt er die globalen und weltpolitischen Zusammenhänge sehr schön in Beziehung zu den örtlichen Geschehnissen. Gleichzeitig wertet Brand die Entscheidungen von ZF und Zeppelin, in Friedrichshafen Verwaltungszentren zu bauen, als Bekenntnis zu Stadt und Region. „Das ist ein Glücksfall nicht nur für unsere Stadt, sondern weit darüber hinaus.“
Auch das Jubiläum der Stadt, das mit diesem Jahresempfang und dem neuen Buch „Die bewegliche Stadt – auf der Suche nach Friedrichshafens Gesicht“ so etwas wie einen Abschluss fand, wird vom OB benannt.
Er lädt die Besucher ein, „dieses Buch nicht nur zu kaufen, sondern es auch zu lesen, vieles zu verinnerlichen, die manchmal überraschend vielen und erstaunliche Schätze unserer Stadt zu entdecken, sich mit unserer Stadtgeschichte und noch viel mehr mit der Zukunft auseinander zu setzen.“
Fünf Euro aus dem Verkauf jeden Buches spendet die Stadt an die Klinkclowns, die kleinen Patienten im Klinikum den Aufenthalt erleichtern. Ab heute ist dieses Buch in allen Häfler Buchhandlungen erhältlich.
Der Oberbürgermeister dankt im Zusammenhang mit dem zurückliegenden Jubiläumsjahr den Bürgern, die geschafft hätten, „unsere Stadt im vergangenen Jahr zu mehr Miteinander und Gemeinschaftssinn“ zu bringen. Für die Zukunft sieht Brand vor allem Zuversicht als Voraussetzung für die Lösung aller anstehenden Probleme.
Er appelliert an die Menschen in Stadt und Region, nicht „in den Chor der Nörgler, der Bedenkenträger und der Ängstlichen zu verfallen.“ Er ruft auf zu Verbundenheit mit der Gemeinschaft, mit Vereinen, dem Zuhause und im Beruf, gibt den Menschen im vollbesetzten HugoEckener-Saal des Graf-Zeppelin-Hauses den Rat auf den Weg, sich zu engagieren und nicht zuletzt „daheim und verwurzelt in Friedrichshafen“ stolz auf unsere Stadt zu sein.
Die ganze Rede finden Sie auf
(Erschienen: 15.01.2012 21:45)
Gegenstand der weiteren Rede unseres Oberbürgermeisters sind aber auch Rück- und Ausblicke. In seinen Rückblicken auf 2011, dem Jahr der nordafrikanischen Revolutionen, dem Tsunami und der Atomkatastrophe in Japan, dem darauf folgenden Ausstieg aus der Kernenergie, dem Regierungswechsel im Land wie auch der Euro-Krise, stellt er die globalen und weltpolitischen Zusammenhänge sehr schön in Beziehung zu den örtlichen Geschehnissen. Gleichzeitig wertet Brand die Entscheidungen von ZF und Zeppelin, in Friedrichshafen Verwaltungszentren zu bauen, als Bekenntnis zu Stadt und Region. „Das ist ein Glücksfall nicht nur für unsere Stadt, sondern weit darüber hinaus.“
Auch das Jubiläum der Stadt, das mit diesem Jahresempfang und dem neuen Buch „Die bewegliche Stadt – auf der Suche nach Friedrichshafens Gesicht“ so etwas wie einen Abschluss fand, wird vom OB benannt.
Er lädt die Besucher ein, „dieses Buch nicht nur zu kaufen, sondern es auch zu lesen, vieles zu verinnerlichen, die manchmal überraschend vielen und erstaunliche Schätze unserer Stadt zu entdecken, sich mit unserer Stadtgeschichte und noch viel mehr mit der Zukunft auseinander zu setzen.“
Fünf Euro aus dem Verkauf jeden Buches spendet die Stadt an die Klinkclowns, die kleinen Patienten im Klinikum den Aufenthalt erleichtern. Ab heute ist dieses Buch in allen Häfler Buchhandlungen erhältlich.
Der Oberbürgermeister dankt im Zusammenhang mit dem zurückliegenden Jubiläumsjahr den Bürgern, die geschafft hätten, „unsere Stadt im vergangenen Jahr zu mehr Miteinander und Gemeinschaftssinn“ zu bringen. Für die Zukunft sieht Brand vor allem Zuversicht als Voraussetzung für die Lösung aller anstehenden Probleme.
Er appelliert an die Menschen in Stadt und Region, nicht „in den Chor der Nörgler, der Bedenkenträger und der Ängstlichen zu verfallen.“ Er ruft auf zu Verbundenheit mit der Gemeinschaft, mit Vereinen, dem Zuhause und im Beruf, gibt den Menschen im vollbesetzten HugoEckener-Saal des Graf-Zeppelin-Hauses den Rat auf den Weg, sich zu engagieren und nicht zuletzt „daheim und verwurzelt in Friedrichshafen“ stolz auf unsere Stadt zu sein.
Die ganze Rede finden Sie auf
(Erschienen: 15.01.2012 21:45)






































