Nachrichten Friedrichshafen
Eröffnet: Das MVZ legt los in der„Villa Kunterbunt“

Wie Jochen Wolf, stellvertretender Geschäftsführer des Klinikums Friedrichshafen, erklärt, sei nun mit dem Ärztehaus der letzte Baustein in den neuen medizinischen Komplex eingefügt. Zum sogenannten „Campus Klinikum Friedrichshafen“ zählen auch die Praxis für Strahlentherapie, das Mutter-Kind-Zentrum sowie die Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik des ZfP Weißenau. „Warum der Campus-Gedanke? Weil wir den Patienten eine vollumfängliche, hochqualifizierte Rundumversorgung mit kurzen Wegen bieten wollen“, sagt Wolf. „Durch den Campus können wir auch verwirklichen, was die Politik von der Medizin fordert: besserer Informationsaustausch durch räumliche Nähe.“ Wie Jochen Wolf zugibt, ist das Konzept einer gebündelten medizinischen Versorgung unter einem Dach nicht neu, dennoch „sind wir stolz darauf, das in Friedrichshafen realisiert zu haben“.
Mehr Komfort, mehr Ambiente
Dr. Günther Tauber, Ärztlicher Leiter des MVZ, betont, dass die neuen Räumlichkeiten sowohl Ärzten als auch Patienten viel größeren Komfort bieten. Er erhofft sich auch „sehr viel von der Zusammenarbeit der Fachdisziplinen“. Einen großen Vorteil des Campus sieht Tauber darin, dass er und seine Kollegen die Patienten sowohl ambulant in ihrer Praxis als auch stationär im Klinikum betreuen können. Sprich: Der behandelnde Orthopäde kann auch gleich nebenan operieren. „Das Vertrauensverhältnis kann so fortgesetzt werden“, betont Tauber. Mit der momentanen Belegung seien die Räumlichkeiten des Ärztehaus ausgereizt, lässt Tauber wissen, „wenn nötig, könnten wir aber noch ein weiteres Stockwerk draufsetzen“.
Neben einer verbesserten Funktionalität dürfen sich alle Nutzer des MVZ auch über ein schöneres Ambiente freuen. Bei der Innenausstattung wurde auf eine angenehme Farbwahl geachtet. So sind die langen Flurwände in einem kräftigen Blau gehalten, nur die Nebenräume und Sprechzimmer in Weiß. Absoluter Blickfang ist jedoch der Empfang mit dem gelben Tresen. „Wir wollten nicht die klassische Arztpraxis“, verrät Jochen Wolf.
(Erschienen: 16.08.2011 22:00)

Wie Jochen Wolf, stellvertretender Geschäftsführer des Klinikums Friedrichshafen, erklärt, sei nun mit dem Ärztehaus der letzte Baustein in den neuen medizinischen Komplex eingefügt. Zum sogenannten „Campus Klinikum Friedrichshafen“ zählen auch die Praxis für Strahlentherapie, das Mutter-Kind-Zentrum sowie die Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik des ZfP Weißenau. „Warum der Campus-Gedanke? Weil wir den Patienten eine vollumfängliche, hochqualifizierte Rundumversorgung mit kurzen Wegen bieten wollen“, sagt Wolf. „Durch den Campus können wir auch verwirklichen, was die Politik von der Medizin fordert: besserer Informationsaustausch durch räumliche Nähe.“ Wie Jochen Wolf zugibt, ist das Konzept einer gebündelten medizinischen Versorgung unter einem Dach nicht neu, dennoch „sind wir stolz darauf, das in Friedrichshafen realisiert zu haben“.
Mehr Komfort, mehr Ambiente
Dr. Günther Tauber, Ärztlicher Leiter des MVZ, betont, dass die neuen Räumlichkeiten sowohl Ärzten als auch Patienten viel größeren Komfort bieten. Er erhofft sich auch „sehr viel von der Zusammenarbeit der Fachdisziplinen“. Einen großen Vorteil des Campus sieht Tauber darin, dass er und seine Kollegen die Patienten sowohl ambulant in ihrer Praxis als auch stationär im Klinikum betreuen können. Sprich: Der behandelnde Orthopäde kann auch gleich nebenan operieren. „Das Vertrauensverhältnis kann so fortgesetzt werden“, betont Tauber. Mit der momentanen Belegung seien die Räumlichkeiten des Ärztehaus ausgereizt, lässt Tauber wissen, „wenn nötig, könnten wir aber noch ein weiteres Stockwerk draufsetzen“.
Neben einer verbesserten Funktionalität dürfen sich alle Nutzer des MVZ auch über ein schöneres Ambiente freuen. Bei der Innenausstattung wurde auf eine angenehme Farbwahl geachtet. So sind die langen Flurwände in einem kräftigen Blau gehalten, nur die Nebenräume und Sprechzimmer in Weiß. Absoluter Blickfang ist jedoch der Empfang mit dem gelben Tresen. „Wir wollten nicht die klassische Arztpraxis“, verrät Jochen Wolf.
(Erschienen: 16.08.2011 22:00)





































