Nachrichten Friedrichshafen
Effizient: ZF-Getriebe helfen Sprit sparen

Schon beim Auftakt zum Kongress wurde deutlich, dass das Thema Energiewende nicht nur politisch in aller Munde ist. Die Einsparung von Kohlendioxid und Energiealternativen zum Öl sind auch in der Automobilindustrie wichtige Zukunftsthemen. Hans-Georg Härter, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG, nannte die Verbrauchs- und Emissionsreduzierung eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre. Lösungsansätze seien etwa Elektrofahrzeuge, der Leichtbau oder die Optimierung konventioneller Antriebe. Es gebe eine Vielzahl an Entwicklungstrends, darunter Elektrofahrzeuge oder Hybridantriebe: „Sie sind vielversprechend“, sagte Härter. Dennoch sehe er auch im konventionellen Verbrennungsmotor weiterhin Potential.
Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (CDU), bezeichnete E-Mobilität nicht nur als Trend. Für ihn sei sie die Antriebsform der nächsten Jahrzehnte. Für den Ausstoß von Kohlendioxid sei der Straßenverkehr zu einem erheblichen Teil verantwortlich, der Vorrat an Öl sei endlich, „das sehen wir jetzt schon an der Tankstelle“, so Bomba, „wir brauchen innovative Ideen.“
Ziel der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ sei es, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. Auch wenn das nur zwei Prozent aller Fahrzeuge sei, bedeute das „eine gigantische Anstrengung in neun Jahren“. Wichtig sei ein „technologieoffener Weg“ und somit die Weiterentwicklung von Batterie, Brennstoffzelle und optimierten Diesel- oder Benzinmotoren.
(Erschienen: 07.06.2011 15:40)

Schon beim Auftakt zum Kongress wurde deutlich, dass das Thema Energiewende nicht nur politisch in aller Munde ist. Die Einsparung von Kohlendioxid und Energiealternativen zum Öl sind auch in der Automobilindustrie wichtige Zukunftsthemen. Hans-Georg Härter, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG, nannte die Verbrauchs- und Emissionsreduzierung eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre. Lösungsansätze seien etwa Elektrofahrzeuge, der Leichtbau oder die Optimierung konventioneller Antriebe. Es gebe eine Vielzahl an Entwicklungstrends, darunter Elektrofahrzeuge oder Hybridantriebe: „Sie sind vielversprechend“, sagte Härter. Dennoch sehe er auch im konventionellen Verbrennungsmotor weiterhin Potential.
Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (CDU), bezeichnete E-Mobilität nicht nur als Trend. Für ihn sei sie die Antriebsform der nächsten Jahrzehnte. Für den Ausstoß von Kohlendioxid sei der Straßenverkehr zu einem erheblichen Teil verantwortlich, der Vorrat an Öl sei endlich, „das sehen wir jetzt schon an der Tankstelle“, so Bomba, „wir brauchen innovative Ideen.“
Ziel der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ sei es, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. Auch wenn das nur zwei Prozent aller Fahrzeuge sei, bedeute das „eine gigantische Anstrengung in neun Jahren“. Wichtig sei ein „technologieoffener Weg“ und somit die Weiterentwicklung von Batterie, Brennstoffzelle und optimierten Diesel- oder Benzinmotoren.
(Erschienen: 07.06.2011 15:40)






































