Nachrichten Friedrichshafen
Börse bietet Angebot der Spitzenklasse
Jeder Besucher, der schon einmal diese Schau der glitzernden Steine, des Mode- und Edelschmucks, der kostbaren Münzen und Briefmarken gesehen hat, ist fasziniert von der Vielfalt der Angebote. Es kann gekauft, verkauft und getauscht werden und so vorteilhaft wie kaum irgendwo anders. Nicht nur der Sammler, jeder Besucher kommt hier auf seine Kosten. Wenn es die Frauen mehr zum Schmuck und den schönen Steinen zieht, sind die Männer eher bei Münzen und Briefmarken zu finden. Jugendliche bevorzugen den Informations- und Jugendstand des Friedrichshafener Briefmarkenvereins, denn dort gibt es einiges an Briefmarken zu ergattern. Aber auch Erwachsene können dort Rat und Auskunft erhalten, auch an Ständen des Bundes Deutscher Philatelisten und des Philatelistischen Beratungsdienstes, die auch in diesem Jahr wieder vertreten sind. Hier gibt es kostenlos fachmännische Auskunft für jedermann. Selbstverständlich ist auch die Deutsche Bundespost mit interessanten Angeboten wieder dabei. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens dieser MMB-Börse in Friedrichshafen wird auch ein Sonderstempel mit Zeppelin- und Dornieransichten, sowie ein entsprechender Umschlag ausgegeben werden. Beides wird es nur auf der Börse geben und dürfte wohl einmalig sein.
Etwa 300 Aussteller werden auf 6300 Quadratmeter Fläche ihre Angebote ausbreiten. Jeweils ein Drittel für Mineralien, für Münzen und für Briefmarken. Diese Sparten können natürlich nur den Rahmen bilden, dahinter verstecken sich zum Beispiel bei den Mineralien auch Fossilien, exotische Meerestiere, aber vor allem alle Arten von Schmuck. Bei Briefmarken sind auch Ansichtskarten, Ganzsachen, Telefonkarten, Kataloge, Alben und alles an Zubehör zu finden. Bei Münzen, Geldscheinen sowie Medaillen von der Antike bis zur Neuzeit, auch Aktien, Wertpapieren, Orden, Ehrenzeichen wird alles geboten -- im Wert von wenigen Cent bis über einige Tausend Euro.
Die meisten Aussteller kommen schon seit Jahren nach Friedrichshafen zur Börse. Sie haben nicht nur ihren Stammplatz, sondern auch viele Stammkunden. Der Friedrichshafener Briefmarken- und Münzensammlerverein achtet darauf, dass ein vielseitiges, gutes und vor allem preiswertes Angebot besteht. An den Besuchern liegt es nun, auszusuchen und auszuwählen, die sehr günstigen Preise dennoch zu vergleichen und sich gut beraten zu lassen. Wenn dann Frau und Mutter mit einem schönen Schmuckstück aus einer der Schmuckhochburgen Idar-Oberstein, Pforzheim oder Neu-Gablonz, Mann und Papa mit einer schon lange gesuchten Münze und Sohn oder Tochter mit einer Briefmarkentüte oder mit frisch erworbenen Cent-Münzen heimwärts ziehen, dann hat sich die Arbeit und Mühe auch für die Verantwortlichen des Briefmarken- und Münzensammlervereins gelohnt.
Die Börse ist am Sonntag, 17. Januar 2010, von 8.30 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt seit Jahren nur drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Stündliche Busverbindungen vom Stadt- und Hafenbahnhof bringen die Besucher direkt zum Halleneingang. Kostenlose Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe des Geländes ausreichend vorhanden.
(Erschienen: 16.12.2009 14:00)
Jeder Besucher, der schon einmal diese Schau der glitzernden Steine, des Mode- und Edelschmucks, der kostbaren Münzen und Briefmarken gesehen hat, ist fasziniert von der Vielfalt der Angebote. Es kann gekauft, verkauft und getauscht werden und so vorteilhaft wie kaum irgendwo anders. Nicht nur der Sammler, jeder Besucher kommt hier auf seine Kosten. Wenn es die Frauen mehr zum Schmuck und den schönen Steinen zieht, sind die Männer eher bei Münzen und Briefmarken zu finden. Jugendliche bevorzugen den Informations- und Jugendstand des Friedrichshafener Briefmarkenvereins, denn dort gibt es einiges an Briefmarken zu ergattern. Aber auch Erwachsene können dort Rat und Auskunft erhalten, auch an Ständen des Bundes Deutscher Philatelisten und des Philatelistischen Beratungsdienstes, die auch in diesem Jahr wieder vertreten sind. Hier gibt es kostenlos fachmännische Auskunft für jedermann. Selbstverständlich ist auch die Deutsche Bundespost mit interessanten Angeboten wieder dabei. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens dieser MMB-Börse in Friedrichshafen wird auch ein Sonderstempel mit Zeppelin- und Dornieransichten, sowie ein entsprechender Umschlag ausgegeben werden. Beides wird es nur auf der Börse geben und dürfte wohl einmalig sein.
Etwa 300 Aussteller werden auf 6300 Quadratmeter Fläche ihre Angebote ausbreiten. Jeweils ein Drittel für Mineralien, für Münzen und für Briefmarken. Diese Sparten können natürlich nur den Rahmen bilden, dahinter verstecken sich zum Beispiel bei den Mineralien auch Fossilien, exotische Meerestiere, aber vor allem alle Arten von Schmuck. Bei Briefmarken sind auch Ansichtskarten, Ganzsachen, Telefonkarten, Kataloge, Alben und alles an Zubehör zu finden. Bei Münzen, Geldscheinen sowie Medaillen von der Antike bis zur Neuzeit, auch Aktien, Wertpapieren, Orden, Ehrenzeichen wird alles geboten -- im Wert von wenigen Cent bis über einige Tausend Euro.
Die meisten Aussteller kommen schon seit Jahren nach Friedrichshafen zur Börse. Sie haben nicht nur ihren Stammplatz, sondern auch viele Stammkunden. Der Friedrichshafener Briefmarken- und Münzensammlerverein achtet darauf, dass ein vielseitiges, gutes und vor allem preiswertes Angebot besteht. An den Besuchern liegt es nun, auszusuchen und auszuwählen, die sehr günstigen Preise dennoch zu vergleichen und sich gut beraten zu lassen. Wenn dann Frau und Mutter mit einem schönen Schmuckstück aus einer der Schmuckhochburgen Idar-Oberstein, Pforzheim oder Neu-Gablonz, Mann und Papa mit einer schon lange gesuchten Münze und Sohn oder Tochter mit einer Briefmarkentüte oder mit frisch erworbenen Cent-Münzen heimwärts ziehen, dann hat sich die Arbeit und Mühe auch für die Verantwortlichen des Briefmarken- und Münzensammlervereins gelohnt.
Die Börse ist am Sonntag, 17. Januar 2010, von 8.30 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt seit Jahren nur drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Stündliche Busverbindungen vom Stadt- und Hafenbahnhof bringen die Besucher direkt zum Halleneingang. Kostenlose Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe des Geländes ausreichend vorhanden.
(Erschienen: 16.12.2009 14:00)








































