Stadtnachrichten Ulm
Schmid aus Baltringen baut Synagoge
Der Bauherr, die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), hatte bereits im Vorfeld die Projektsteuerung für die neue Synagoge an die Ulmer „nps Bauprojektmanagement GmbH“ übergeben. Susanne Jakobowski, Vorstandsmitglied der IRGW, erklärt dies so: „Wir sind in der IRGW ehrenamtlich tätig, haben alle unseren Beruf und sind keine Fachleute am Bau. Deshalb haben wir uns die Erfahrung von Experten geholt, die vor Ort sind und gute Kontakte zu allen amtlichen Stellen haben.“
Die nps, ein Unternehmen der Nething-Gruppe, entwickelte die Ablauf-Strategie und übernahm im Rahmen der Projektsteuerung die Ausschreibung an die Baufirmen. Resultat ist ein Vertrag, der einen garantierten Maximalpreis beinhaltet und damit dem Bauherrn Planungssicherheit hinsichtlich der zu erwartenden Kosten bietet. Auch Qualität und Zeitplanung werden auf diese Weise sichergestellt.
Mit dem Abschluss der Vertragsverhandlungen steht der Fortführung des Baus der neuen Synagoge auf dem Weinhof nichts mehr im Weg. Rund 4,5 Millionen Euro kostet das Projekt, im Dezember 2012 soll das jüdische Zentrum eröffnet werden.
(Erschienen: 16.09.2011 20:10)
Der Bauherr, die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), hatte bereits im Vorfeld die Projektsteuerung für die neue Synagoge an die Ulmer „nps Bauprojektmanagement GmbH“ übergeben. Susanne Jakobowski, Vorstandsmitglied der IRGW, erklärt dies so: „Wir sind in der IRGW ehrenamtlich tätig, haben alle unseren Beruf und sind keine Fachleute am Bau. Deshalb haben wir uns die Erfahrung von Experten geholt, die vor Ort sind und gute Kontakte zu allen amtlichen Stellen haben.“
Die nps, ein Unternehmen der Nething-Gruppe, entwickelte die Ablauf-Strategie und übernahm im Rahmen der Projektsteuerung die Ausschreibung an die Baufirmen. Resultat ist ein Vertrag, der einen garantierten Maximalpreis beinhaltet und damit dem Bauherrn Planungssicherheit hinsichtlich der zu erwartenden Kosten bietet. Auch Qualität und Zeitplanung werden auf diese Weise sichergestellt.
Mit dem Abschluss der Vertragsverhandlungen steht der Fortführung des Baus der neuen Synagoge auf dem Weinhof nichts mehr im Weg. Rund 4,5 Millionen Euro kostet das Projekt, im Dezember 2012 soll das jüdische Zentrum eröffnet werden.
(Erschienen: 16.09.2011 20:10)






























