Stadtnachrichten Ulm
Narrenzunft Ulm erwartet am Sonntag 5000 Hästräger und Musikanten

Zum einen war die Fasnachtssaison 2011 besonders lang, zum anderen fand der Umzug an einem Tag statt, an dem ungewöhnlich viele Vereine Zeit hatten, weil weit und breit sonst keine Veranstaltungen anstanden. Heuer ist der Narrensprung wieder auf Normalmaß zusammengestutzt. Und damit immer noch ganz schön groß.
Mit 20 000 bis 25 000 Zuschauern rechnet die Narrenzunft Ulm. Das hängt natürlich auch vom Wetter ab. Die Zünfte und Vereine kommen aus Ulm und dem Kreis Neu-Ulm, vom Bodensee und aus dem Schwarzwald. Dazu sind über 500 Musiker und Aktive in Spielmanns- und Fanfarenzügen dabei.
Ab 13 Uhr stellen sich die Teilnehmer in der Zeughausgasse und auf dem Zeughausplatz sowie in Teilen der Radgasse und der Hahnengasse auf. Ab 14 Uhr schlängelt sich der Gaudiwurm dann weiter in Richtung Münsterplatz. Den Anfang macht das Trommlerkorps D’Landsknecht Mittelbiberach („Hau – nei!“), den Abschluss bilden die Gastgeber als Gruppe Nummer 95, die Ulmer Narrenzunft mit dem Schlachtruf „Zong – raus!“.
Neu: Der Narrenbaum wird heuer zum ersten Mal gleich im Anschluss an den Umzug (etwa gegen 16 bis 16.30 Uhr) auf dem Marktplatz versteigert. Der Erlös kommt dem Hospiz Ulm zugute.
Bereits am Samstag, 28. Januar, startet das närrische Wochenende mit der Kinderfasnacht im Kornhaus. Beginn ist um 15 Uhr. Um 17.30 Uhr gibt es einen kleinen Umzug zum Narrenbaumstellen auf dem Marktplatz. Um 19.30 Uhr ist Narrenrock mit der Coverband „Shot a duck“ im Kornhaus angesagt.
Am Sonntag geht es um 10 Uhr los mit einem Narrengottesdienst in der Wengenkirche. Um 11.11 Uhr werden die Vereine und Musikgruppen von OB Ivo Gönner beim Zunftmeisterempfang im Kornhaus begrüßt. Gleichzeitig gibt es ein buntes Treiben im Narrenzelt am Marktplatz. Und kurz darauf sind die Narren auf dem Sprung.
(Erschienen: 25.01.2012 21:15)

Zum einen war die Fasnachtssaison 2011 besonders lang, zum anderen fand der Umzug an einem Tag statt, an dem ungewöhnlich viele Vereine Zeit hatten, weil weit und breit sonst keine Veranstaltungen anstanden. Heuer ist der Narrensprung wieder auf Normalmaß zusammengestutzt. Und damit immer noch ganz schön groß.
Mit 20 000 bis 25 000 Zuschauern rechnet die Narrenzunft Ulm. Das hängt natürlich auch vom Wetter ab. Die Zünfte und Vereine kommen aus Ulm und dem Kreis Neu-Ulm, vom Bodensee und aus dem Schwarzwald. Dazu sind über 500 Musiker und Aktive in Spielmanns- und Fanfarenzügen dabei.
Ab 13 Uhr stellen sich die Teilnehmer in der Zeughausgasse und auf dem Zeughausplatz sowie in Teilen der Radgasse und der Hahnengasse auf. Ab 14 Uhr schlängelt sich der Gaudiwurm dann weiter in Richtung Münsterplatz. Den Anfang macht das Trommlerkorps D’Landsknecht Mittelbiberach („Hau – nei!“), den Abschluss bilden die Gastgeber als Gruppe Nummer 95, die Ulmer Narrenzunft mit dem Schlachtruf „Zong – raus!“.
Neu: Der Narrenbaum wird heuer zum ersten Mal gleich im Anschluss an den Umzug (etwa gegen 16 bis 16.30 Uhr) auf dem Marktplatz versteigert. Der Erlös kommt dem Hospiz Ulm zugute.
Bereits am Samstag, 28. Januar, startet das närrische Wochenende mit der Kinderfasnacht im Kornhaus. Beginn ist um 15 Uhr. Um 17.30 Uhr gibt es einen kleinen Umzug zum Narrenbaumstellen auf dem Marktplatz. Um 19.30 Uhr ist Narrenrock mit der Coverband „Shot a duck“ im Kornhaus angesagt.
Am Sonntag geht es um 10 Uhr los mit einem Narrengottesdienst in der Wengenkirche. Um 11.11 Uhr werden die Vereine und Musikgruppen von OB Ivo Gönner beim Zunftmeisterempfang im Kornhaus begrüßt. Gleichzeitig gibt es ein buntes Treiben im Narrenzelt am Marktplatz. Und kurz darauf sind die Narren auf dem Sprung.
(Erschienen: 25.01.2012 21:15)






























