Stadtnachrichten Riedlingen
Donau-Taler eignet sich als Forschungsthema
Der Professor für Betriebswirtschaftslehre an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen hat sich bereiterklärt, eine Abschlussarbeit über die Einführung des Regiogelds zu betreuen. Das sagte Schneck dem Vereinsvorsitzenden Josef Hoffmann am Rande der Gründung der Eder-und-Mollé-Stiftung. „Funktionierende Regiogelder sind schon ganz gut erforscht, aber wie eine neue Regionalwährung eingeführt wird, darüber gibt es noch keine Diplomarbeiten“, sagt Hoffmann und hofft: „Vielleicht findet sich ein Student oder eine Studentin. Das wäre sicher ein interessantes Thema.“
Das findet auch Schneck, der an der renommierten Hochschule Reutlingen vor allem zum Schwerpunkt „Banking, Finance & Risk“ lehrt. Schneck stammt aus Altheim und hat vor seiner wissenschaftlichen Laufbahn bei der Kreissparkasse in Riedlingen eine Lehre als Bankkaufmann absolviert.
Jetzt forscht er an einer der führenden Wirtschafts-Fakultäten in Deutschland. Die international asugerichtete ESB Business School in Reutlingen erreicht in den gängigen Hochschul-Ranglisten regelmäßig Spitzenplätze. Der Verfasser mehrerer BWL-Standardwerke berät Schneck nebenbei Unternehmen und bringt seine Kompetenz in zahlreichen Aufsichts- und Beiräten ein.
Der Donau-Taler wird von einem Verein. Dessen Internetseite führt derzeit 30 Unternehmen auf, die das Projekt unterstützen. Es handelt sich um Händler und Freiberufler nicht nur aus der Stadt Riedlingen, sondern der ganzen Raumschaft. Sie gehören verschiedenen Branchen vom Autoservice bis Biobauer, vom Architekten bis zur Gärnterei an. Ziel des Regiogelds ist es, die Kaufkraft in der Region zu halten.
(Erschienen: 10.02.2010 15:30)
Der Professor für Betriebswirtschaftslehre an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen hat sich bereiterklärt, eine Abschlussarbeit über die Einführung des Regiogelds zu betreuen. Das sagte Schneck dem Vereinsvorsitzenden Josef Hoffmann am Rande der Gründung der Eder-und-Mollé-Stiftung. „Funktionierende Regiogelder sind schon ganz gut erforscht, aber wie eine neue Regionalwährung eingeführt wird, darüber gibt es noch keine Diplomarbeiten“, sagt Hoffmann und hofft: „Vielleicht findet sich ein Student oder eine Studentin. Das wäre sicher ein interessantes Thema.“
Das findet auch Schneck, der an der renommierten Hochschule Reutlingen vor allem zum Schwerpunkt „Banking, Finance & Risk“ lehrt. Schneck stammt aus Altheim und hat vor seiner wissenschaftlichen Laufbahn bei der Kreissparkasse in Riedlingen eine Lehre als Bankkaufmann absolviert.
Jetzt forscht er an einer der führenden Wirtschafts-Fakultäten in Deutschland. Die international asugerichtete ESB Business School in Reutlingen erreicht in den gängigen Hochschul-Ranglisten regelmäßig Spitzenplätze. Der Verfasser mehrerer BWL-Standardwerke berät Schneck nebenbei Unternehmen und bringt seine Kompetenz in zahlreichen Aufsichts- und Beiräten ein.
Der Donau-Taler wird von einem Verein. Dessen Internetseite führt derzeit 30 Unternehmen auf, die das Projekt unterstützen. Es handelt sich um Händler und Freiberufler nicht nur aus der Stadt Riedlingen, sondern der ganzen Raumschaft. Sie gehören verschiedenen Branchen vom Autoservice bis Biobauer, vom Architekten bis zur Gärnterei an. Ziel des Regiogelds ist es, die Kaufkraft in der Region zu halten.
(Erschienen: 10.02.2010 15:30)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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