Stadtnachrichten Riedlingen
Firma Braig sammelt Grüngut ein
Mit srei Fahrzeugen wird die Firma Braig am kommenden Montag das Schnittgut in Riedlingen abholen. Mitgenommen werden Schnittgut von Bäumen und Sträuchern und Hecken, Rasenschnitt, Laub und sonstige pflanzliche Gartenabfälle. Das Material ist am Montag ab 6.30 Uhr gut sichtbar gebündelt am Straßenrand bereitzulegen. In Plastiksäcken bereitgestelltes Schnittgut wird nicht entsorgt. Dies gilt auch für ungebündeltes Material und für Schnittgutbündel, die mit Draht oder Plastikschnüren umwickelt sind. "Die Bündel müssen mit kompostierbaren Schnüren umwickelt sein", erklärt die Firma Braig.
Die bereitgelegten Bündel dürfen nicht länger als 1,5 Meter und nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Kurzes Grüngut wie Laub oder Rasenschnitt kann in Behältnissen wie Körben, Laubsäcken mit Spiraleinlage, Eimern (keine Mülltonnen) oder Wannen bereitgestellt werden. Die Behälter müssen Griffe oder Laschen haben. Das Fassungsvermögen darf maximal 100 Liter betragen. Kartonagen sind als Behältnis wegen der Gefahr des Aufweichens weniger geeignet. Die Kartonagen selbst können bei der Abfuhr ohnehin nicht mitgenommen werden.
Bereitgestelltes Grüngut darf sich nicht im Gärzustand befinden. Nicht eingesammelt werden organische Küchenabfälle, Boden, Steine und Wurzelstöcke. Stellt der Entsorgungsunternehmer fest, dass außer Schnittgut auch sonstige Abfälle zur Entsorgung bereitgestellt werden, kann das gesamte Material von der Entsorgung ausgeschlossen werden.
Wenn der Umfang des Schnittguts mehr als vier Kubikmeter beträgt, wird empfohlen, sich direkt mit mit der Firma Braig in Ehingen, Telefon (07391) 77030 in Verbindung zu setzen.
INFO: Wer sein Grüngut selbst wegbringen will, kann es auf der Hofstelle Münst, Heudorfer Weg 18 in Neufra abgeben. Im November hat die Hofstelle samstags, von 10 bis 12 Uhr, geöffnet.
(Erschienen: 28.10.2009 00:13)
Mit srei Fahrzeugen wird die Firma Braig am kommenden Montag das Schnittgut in Riedlingen abholen. Mitgenommen werden Schnittgut von Bäumen und Sträuchern und Hecken, Rasenschnitt, Laub und sonstige pflanzliche Gartenabfälle. Das Material ist am Montag ab 6.30 Uhr gut sichtbar gebündelt am Straßenrand bereitzulegen. In Plastiksäcken bereitgestelltes Schnittgut wird nicht entsorgt. Dies gilt auch für ungebündeltes Material und für Schnittgutbündel, die mit Draht oder Plastikschnüren umwickelt sind. "Die Bündel müssen mit kompostierbaren Schnüren umwickelt sein", erklärt die Firma Braig.
Die bereitgelegten Bündel dürfen nicht länger als 1,5 Meter und nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Kurzes Grüngut wie Laub oder Rasenschnitt kann in Behältnissen wie Körben, Laubsäcken mit Spiraleinlage, Eimern (keine Mülltonnen) oder Wannen bereitgestellt werden. Die Behälter müssen Griffe oder Laschen haben. Das Fassungsvermögen darf maximal 100 Liter betragen. Kartonagen sind als Behältnis wegen der Gefahr des Aufweichens weniger geeignet. Die Kartonagen selbst können bei der Abfuhr ohnehin nicht mitgenommen werden.
Bereitgestelltes Grüngut darf sich nicht im Gärzustand befinden. Nicht eingesammelt werden organische Küchenabfälle, Boden, Steine und Wurzelstöcke. Stellt der Entsorgungsunternehmer fest, dass außer Schnittgut auch sonstige Abfälle zur Entsorgung bereitgestellt werden, kann das gesamte Material von der Entsorgung ausgeschlossen werden.
Wenn der Umfang des Schnittguts mehr als vier Kubikmeter beträgt, wird empfohlen, sich direkt mit mit der Firma Braig in Ehingen, Telefon (07391) 77030 in Verbindung zu setzen.
INFO: Wer sein Grüngut selbst wegbringen will, kann es auf der Hofstelle Münst, Heudorfer Weg 18 in Neufra abgeben. Im November hat die Hofstelle samstags, von 10 bis 12 Uhr, geöffnet.
(Erschienen: 28.10.2009 00:13)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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