Stadtnachrichten Laupheim
Wieland feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Von unserem Mitarbeiter Kurt Kiechle
Den Reigen der Gratulanten eröffnete im Namen der Kirchengemeinde Sankt Alban die stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Maria Dietrich. „Wir freuen uns alle, dass unsere Kindergärten in der Gemeinde so gut geführt werden“, sagte sie und überreichte einen Blumenstrauß. Dietrich würdigte die pädagogische Arbeit, die Waltraud Wieland als Kindergartenleiterin und Erzieherin in den 25 Jahren in Burgrieden geleistet habe.
Kindergärten sind Herzenssache
Freude bereite auch, dass die Kooperation mit dem Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO) so gut gelungen sei. Seit fünf Jahren gibt es im Kindergarten Sankt Alban eine integrative Gruppe. „Unsere Kindergärten sind uns wichtig, sie liegen uns am Herzen“, sagte Dietrich. Deshalb wünsche sie beiden Partnern weiterhin eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, zum Wohle der Kinder und der Gemeinde.
Ein dickes Lob für das kollegiale Miteinander hatte auch Marion Führlinger im Namen der Mitarbeiterinnenvertretung parat. 22 Jahre hat Waltraud Wieland diesem Kollegium angehört, ihr Ausscheiden bedauerte Marion Führlinger, Leiterin des Regenbogen-Kindergartens Sankt Martin. „Ich habe dich in den knapp 14 Jahren der Zusammenarbeit als Kollegin sehr schätzen gelernt“, sagte sie. In gleichem Sinne äußerte sich Bettina Hutz vom Sankt Alban-Team: „Wir sind stolz, dass wir dich haben.“
Heidi Sommer, seit 20 Jahren als Erzieherin in Sankt Alban tätig und Wegbegleiterin von Waltraud Wieland, überraschte mit einem selbstverfassten Gedicht. Die Arbeitsjubilarin bedankte sich ihrerseits für die reibungslose Zusammenarbeit. Sie habe ihren Beruf immer mit Überzeugung und Herzblut ausgeübt. „Ich würde ihn wieder ergreifen, zumal für mich der soziale Aspekt schon immer im Vordergrund gestanden hat“, versicherte sie. So glaubt man ihr gern, wenn sie sagt, dass sie von jeher den Kindern ein Stück weit Wegbegleiter sein und ihnen christliche Werte vermitteln wollte. Ihre langjährigen Erfahrungen in insgesamt mehr als 40 Jahren als Erzieherin, möchte sie auch weiterhin an das Team weitergeben.
(Erschienen: 02.09.2010 20:00)

Von unserem Mitarbeiter Kurt Kiechle
Den Reigen der Gratulanten eröffnete im Namen der Kirchengemeinde Sankt Alban die stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Maria Dietrich. „Wir freuen uns alle, dass unsere Kindergärten in der Gemeinde so gut geführt werden“, sagte sie und überreichte einen Blumenstrauß. Dietrich würdigte die pädagogische Arbeit, die Waltraud Wieland als Kindergartenleiterin und Erzieherin in den 25 Jahren in Burgrieden geleistet habe.
Kindergärten sind Herzenssache
Freude bereite auch, dass die Kooperation mit dem Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO) so gut gelungen sei. Seit fünf Jahren gibt es im Kindergarten Sankt Alban eine integrative Gruppe. „Unsere Kindergärten sind uns wichtig, sie liegen uns am Herzen“, sagte Dietrich. Deshalb wünsche sie beiden Partnern weiterhin eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, zum Wohle der Kinder und der Gemeinde.
Ein dickes Lob für das kollegiale Miteinander hatte auch Marion Führlinger im Namen der Mitarbeiterinnenvertretung parat. 22 Jahre hat Waltraud Wieland diesem Kollegium angehört, ihr Ausscheiden bedauerte Marion Führlinger, Leiterin des Regenbogen-Kindergartens Sankt Martin. „Ich habe dich in den knapp 14 Jahren der Zusammenarbeit als Kollegin sehr schätzen gelernt“, sagte sie. In gleichem Sinne äußerte sich Bettina Hutz vom Sankt Alban-Team: „Wir sind stolz, dass wir dich haben.“
Heidi Sommer, seit 20 Jahren als Erzieherin in Sankt Alban tätig und Wegbegleiterin von Waltraud Wieland, überraschte mit einem selbstverfassten Gedicht. Die Arbeitsjubilarin bedankte sich ihrerseits für die reibungslose Zusammenarbeit. Sie habe ihren Beruf immer mit Überzeugung und Herzblut ausgeübt. „Ich würde ihn wieder ergreifen, zumal für mich der soziale Aspekt schon immer im Vordergrund gestanden hat“, versicherte sie. So glaubt man ihr gern, wenn sie sagt, dass sie von jeher den Kindern ein Stück weit Wegbegleiter sein und ihnen christliche Werte vermitteln wollte. Ihre langjährigen Erfahrungen in insgesamt mehr als 40 Jahren als Erzieherin, möchte sie auch weiterhin an das Team weitergeben.
(Erschienen: 02.09.2010 20:00)
Projekt zur Armut

Martina Fiedler aus Obersulmetingen berichtet































