Stadtnachrichten Laupheim
CLG ist jetzt eine „Schule ohne Rassismus“
Mit einer Aktionswoche hatte das CLG im Juni ein Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung gesetzt (die SZ berichtete). Federführend in der Organisation war der Sozialausschuss der Schülermitverantwortung. Die Mitglieder sammelten Unterschriften für die Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die aktuell allein in Deutschland mehr als 700 Schulen verbindet. Trägerverein ist die „Aktion Courage e. V.“.
An Schulen, die den Titel „Schule ohne Rassismus“ führen möchten, müssen sich mindestens 70 Prozent der Schüler, Lehrer und Bediensteten per Unterschrift verpflichten, für eine regelmäßige Projektarbeit gegen Gewalt und Diskriminierung einzutreten. Am CLG kamen rund 900 Unterschriften zusammen, das entspricht einer Quote von 88 Prozent.
Darauf sei man unheimlich stolz, sagte Carolin Werz von der SMW beim Schulfest am Freitag. Die Aktion biete einen tragfähigen Rahmen, sich aktiv und nachhaltig für ein gutes Schulklima einzusetzen.
„Für uns ist die Aufnahme ins Netzwerk ,Schule ohne Rassismus‘ ein Arbeitsauftrag und eine Selbstverpflichtung, uns weiter mit dem Thema zu beschäftigen“, bekräftigte Caren Schierling. Die ehemalige Spitzensportlerin Gretel Bergmann-Lambert, von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Herkunft verfemt, sei die bestmögliche Patin für die Initiative am CLG: „Sie hat am eigenen Leib erfahren, was Rassismus bedeutet. Doch sie hat sich nicht unterkriegen lassen.“
Bergmann-Lambert, 96, hatte eine Grußbotschaft aus New York geschickt. Sie gratuliert den CLG-Schülern zu ihrem Engagement und zeigt sich stolz, „ein klein wenig in ein so wunderbares Projekt eingebunden zu sein“ (siehe Auf einen Blick). Jürgen Littwin, ein Laupheimer Freund, präsentierte das bewegende Statement in Bild und Ton.
(Erschienen: 27.07.2010 11:55)
Mit einer Aktionswoche hatte das CLG im Juni ein Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung gesetzt (die SZ berichtete). Federführend in der Organisation war der Sozialausschuss der Schülermitverantwortung. Die Mitglieder sammelten Unterschriften für die Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die aktuell allein in Deutschland mehr als 700 Schulen verbindet. Trägerverein ist die „Aktion Courage e. V.“.
An Schulen, die den Titel „Schule ohne Rassismus“ führen möchten, müssen sich mindestens 70 Prozent der Schüler, Lehrer und Bediensteten per Unterschrift verpflichten, für eine regelmäßige Projektarbeit gegen Gewalt und Diskriminierung einzutreten. Am CLG kamen rund 900 Unterschriften zusammen, das entspricht einer Quote von 88 Prozent.
Darauf sei man unheimlich stolz, sagte Carolin Werz von der SMW beim Schulfest am Freitag. Die Aktion biete einen tragfähigen Rahmen, sich aktiv und nachhaltig für ein gutes Schulklima einzusetzen.
„Für uns ist die Aufnahme ins Netzwerk ,Schule ohne Rassismus‘ ein Arbeitsauftrag und eine Selbstverpflichtung, uns weiter mit dem Thema zu beschäftigen“, bekräftigte Caren Schierling. Die ehemalige Spitzensportlerin Gretel Bergmann-Lambert, von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Herkunft verfemt, sei die bestmögliche Patin für die Initiative am CLG: „Sie hat am eigenen Leib erfahren, was Rassismus bedeutet. Doch sie hat sich nicht unterkriegen lassen.“
Bergmann-Lambert, 96, hatte eine Grußbotschaft aus New York geschickt. Sie gratuliert den CLG-Schülern zu ihrem Engagement und zeigt sich stolz, „ein klein wenig in ein so wunderbares Projekt eingebunden zu sein“ (siehe Auf einen Blick). Jürgen Littwin, ein Laupheimer Freund, präsentierte das bewegende Statement in Bild und Ton.
(Erschienen: 27.07.2010 11:55)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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