Stadtnachrichten Laupheim
Vielfalt: Acht Fotoclubs stellen aus

Eine überzeugende Idee sei es, so Rechle, die Gesamtkollektion eines Fotoclubs einem Thema zu widmen und gebündelt auszustellen. Die Stadt Laupheim könne sich glücklich schätzen, dass sich Einzelne und Vereine so niveauvoll für Kunst, Kultur und Bildung einsetzen. „Lassen Sie sich von den Fotografien inspirieren“, wünschte er den Gästen.
Der Museumsleiter Dr. Michael Niemetz blickte zurück in die Zeit, als Malerei noch als einzige Möglichkeit diente, etwas für die Nachwelt festzuhalten. Der technische Wandel habe vieles möglich gemacht. Längst habe sich die Fotografie als Kunst etabliert. „Gehen Sie mit offenen Sinnen durch die Ausstellung“, empfahl Niemetz.
Acht Fotoclubs aus dem DVF-Bezirk Alb-Donau beteiligen sich mit je zwölf Bildern an den Fotowochen. Die Clubs waren frei in der Auswahl der Themen und in der Form, in der sie ihre Bilder präsentieren möchten, erläuterte Otto Marx, Vorsitzender des Laupheimer Fotokreises. So hat der Fotoclub Albershausen das Thema „Von ällem ebbes“ gewählt, der Club aus Blaustein „Stillleben“, der Fotoclub Ehingen „Liége-Guillemins“ und der Fotoclub Eislingen „Wasser“. „Natur abstrakt“ heißt es bei den Fotofreunden Herbrechtingen, „Landschaften“ präsentieren die Laupheimer Gastgeber. Der Thematik „Erneuerbare Energien“ hat sich der Fotoclub Ulm gewidmet, um „Bewegung“ geht es bei den Exponaten des Fotoclubs Zoom’84 aus Leinzell.
Eine neutrale Jury hat die ausgestellten Clubkollektionen am Eröffnungstag bewertet und die Preisträger ermittelt. Den ersten Platz erhielten die Fotofreunde Herbrechtingen zuerkannt. Zweiter wurde der Laupheimer Fotokreis und Dritter der Fotoclub aus Ulm.
Auch die Besucher der Fotoschau dürfen sich als Preisrichter betätigen. Sie können jeweils ihre drei Lieblingsbilder auswählen und an einem Preisausschreiben teilnehmen.
Für musikalische Unterhaltung sorgte bei der Ausstellungseröffnung eine Laupheimer Dixieformation mit Joe Baur (Saxophon), Arnfried Oehme (Posaune), Uli Barthold (Banjo), Thomas Hermann (Bass) und Peter Amendinger (Akkordeon).
Die Fotoschau „8 x 12“ ist bis 8. Januar im Museum (Schloss Großlaupheim) zu sehen. Die Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und feiertags von 13 bis 17 Uhr. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Workshops, Filmvorführungen und Vorträgen. Einzelheiten dazu unter www.laupheimer-fotokreis.de.
(Erschienen: 16.10.2011 18:50)

Eine überzeugende Idee sei es, so Rechle, die Gesamtkollektion eines Fotoclubs einem Thema zu widmen und gebündelt auszustellen. Die Stadt Laupheim könne sich glücklich schätzen, dass sich Einzelne und Vereine so niveauvoll für Kunst, Kultur und Bildung einsetzen. „Lassen Sie sich von den Fotografien inspirieren“, wünschte er den Gästen.
Der Museumsleiter Dr. Michael Niemetz blickte zurück in die Zeit, als Malerei noch als einzige Möglichkeit diente, etwas für die Nachwelt festzuhalten. Der technische Wandel habe vieles möglich gemacht. Längst habe sich die Fotografie als Kunst etabliert. „Gehen Sie mit offenen Sinnen durch die Ausstellung“, empfahl Niemetz.
Acht Fotoclubs aus dem DVF-Bezirk Alb-Donau beteiligen sich mit je zwölf Bildern an den Fotowochen. Die Clubs waren frei in der Auswahl der Themen und in der Form, in der sie ihre Bilder präsentieren möchten, erläuterte Otto Marx, Vorsitzender des Laupheimer Fotokreises. So hat der Fotoclub Albershausen das Thema „Von ällem ebbes“ gewählt, der Club aus Blaustein „Stillleben“, der Fotoclub Ehingen „Liége-Guillemins“ und der Fotoclub Eislingen „Wasser“. „Natur abstrakt“ heißt es bei den Fotofreunden Herbrechtingen, „Landschaften“ präsentieren die Laupheimer Gastgeber. Der Thematik „Erneuerbare Energien“ hat sich der Fotoclub Ulm gewidmet, um „Bewegung“ geht es bei den Exponaten des Fotoclubs Zoom’84 aus Leinzell.
Eine neutrale Jury hat die ausgestellten Clubkollektionen am Eröffnungstag bewertet und die Preisträger ermittelt. Den ersten Platz erhielten die Fotofreunde Herbrechtingen zuerkannt. Zweiter wurde der Laupheimer Fotokreis und Dritter der Fotoclub aus Ulm.
Auch die Besucher der Fotoschau dürfen sich als Preisrichter betätigen. Sie können jeweils ihre drei Lieblingsbilder auswählen und an einem Preisausschreiben teilnehmen.
Für musikalische Unterhaltung sorgte bei der Ausstellungseröffnung eine Laupheimer Dixieformation mit Joe Baur (Saxophon), Arnfried Oehme (Posaune), Uli Barthold (Banjo), Thomas Hermann (Bass) und Peter Amendinger (Akkordeon).
Die Fotoschau „8 x 12“ ist bis 8. Januar im Museum (Schloss Großlaupheim) zu sehen. Die Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und feiertags von 13 bis 17 Uhr. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Workshops, Filmvorführungen und Vorträgen. Einzelheiten dazu unter www.laupheimer-fotokreis.de.
(Erschienen: 16.10.2011 18:50)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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