Stadtnachrichten Laupheim
„Voice 4 U“ begeistern mit Liebesliedern
Regine und Rico sangen mal solo, mal im Duett, immer dezent untermalt von ihrer Begleitband, deren Klang wie aus einem Guss wirkte. Die Sängerin bestach vor allem mit Musical-Hits aus „Elisabeth“ und „Phantom der Oper“. Neben Intensität und Spannung zeigte ihre wunderbare Stimme Substanz bis in die höchsten Lagen, den Popballaden wie „Endless Love“ verlieh sie gefühlvolle Wärme.
Klemm zeigt sich wandlungsfähig
In seinem ersten Solo-Auftritt, „Who wants to live forever“, legte Rico in bester Operntenor-Manier eindrucksvoll seine ganze Stimmgewalt – und die ist nicht gerade klein. Wie wandlungsfähig der Sänger ist, bewies er an diesem Abend einige Male: Ganz schlicht interpretierte er „Sie sieht mich einfach nicht“ von Xavier Naidoo, seine Startenor-Qualitäten waren noch einmal im Duett mit Regine bei „The Prayer“ (im Original von Celine Dion und Andrea Bocelli) zu hören, und rockig-swingend wurde es bei „Just a Gigolo“. Perfekt inszenierte Romantik versprühten die beiden bei ihren zahlreichen Duetten. Bereits in „Everything I do“ war die Harmonie spürbar, absoluter Gleichklang gelang ihnen mit „I wanna know what love is“ – nicht zufällig lautet der Titel ihrer neuen CD „Harmonia“.
Zwischendurch gab’s humorvolle Einlagen: Während „Time of my life“ aus „Dirty Dancing“ unterhielten sie sich singend über die Machbarkeit von Hebefiguren, aber leider: „Die Bandscheibe macht nicht mit!“ Bei „Only You“ fiel Rico theatralisch übertreibend auf die Knie, und gegen Ende erheiterte eine kleine Schwäbisch-Lektion für den Berliner Rico respektive Berlinerisch für Regine das Publikum.
Ein Riesenapplaus, bei dem sich das Publikum von den Sitzen erhob, war schließlich beinahe selbstverständlich – wie auch die Zugabe. „Eigentlich wollten wir rausgehen und dann wieder hereinkommen, da können wir auch gleich dableiben“, kokettierte Regine. „You shook me all night long“ von AC/DC bot den Instrumentalisten die Gelegenheit, aus ihrem Begleiter-Dasein herauszutreten und richtig aufzudrehen. Singen können die übrigens auch: Mit einer A-cappella-Version von „Lean on me“ verabschiedeten sich alle sechs von ihrem restlos begeisterten Publikum.
(Erschienen: 19.12.2011 18:30)
Regine und Rico sangen mal solo, mal im Duett, immer dezent untermalt von ihrer Begleitband, deren Klang wie aus einem Guss wirkte. Die Sängerin bestach vor allem mit Musical-Hits aus „Elisabeth“ und „Phantom der Oper“. Neben Intensität und Spannung zeigte ihre wunderbare Stimme Substanz bis in die höchsten Lagen, den Popballaden wie „Endless Love“ verlieh sie gefühlvolle Wärme.
Klemm zeigt sich wandlungsfähig
In seinem ersten Solo-Auftritt, „Who wants to live forever“, legte Rico in bester Operntenor-Manier eindrucksvoll seine ganze Stimmgewalt – und die ist nicht gerade klein. Wie wandlungsfähig der Sänger ist, bewies er an diesem Abend einige Male: Ganz schlicht interpretierte er „Sie sieht mich einfach nicht“ von Xavier Naidoo, seine Startenor-Qualitäten waren noch einmal im Duett mit Regine bei „The Prayer“ (im Original von Celine Dion und Andrea Bocelli) zu hören, und rockig-swingend wurde es bei „Just a Gigolo“. Perfekt inszenierte Romantik versprühten die beiden bei ihren zahlreichen Duetten. Bereits in „Everything I do“ war die Harmonie spürbar, absoluter Gleichklang gelang ihnen mit „I wanna know what love is“ – nicht zufällig lautet der Titel ihrer neuen CD „Harmonia“.
Zwischendurch gab’s humorvolle Einlagen: Während „Time of my life“ aus „Dirty Dancing“ unterhielten sie sich singend über die Machbarkeit von Hebefiguren, aber leider: „Die Bandscheibe macht nicht mit!“ Bei „Only You“ fiel Rico theatralisch übertreibend auf die Knie, und gegen Ende erheiterte eine kleine Schwäbisch-Lektion für den Berliner Rico respektive Berlinerisch für Regine das Publikum.
Ein Riesenapplaus, bei dem sich das Publikum von den Sitzen erhob, war schließlich beinahe selbstverständlich – wie auch die Zugabe. „Eigentlich wollten wir rausgehen und dann wieder hereinkommen, da können wir auch gleich dableiben“, kokettierte Regine. „You shook me all night long“ von AC/DC bot den Instrumentalisten die Gelegenheit, aus ihrem Begleiter-Dasein herauszutreten und richtig aufzudrehen. Singen können die übrigens auch: Mit einer A-cappella-Version von „Lean on me“ verabschiedeten sich alle sechs von ihrem restlos begeisterten Publikum.
(Erschienen: 19.12.2011 18:30)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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