Rund um Laupheim
Musikerinnen und Sänger gewinnen

Unter der Leitung des kürzlich verstorbenen Ehrenvorsitzenden Erwin Keller wurde das erste Jedermannschießen im November 1982 ins Leben gerufen. War zuerst nur das Schießen mit dem Luftgewehr gestattet, so erfreut sich nun auch das Schießen mit der Luftpistole großer Beliebtheit.
Ein Blick in die Ergebnislisten zeigt auf, dass die Teilnehmerzahlen immer Schwankungen unterlegen sind. Während 1982 31 Herren- und vier Damenmannschaften mit 195 Teilnehmern an den Start gingen, gab es im Jahr 1988 mit 53 Herren- und 14 Damenmannschaften mit 350 Teilnehmern den Teilnehmerrekord. Im vergangenen Jahr nahmen bei 21 Herren- und fünf Damenmannschaften mit 138 Teilnehmern die wenigsten teil. Was sich auch geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, wurde 1982 noch jede Einzelkarte von Hand ausgewertet, so übernehmen nun elektronische Auswertungsmaschinen diese Aufgabe.
Beim 30. Jedermannschießen gingen bei 28 Herren- und sieben Damenmannschaften insgesamt 168 Teilnehmer an die Schießstände. Wie im vergangenem Jahr hatten die Musikerinnen und die Sänger das beste Auge und siegten. Teilnahmeberechtigt waren alle Schießsportbegeisterten aus Vereinen, Firmen, Buden, Stammtischen, Familien und Einzelpersonen.
Amann erreicht 29,6-Teiler
Vorsitzender Franz Keller sagte bei der Siegerehrung des 30. Jedermannschießens: „Wir sind mit dem Verlauf des Jubiläumsjedermannschießens zufrieden.“ Dabei hatten sich die Hörenhauser Schützen für ihr Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen und einen Sonderpreis für jene ausgesetzt, die am nächsten in der Teilerwertung an die Zahl 30 kamen. Manfred Amann freut sich mit einem 29,6-Teiler über ein Spanferkel mit Getränkegutschein.
An drei Schießtagen stand bei den Teilnehmern meist der Spaß im Vordergrund. „Aber es gab auch viele, die der Ehrgeiz packte“, sagte der Vorsitzende. Dies war auch wichtig, denn die meisten Teilnehmer schossen in einer Mannschaft und dabei wurden von fünf Schützen die vier besten Ergebnisse für die Mannschaftswertung gewertet. Die Auswertung erfolgte in der Teiler-Ringe-Wertung.
Spannung herrschte vor Bekanntgabe der Ergebnisse. Die Damenmannschaft des Musikvereins Hörenhausen siegte in der Mannschaft Damenklasse mit 299 Ringen, vor dem Kegelclub Iller-Weihung mit 283 Ringen und der Mannschaft „Reitverein Cowgirls“ mit 239 Ringen. Knapp ging es bei den Herren zu. Sieger wurde der Gesangverein Sießen im Wald I mit 329 Ringen, gefolgt von der Firma Scheplast Hörenhausen I mit 328 Ringen und der Bude Schnapphausen mit 307 Ringen.
Sieger beim Preisschießen wurde Josef Stocker mit einem 10,3-Teiler, gefolgt von Daniel Schenk mit 92 Ringen und Markus Tahedl mit einem 12,5-Teiler. Bis zum Platz 80 konnten sich die platzierten Teilnehmer ihre Preise am Gabentisch aussuchen. Die acht Erstplatzierten des Preisschießens dürfen am Finalschießen des Schützenvereins Hörenhausen teilnehmen. Stefan Beckmann siegte mit 79 Ringen beim Lichtgewehrschießen für Jugendliche vor Marc Haag mit 75 Ringen und Moritz Brunner mit 69 Ringen, elf Jugendliche nahmen daran teil.
(Erschienen: 06.02.2012 18:20)

Unter der Leitung des kürzlich verstorbenen Ehrenvorsitzenden Erwin Keller wurde das erste Jedermannschießen im November 1982 ins Leben gerufen. War zuerst nur das Schießen mit dem Luftgewehr gestattet, so erfreut sich nun auch das Schießen mit der Luftpistole großer Beliebtheit.
Ein Blick in die Ergebnislisten zeigt auf, dass die Teilnehmerzahlen immer Schwankungen unterlegen sind. Während 1982 31 Herren- und vier Damenmannschaften mit 195 Teilnehmern an den Start gingen, gab es im Jahr 1988 mit 53 Herren- und 14 Damenmannschaften mit 350 Teilnehmern den Teilnehmerrekord. Im vergangenen Jahr nahmen bei 21 Herren- und fünf Damenmannschaften mit 138 Teilnehmern die wenigsten teil. Was sich auch geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, wurde 1982 noch jede Einzelkarte von Hand ausgewertet, so übernehmen nun elektronische Auswertungsmaschinen diese Aufgabe.
Beim 30. Jedermannschießen gingen bei 28 Herren- und sieben Damenmannschaften insgesamt 168 Teilnehmer an die Schießstände. Wie im vergangenem Jahr hatten die Musikerinnen und die Sänger das beste Auge und siegten. Teilnahmeberechtigt waren alle Schießsportbegeisterten aus Vereinen, Firmen, Buden, Stammtischen, Familien und Einzelpersonen.
Amann erreicht 29,6-Teiler
Vorsitzender Franz Keller sagte bei der Siegerehrung des 30. Jedermannschießens: „Wir sind mit dem Verlauf des Jubiläumsjedermannschießens zufrieden.“ Dabei hatten sich die Hörenhauser Schützen für ihr Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen und einen Sonderpreis für jene ausgesetzt, die am nächsten in der Teilerwertung an die Zahl 30 kamen. Manfred Amann freut sich mit einem 29,6-Teiler über ein Spanferkel mit Getränkegutschein.
An drei Schießtagen stand bei den Teilnehmern meist der Spaß im Vordergrund. „Aber es gab auch viele, die der Ehrgeiz packte“, sagte der Vorsitzende. Dies war auch wichtig, denn die meisten Teilnehmer schossen in einer Mannschaft und dabei wurden von fünf Schützen die vier besten Ergebnisse für die Mannschaftswertung gewertet. Die Auswertung erfolgte in der Teiler-Ringe-Wertung.
Spannung herrschte vor Bekanntgabe der Ergebnisse. Die Damenmannschaft des Musikvereins Hörenhausen siegte in der Mannschaft Damenklasse mit 299 Ringen, vor dem Kegelclub Iller-Weihung mit 283 Ringen und der Mannschaft „Reitverein Cowgirls“ mit 239 Ringen. Knapp ging es bei den Herren zu. Sieger wurde der Gesangverein Sießen im Wald I mit 329 Ringen, gefolgt von der Firma Scheplast Hörenhausen I mit 328 Ringen und der Bude Schnapphausen mit 307 Ringen.
Sieger beim Preisschießen wurde Josef Stocker mit einem 10,3-Teiler, gefolgt von Daniel Schenk mit 92 Ringen und Markus Tahedl mit einem 12,5-Teiler. Bis zum Platz 80 konnten sich die platzierten Teilnehmer ihre Preise am Gabentisch aussuchen. Die acht Erstplatzierten des Preisschießens dürfen am Finalschießen des Schützenvereins Hörenhausen teilnehmen. Stefan Beckmann siegte mit 79 Ringen beim Lichtgewehrschießen für Jugendliche vor Marc Haag mit 75 Ringen und Moritz Brunner mit 69 Ringen, elf Jugendliche nahmen daran teil.
(Erschienen: 06.02.2012 18:20)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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