Rund um Laupheim
Fleadh setzt Geist der grünen Insel frei

Nach der Rückkehr am Samstagmorgen machte sich die Band vom Frankfurter Flughafen auf den Weg zum Auftritt am Abend im „Großschafhauser Pub“. Einiges im dekorierten Gemeindesaal erinnerte die Besucher an eine irische Kneipe. Als dann die Fleadh-Musiker ihre Instrumente ansetzten, um den musikalischen Geist der grünen Insel freizusetzen, war der gefühlte Irland-Aufenthalt perfekt.
Alle fünf Hobby-Musiker erwiesen sich als Könner auf ihren Instrumenten. Unaufgeregt und ohne großes Brimborium, zelebrierten sie eine feine musikalische Hommage an Irland. Die Band mit Sänger, Gitarrist und Perkussionist Saoirse Mhór, dem Gitarristen Tommy Gorny, dem Geiger Marcus Eichenlaub, dem Banjo-, Mandolinen- und Mundharmonikaspieler Frank Dürschner und dem Dudelsack-, Flöten- und Bodhránspieler Frank Weber war absolut überzeugend. Neben einigen neu ins Repertoire aufgenommenen Liedern spielten Fleadh die meisten Stücke von ihrer zweiten CD „Humpy´n´lumpy“. Diesen Titel haben sie aus dem ebenfalls in Großschafhausen gespielten Stück „The Cobbler“ entnommen. Dort heißt es in einer Textzeile nämlich: „Oh, my wife she is humpy, she`s lumpy“ (meine Frau ist bucklig und klobig) – nicht gerade die feine englische Art. Doch die fünf Musiker aus der Region Mannheim präsentieren mit gefühlvollen Liebesballaden auch Liedgut mit charmantem Charakter. Auf jeden Fall waren alle vorgetragenen Stücke, instrumental und vokal, ein echter Ausdruck des speziellen irischen Musik-Genres.
Gewinn geht an Hilfebedürftige
Die Veranstalter dieser 17. Irish-Folk-Nacht in Großschafhausen waren mit den musikalischen Darbietungen und dem Pub-Betrieb zufrieden. Die Einnahmen stecken sie aber nicht in den eigenen Sack, sondern geben den Gewinn an Menschen weiter, die Hilfe benötigen. Wie schon einige Male zuvor, erhalten die Doktores Dankwart und Uta Kölle aus Schwendi den Erlös. Beide Ärzte gehören seit 1999 zu der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“. Im indischen Kalkutta haben sie zudem den Bau eines Krankenhauses für an Tuberkulose erkrankte Kinder, komplett aus Spendengeldern finanziert, realisiert.
(Erschienen: 06.11.2011 19:50)

Nach der Rückkehr am Samstagmorgen machte sich die Band vom Frankfurter Flughafen auf den Weg zum Auftritt am Abend im „Großschafhauser Pub“. Einiges im dekorierten Gemeindesaal erinnerte die Besucher an eine irische Kneipe. Als dann die Fleadh-Musiker ihre Instrumente ansetzten, um den musikalischen Geist der grünen Insel freizusetzen, war der gefühlte Irland-Aufenthalt perfekt.
Alle fünf Hobby-Musiker erwiesen sich als Könner auf ihren Instrumenten. Unaufgeregt und ohne großes Brimborium, zelebrierten sie eine feine musikalische Hommage an Irland. Die Band mit Sänger, Gitarrist und Perkussionist Saoirse Mhór, dem Gitarristen Tommy Gorny, dem Geiger Marcus Eichenlaub, dem Banjo-, Mandolinen- und Mundharmonikaspieler Frank Dürschner und dem Dudelsack-, Flöten- und Bodhránspieler Frank Weber war absolut überzeugend. Neben einigen neu ins Repertoire aufgenommenen Liedern spielten Fleadh die meisten Stücke von ihrer zweiten CD „Humpy´n´lumpy“. Diesen Titel haben sie aus dem ebenfalls in Großschafhausen gespielten Stück „The Cobbler“ entnommen. Dort heißt es in einer Textzeile nämlich: „Oh, my wife she is humpy, she`s lumpy“ (meine Frau ist bucklig und klobig) – nicht gerade die feine englische Art. Doch die fünf Musiker aus der Region Mannheim präsentieren mit gefühlvollen Liebesballaden auch Liedgut mit charmantem Charakter. Auf jeden Fall waren alle vorgetragenen Stücke, instrumental und vokal, ein echter Ausdruck des speziellen irischen Musik-Genres.
Gewinn geht an Hilfebedürftige
Die Veranstalter dieser 17. Irish-Folk-Nacht in Großschafhausen waren mit den musikalischen Darbietungen und dem Pub-Betrieb zufrieden. Die Einnahmen stecken sie aber nicht in den eigenen Sack, sondern geben den Gewinn an Menschen weiter, die Hilfe benötigen. Wie schon einige Male zuvor, erhalten die Doktores Dankwart und Uta Kölle aus Schwendi den Erlös. Beide Ärzte gehören seit 1999 zu der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“. Im indischen Kalkutta haben sie zudem den Bau eines Krankenhauses für an Tuberkulose erkrankte Kinder, komplett aus Spendengeldern finanziert, realisiert.
(Erschienen: 06.11.2011 19:50)
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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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