Nachrichten Laichingen
Musikkapelle Feldstetten spielt großartig auf

Die monatelange intensive Probenarbeit hatte sich auf jeden Fall gelohnt, denn das Publikum bekam lyrisches und melodisches Klangwerk zu hören. „Vertrauen, Verständnis und Verbundenheit sind heute wichtiger denn je“, betonte der Vorsitzende Wilhelm Bäumler in seiner Begrüßunsede. „Ich freue mich sehr über Ihre Verbundenheit mit dem Musikverein Feldstetten“, begrüßte er die Gäste, die auch aus den Nachbarorten angereist waren.
Dass sich der Besuch auf jeden Fall lohnen würde, war bereits nach dem ersten Stück „A Day of Hope“ abzusehen, einem anspruchsvollen Stück, das mit einer erwartungsvollen Trompetenfanfare begann. Das Hauptthema wurde stimmgewaltig von den Holzbläsern übernommen, romantische Töne des Tenorhornsolos und getragene Melodien des Trompetensolos gipfelten in einem erhabenen Marsch im Stil britischer Militärmärsche.
Charmant und souverän führte Sarah Wurster durch das Programm, die bei ihrer Premiere als Moderatorin passende und kurzweilige Texte vorbereitet hatte. Der „Erzherzog-Albrecht-Marsch“ vor der Pause war ein typischer Militärmarsch der K- und K-Epoche, schwungvoll leicht und doch so kraftvoll gespielt, dass das erste zaghafte Mitklatschen der Zuhörer beinahe ungehört verhallte. Den zweiten Teil eröffnete der Musikverein mit der Polka „Auf der Pfingstwiese“, einer beschwingten Eigenkomposition von Timo Dellweg, einer gekonnten Mischung von Egerländer- und Marschmelodien.
(Erschienen: 12.02.2012 21:20)

Die monatelange intensive Probenarbeit hatte sich auf jeden Fall gelohnt, denn das Publikum bekam lyrisches und melodisches Klangwerk zu hören. „Vertrauen, Verständnis und Verbundenheit sind heute wichtiger denn je“, betonte der Vorsitzende Wilhelm Bäumler in seiner Begrüßunsede. „Ich freue mich sehr über Ihre Verbundenheit mit dem Musikverein Feldstetten“, begrüßte er die Gäste, die auch aus den Nachbarorten angereist waren.
Dass sich der Besuch auf jeden Fall lohnen würde, war bereits nach dem ersten Stück „A Day of Hope“ abzusehen, einem anspruchsvollen Stück, das mit einer erwartungsvollen Trompetenfanfare begann. Das Hauptthema wurde stimmgewaltig von den Holzbläsern übernommen, romantische Töne des Tenorhornsolos und getragene Melodien des Trompetensolos gipfelten in einem erhabenen Marsch im Stil britischer Militärmärsche.
Charmant und souverän führte Sarah Wurster durch das Programm, die bei ihrer Premiere als Moderatorin passende und kurzweilige Texte vorbereitet hatte. Der „Erzherzog-Albrecht-Marsch“ vor der Pause war ein typischer Militärmarsch der K- und K-Epoche, schwungvoll leicht und doch so kraftvoll gespielt, dass das erste zaghafte Mitklatschen der Zuhörer beinahe ungehört verhallte. Den zweiten Teil eröffnete der Musikverein mit der Polka „Auf der Pfingstwiese“, einer beschwingten Eigenkomposition von Timo Dellweg, einer gekonnten Mischung von Egerländer- und Marschmelodien.
(Erschienen: 12.02.2012 21:20)

































