Nachrichten Laichingen
„Spark“ bereiteteisiges Vergnügen
Den „Spark“ erhielt die Inhaberin des Laichinger Spielwarengeschäfts Schmid von Freunden aus Norwegen. „Dort fährt jeder damit, sogar die älteren Menschen.“ Mit dem Gefährt würden die Leute in Norwegen im Winter ihre Termine erledigen, die Kinder mitnehmen oder Einkäufe transportieren. An dem Schlitten ist ein Sitz aus Holz angebracht. Dahinter steht der Fahrer mit einem Bein auf den Kufen – mit dem anderen Bein schiebt er den Schlitten an.
Aber auch bei den Schweden ist der „Spark“ äußerst populär: So benutzte Schwedens Olympia-Team bei den Winterspielen 1994 im norwegischen Lillehammer 14 in den Nationalfarben Blau und Gelb bemalte „Spark“-Schlitten. Damit konnte sich die Mannschaft in dem autofreien Athleten-Dorf schneller vorwärts bewegen.
„Viele tolle Strecken“
Doch zurück auf die Alb: So optimal wie die winterverwöhnten Norweger kann Julia Schmid nicht über die Straßen und Wege Laichingens brausen. Denn auf den Straßen befinde sich nicht genügend Eis, erklärt sie. Die Kufen des Schlittens geraten ins Stocken – das liegt laut Julia Schmid daran, dass bei uns, anders als in Norwegen, die Straßen mit Salz bestreut werden. Eine spritzige Rutschpartie ermöglicht die klirrende Kälte der 35-Jährigen aber außerhalb der Stadt: Auf den zugefrorenen Feldwegen auf der Alb kann sie nach Herzenslust ihrem Hobby frönen. „Da gibt es viele tolle Strecken“, schwärmt Julia Schmid. Sollte das frostige Wetter bis zum Wochenende anhalten – was der Fall sein dürfte – will die Laichingerin mit ihrem Schlitten die Winterlandschaft der Laichinger Alb erkunden. Darauf freut sie sich schon jetzt: „Durch die langen Kufen kann man richtig gute Kurven fahren.“
(Erschienen: 09.02.2012 13:00)
Den „Spark“ erhielt die Inhaberin des Laichinger Spielwarengeschäfts Schmid von Freunden aus Norwegen. „Dort fährt jeder damit, sogar die älteren Menschen.“ Mit dem Gefährt würden die Leute in Norwegen im Winter ihre Termine erledigen, die Kinder mitnehmen oder Einkäufe transportieren. An dem Schlitten ist ein Sitz aus Holz angebracht. Dahinter steht der Fahrer mit einem Bein auf den Kufen – mit dem anderen Bein schiebt er den Schlitten an.
Aber auch bei den Schweden ist der „Spark“ äußerst populär: So benutzte Schwedens Olympia-Team bei den Winterspielen 1994 im norwegischen Lillehammer 14 in den Nationalfarben Blau und Gelb bemalte „Spark“-Schlitten. Damit konnte sich die Mannschaft in dem autofreien Athleten-Dorf schneller vorwärts bewegen.
„Viele tolle Strecken“
Doch zurück auf die Alb: So optimal wie die winterverwöhnten Norweger kann Julia Schmid nicht über die Straßen und Wege Laichingens brausen. Denn auf den Straßen befinde sich nicht genügend Eis, erklärt sie. Die Kufen des Schlittens geraten ins Stocken – das liegt laut Julia Schmid daran, dass bei uns, anders als in Norwegen, die Straßen mit Salz bestreut werden. Eine spritzige Rutschpartie ermöglicht die klirrende Kälte der 35-Jährigen aber außerhalb der Stadt: Auf den zugefrorenen Feldwegen auf der Alb kann sie nach Herzenslust ihrem Hobby frönen. „Da gibt es viele tolle Strecken“, schwärmt Julia Schmid. Sollte das frostige Wetter bis zum Wochenende anhalten – was der Fall sein dürfte – will die Laichingerin mit ihrem Schlitten die Winterlandschaft der Laichinger Alb erkunden. Darauf freut sie sich schon jetzt: „Durch die langen Kufen kann man richtig gute Kurven fahren.“
(Erschienen: 09.02.2012 13:00)


































