Stadtnachrichten Erbach
Haas lehnt fortdauernde Vertretung im Ausschuss ab

Im Gespräch mit der SZ betonte Haas nochmals, dass er Knapp um ein Gespräch gebeten habe, um den weiteren Verlauf zu klären. Mit involviert ist auch Gemeinderat Reiner Blumentritt als zweiter Bürgermeister-Stellvertreter, wenn Jürgen Haas verhindert wäre. Gestern leitete Haas souverän die Sitzung und hatte mit Markus Felgendreher, Ulrich Ruckh und Maximilian Raiber kompetente Fachleute der Verwaltung neben sich.
Obwohl die Sitzung in angenehmer Atmosphäre und sachbetont ablief, will sich Haas eine ständige Vertretung nicht „aufs Auge drücken“ lassen. „Es geht nicht nur um das Dasitzen vorn und hin und wieder etwas anfügen“, sagt er, „sondern jede Sitzung braucht eine Vorbereitung.“ Gestern hat er sich schon bald vorher im Ratssaal eingefunden, um die anstehenden Angelegenheiten mit der Verwaltung zu besprechen.
Die Nutzung von städtischen Gebäuden für Photovoltaikanlagen stand mit auf der Tagesordnung. Haas erinnerte sich, dass dieses Thema bereits am 9. September letzten Jahres beraten und die Nutzung generell vom Gemeinderat befürwortet wurde.
Raiber wurde beauftragt, eine Liste von städtischen Gebäuden aufzustellen, die sich für diese Art von Energiespeisung eignen. Der Stadtbaumeister unterteilte in Kategorie I, zu der besonders gut geeignete Gebäude gehören. Das wären nach seiner Meinung der Bauhof am Herz-Jesu-Berg, die Kläranlage Schelklingen, die Turn- und Festhalle Schmiechen, die Grundschule Hütten und -- auf Vorschlag von Ortsvorsteherin Doris Holzschuh – das ehemalige Schulhaus in Gundershofen.
Aus der Liste wurden gestern das Bürgerhaus Hausen und die Heinrich-Bebel-Halle in Ingstetten gestrichen, da zu beiden Gebäuden schon ein Antrag auf Aufbau von Photovoltaik vorliegt. In Hausen und in Ingstetten will der jeweilige Sportverein diese Nutzung anpacken.
(Erschienen: 11.03.2010 09:30)

Im Gespräch mit der SZ betonte Haas nochmals, dass er Knapp um ein Gespräch gebeten habe, um den weiteren Verlauf zu klären. Mit involviert ist auch Gemeinderat Reiner Blumentritt als zweiter Bürgermeister-Stellvertreter, wenn Jürgen Haas verhindert wäre. Gestern leitete Haas souverän die Sitzung und hatte mit Markus Felgendreher, Ulrich Ruckh und Maximilian Raiber kompetente Fachleute der Verwaltung neben sich.
Obwohl die Sitzung in angenehmer Atmosphäre und sachbetont ablief, will sich Haas eine ständige Vertretung nicht „aufs Auge drücken“ lassen. „Es geht nicht nur um das Dasitzen vorn und hin und wieder etwas anfügen“, sagt er, „sondern jede Sitzung braucht eine Vorbereitung.“ Gestern hat er sich schon bald vorher im Ratssaal eingefunden, um die anstehenden Angelegenheiten mit der Verwaltung zu besprechen.
Die Nutzung von städtischen Gebäuden für Photovoltaikanlagen stand mit auf der Tagesordnung. Haas erinnerte sich, dass dieses Thema bereits am 9. September letzten Jahres beraten und die Nutzung generell vom Gemeinderat befürwortet wurde.
Raiber wurde beauftragt, eine Liste von städtischen Gebäuden aufzustellen, die sich für diese Art von Energiespeisung eignen. Der Stadtbaumeister unterteilte in Kategorie I, zu der besonders gut geeignete Gebäude gehören. Das wären nach seiner Meinung der Bauhof am Herz-Jesu-Berg, die Kläranlage Schelklingen, die Turn- und Festhalle Schmiechen, die Grundschule Hütten und -- auf Vorschlag von Ortsvorsteherin Doris Holzschuh – das ehemalige Schulhaus in Gundershofen.
Aus der Liste wurden gestern das Bürgerhaus Hausen und die Heinrich-Bebel-Halle in Ingstetten gestrichen, da zu beiden Gebäuden schon ein Antrag auf Aufbau von Photovoltaik vorliegt. In Hausen und in Ingstetten will der jeweilige Sportverein diese Nutzung anpacken.
(Erschienen: 11.03.2010 09:30)































