Stadtnachrichten Erbach
Ersinger Brennerei explodiert – zwei Menschen leicht verletzt
Gegen 7.15 Uhr entdeckte ein Autofahrer das beschädigte Gebäude und das Feuer an der Ersinger Straße. Er alarmierte die Rettungskräfte. Ein 34-Jähriger aus der Nachbarschaft eilte mit einem Feuerlöscher zur Hilfe. Weil der Verdacht bestand, dass er dabei eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte, brachte ihn der Rettungsdienst in eine Klinik. Die 45-jährige Eigentümerin der Gaststätte erlitt einen Schock und wurde am Vormittag ins Krankenhaus gebracht. Beide durften die Klinik aber schon am Vormittag verlassen.
Die an das Gasthaus angrenzende Brennerei, die seit 6 Uhr in Betrieb war, stürzte komplett zusammen. Die Druckwelle zerstörte den kompletten Dachstuhl des Gasthauses. Das Dach sei um die Hälfte angehoben worden, berichtet Thomas Böllinger, Einsatzleiter der Erbacher Feuerwehr.
Die Polizei rechnet mit einem Schaden, der mindestens 500 000 Euro beträgt. Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen.
Mehr als 60 Helfer der Feuerwehren Erbach, Ulm und Munderkingen waren bei den Löscharbeiten im Einsatz. Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort. Die Rißtisser Straße war während der Löscharbeiten rund eine Stunde lang gesperrt.
(Erschienen: 17.11.2010 12:30)
Gegen 7.15 Uhr entdeckte ein Autofahrer das beschädigte Gebäude und das Feuer an der Ersinger Straße. Er alarmierte die Rettungskräfte. Ein 34-Jähriger aus der Nachbarschaft eilte mit einem Feuerlöscher zur Hilfe. Weil der Verdacht bestand, dass er dabei eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte, brachte ihn der Rettungsdienst in eine Klinik. Die 45-jährige Eigentümerin der Gaststätte erlitt einen Schock und wurde am Vormittag ins Krankenhaus gebracht. Beide durften die Klinik aber schon am Vormittag verlassen.
Die an das Gasthaus angrenzende Brennerei, die seit 6 Uhr in Betrieb war, stürzte komplett zusammen. Die Druckwelle zerstörte den kompletten Dachstuhl des Gasthauses. Das Dach sei um die Hälfte angehoben worden, berichtet Thomas Böllinger, Einsatzleiter der Erbacher Feuerwehr.
Die Polizei rechnet mit einem Schaden, der mindestens 500 000 Euro beträgt. Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen.
Mehr als 60 Helfer der Feuerwehren Erbach, Ulm und Munderkingen waren bei den Löscharbeiten im Einsatz. Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort. Die Rißtisser Straße war während der Löscharbeiten rund eine Stunde lang gesperrt.
(Erschienen: 17.11.2010 12:30)


































