Ehingen Nachrichten
Burget empfiehlt Rauchmelder in jedem Schlafzimmer
Warum sind Rauchmelder so wichtig?
Burget: Ganz einfach, wenn man schläft, kann man den Rauch nicht riechen. Im Schlaf werden die Geruchssensoren ausgeschaltet. Ausgenommen ist die Aufwachphase. Da kann man den Rauch wahrnehmen. Aber in der Tiefschlafphase nicht. Deswegen sollte man einen Rauchmelder haben. Menschen, von denen es heißt, sie seien nachts verbrannt, sind meistens vorher schon erstickt. Denn die Gase sorgen dafür, dass man in einen immer tieferen Schlaf fällt und gar nicht mehr aufwacht. Wir empfehlen, mindestens in jedem Schlafraum einen Rauchmelder anzubringen und im Idealfall in jedem Flur auf jedem Stockwerk.
Wie funktionieren Rauchmelder?
Burget: Sie haben eine sogenannte Photozelle, eine Art kleine Lichtschranke. Wenn bei dieser Lichtschranke der Kontakt unterbrochen wird, was durch Rauch der Fall ist, dann ertönt ein ganz lauter Piepslaut von etwa 95 Dezibel. Der weckt jeden auf. In den Rauchmeldern sind Batterien mit neun Volt. Wenn die Batterie zu wenig Spannung hat, macht sich das auch durch einen Piepton bemerkbar.
Wie häufig kommen Fehlalarme vor?
Burget: Fehlalarme sind sehr selten. Was sein kann, ist, dass jemand den Melder zu nah am Herd in der Küche anbringt. Wenn man dann etwas scharf anbrennt, wobei ja auch Rauch entsteht, kann es schon sein, dass der Rauchmelder los geht. Rauchen kann man in Zimmern mit Feuermeldern, wenn man lüftet und nicht eine ganze Packung direkt unter dem Gerät raucht.
(Erschienen: 03.02.2012 19:20)
Warum sind Rauchmelder so wichtig?
Burget: Ganz einfach, wenn man schläft, kann man den Rauch nicht riechen. Im Schlaf werden die Geruchssensoren ausgeschaltet. Ausgenommen ist die Aufwachphase. Da kann man den Rauch wahrnehmen. Aber in der Tiefschlafphase nicht. Deswegen sollte man einen Rauchmelder haben. Menschen, von denen es heißt, sie seien nachts verbrannt, sind meistens vorher schon erstickt. Denn die Gase sorgen dafür, dass man in einen immer tieferen Schlaf fällt und gar nicht mehr aufwacht. Wir empfehlen, mindestens in jedem Schlafraum einen Rauchmelder anzubringen und im Idealfall in jedem Flur auf jedem Stockwerk.
Wie funktionieren Rauchmelder?
Burget: Sie haben eine sogenannte Photozelle, eine Art kleine Lichtschranke. Wenn bei dieser Lichtschranke der Kontakt unterbrochen wird, was durch Rauch der Fall ist, dann ertönt ein ganz lauter Piepslaut von etwa 95 Dezibel. Der weckt jeden auf. In den Rauchmeldern sind Batterien mit neun Volt. Wenn die Batterie zu wenig Spannung hat, macht sich das auch durch einen Piepton bemerkbar.
Wie häufig kommen Fehlalarme vor?
Burget: Fehlalarme sind sehr selten. Was sein kann, ist, dass jemand den Melder zu nah am Herd in der Küche anbringt. Wenn man dann etwas scharf anbrennt, wobei ja auch Rauch entsteht, kann es schon sein, dass der Rauchmelder los geht. Rauchen kann man in Zimmern mit Feuermeldern, wenn man lüftet und nicht eine ganze Packung direkt unter dem Gerät raucht.
(Erschienen: 03.02.2012 19:20)
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Der Drogeriekonzern Schlecker aus Ehingen war lange die Nummer eins der Branche in Deutschland. Die Mitarbeiterzahl liegt bei über 30 000 in Deutschland und weiteren rund 17 000 im Ausland. Nach hunderten Schließungen liegt die Zahl der Läden in Deutschland wohl knapp unter 7000, hinzu kommt die Tochter Ihr Platz. 3000 weitere Schlecker-Filialen gibt es im Ausland. Im Januar 2012 meldete das Ehinger Familienunternehmen Insolvenz an, jetzt sollen weitere Filialen geschlossen werden.
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