Ehingen Nachrichten
„Jetzt sind wir mittendrin in der Ehinger Fasnet“
Zur Vernissage gestern Abend waren einige geladene Gäste gekommen, bekannte Ehinger Gesichter aus der Verwaltung, der Politik, des Schulwesens und aus der Unternehmerschaft der Stadt. Und natürlich dauerte es nicht lange, bis sich unter diese Gesichter zahlreiche bekannte Masken der Ehinger Narrenzunft „Spritzenmuck“ gemischt hatten. Kaum hatte nämlich die Matekapelle lautstark in der Schalterhalle der Bank für Stimmung gesorgt, waren auch schon Vertreter aller Ehinger Fasnetsgruppen vertreten. In der Ausstellung sind logischerweise auch alle Ehinger Fasnetsfiguren erklärt, deren Entstehung und Bedeutung aufgeführt, das Ganze wird jeweils mit historischen Fotos garniert. Wenn Sie also auch wissen wollen, wie es zum Beispiel um die Altersstruktur der Muckenspritzer bestellt ist, dann sind Sie bei der Ehinger Fasnetsausstellung im Foyer der Sparkasse genau richtig. „Als ich 1997 das erste Mal mit der Ehinger Fasnet zu tun hatte, hatte ich schon ein wenig Angstschweiß auf der Stirn. Von Jahr zu Jahr hat sie mir mehr Spaß gemacht, heute habe ich sie unglaublich gerne. Deshalb habe ich auch gleich ja zu dieser Ausstellung gesagt“, betonte Ehingens Sparkassen-Chef und Hausherr Klaus Höpner.
„Fasnet ist und bleibt das Heimatfest in Ehingen, es ist das gesellschaftliche Ereignis“, betonte Narrenchef Lothar Huber bei der Begrüßung. Zum Erfolgsgeheimnis der Ehinger Fasnet und auch zum Motto 2012 sagte Zunftmeister Huber: „Man muss die Fröhlichkeit nicht versprühen, man muss sie selbst besitzen.“ Das Tat auch der Gastredner des Abends, Heimatkundler und Kultureller Beirat der VSAN, Jürgen Hohl. Er sorgte bei seinem kurzweiligen Vortrag über „Fasnacht, Fasching, Karneval“ für einige laute Lacher im Publikum.
(Erschienen: 08.02.2012 21:40)
Zur Vernissage gestern Abend waren einige geladene Gäste gekommen, bekannte Ehinger Gesichter aus der Verwaltung, der Politik, des Schulwesens und aus der Unternehmerschaft der Stadt. Und natürlich dauerte es nicht lange, bis sich unter diese Gesichter zahlreiche bekannte Masken der Ehinger Narrenzunft „Spritzenmuck“ gemischt hatten. Kaum hatte nämlich die Matekapelle lautstark in der Schalterhalle der Bank für Stimmung gesorgt, waren auch schon Vertreter aller Ehinger Fasnetsgruppen vertreten. In der Ausstellung sind logischerweise auch alle Ehinger Fasnetsfiguren erklärt, deren Entstehung und Bedeutung aufgeführt, das Ganze wird jeweils mit historischen Fotos garniert. Wenn Sie also auch wissen wollen, wie es zum Beispiel um die Altersstruktur der Muckenspritzer bestellt ist, dann sind Sie bei der Ehinger Fasnetsausstellung im Foyer der Sparkasse genau richtig. „Als ich 1997 das erste Mal mit der Ehinger Fasnet zu tun hatte, hatte ich schon ein wenig Angstschweiß auf der Stirn. Von Jahr zu Jahr hat sie mir mehr Spaß gemacht, heute habe ich sie unglaublich gerne. Deshalb habe ich auch gleich ja zu dieser Ausstellung gesagt“, betonte Ehingens Sparkassen-Chef und Hausherr Klaus Höpner.
„Fasnet ist und bleibt das Heimatfest in Ehingen, es ist das gesellschaftliche Ereignis“, betonte Narrenchef Lothar Huber bei der Begrüßung. Zum Erfolgsgeheimnis der Ehinger Fasnet und auch zum Motto 2012 sagte Zunftmeister Huber: „Man muss die Fröhlichkeit nicht versprühen, man muss sie selbst besitzen.“ Das Tat auch der Gastredner des Abends, Heimatkundler und Kultureller Beirat der VSAN, Jürgen Hohl. Er sorgte bei seinem kurzweiligen Vortrag über „Fasnacht, Fasching, Karneval“ für einige laute Lacher im Publikum.
(Erschienen: 08.02.2012 21:40)
Themendossiers
Der Drogeriekonzern Schlecker aus Ehingen war lange die Nummer eins der Branche in Deutschland. Die Mitarbeiterzahl liegt bei über 30 000 in Deutschland und weiteren rund 17 000 im Ausland. Nach hunderten Schließungen liegt die Zahl der Läden in Deutschland wohl knapp unter 7000, hinzu kommt die Tochter Ihr Platz. 3000 weitere Schlecker-Filialen gibt es im Ausland. Im Januar 2012 meldete das Ehinger Familienunternehmen Insolvenz an, jetzt sollen weitere Filialen geschlossen werden.
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