Stadtnachrichten Biberach
Städtepartnerschaft mit Telawi soll gelebt werden

Sie war auf Einladung von Martin Gerster MdB gekommen. Als er vor über sechs Jahren in den Bundestag einzog, überlegt er, was für ihn Biberach ausmacht. „Die besondere Städtepartnerschaft mit Telawi“, wurde ihm schnell klar. Für ihn ist es eine nachhaltige Partnerschaft, die in Biberach gelebt wird.
Dies bestätigte Gabriela von Habsburg. Sie traf in Biberach auf Menschen aus Georgien, darunter Austauschschüler aus Telawi, und lernte die Stadt kennen. Auf dem Programm stand ein Besuch der Hochschule, der Gebhard-Müller-Schule und eine Unternehmensbesichtigung bei Böhringer Ingelheim. Am frühen Abend war sie zum Empfang in die Stadthalle geladen und trug sich dort ins Goldene Buch der Stadt ein. Sie schwärmte von ihrem Land und sprach von den schwierigen Zeiten, die es durchlebte. „Ich bin stolz ein Land wie Georgien vertreten zu dürfen.“
Die Partnerschaft zwischen Biberach und Telawi besteht nun seit 25 Jahren. Außer dieser gibt es nur eine weitere Partnerschaft einer deutschen Stadt mit einer georgischen. Nicht nur das alleine macht sie zu einer besonderen. Fettback sagte, es hätte auch schwierige Zeiten gegeben. Dennoch sei sie niemals gefährdet gewesen. „Es sind nicht nur Rathäuser die sich austauschen“, sagte Fettback. Sondern es gebe Menschen die sich engagieren. Von Habsburg wünschte sich, es würde mehr Städte wie Biberach geben.
(Aktualisiert: 03.05.2012 23:02)

Sie war auf Einladung von Martin Gerster MdB gekommen. Als er vor über sechs Jahren in den Bundestag einzog, überlegt er, was für ihn Biberach ausmacht. „Die besondere Städtepartnerschaft mit Telawi“, wurde ihm schnell klar. Für ihn ist es eine nachhaltige Partnerschaft, die in Biberach gelebt wird.
Dies bestätigte Gabriela von Habsburg. Sie traf in Biberach auf Menschen aus Georgien, darunter Austauschschüler aus Telawi, und lernte die Stadt kennen. Auf dem Programm stand ein Besuch der Hochschule, der Gebhard-Müller-Schule und eine Unternehmensbesichtigung bei Böhringer Ingelheim. Am frühen Abend war sie zum Empfang in die Stadthalle geladen und trug sich dort ins Goldene Buch der Stadt ein. Sie schwärmte von ihrem Land und sprach von den schwierigen Zeiten, die es durchlebte. „Ich bin stolz ein Land wie Georgien vertreten zu dürfen.“
Die Partnerschaft zwischen Biberach und Telawi besteht nun seit 25 Jahren. Außer dieser gibt es nur eine weitere Partnerschaft einer deutschen Stadt mit einer georgischen. Nicht nur das alleine macht sie zu einer besonderen. Fettback sagte, es hätte auch schwierige Zeiten gegeben. Dennoch sei sie niemals gefährdet gewesen. „Es sind nicht nur Rathäuser die sich austauschen“, sagte Fettback. Sondern es gebe Menschen die sich engagieren. Von Habsburg wünschte sich, es würde mehr Städte wie Biberach geben.
(Aktualisiert: 03.05.2012 23:02)

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