Stadtnachrichten Biberach
Neue „Blitz-Ampel“ am Bismarckring
Der Ordnungsamtsleiter Hubert Fesseler sagt: „Wenn das Wetter etwas wärmer wird, kann die Induktionsschleife verlegt werden und die neue Anlage in Betrieb gehen.“ Die Kreuzung gilt als Unfallschwerpunkt - im vergangenen Jahr haben sich dort fünf Zusammenstöße ereignet, die alle mit Rotlichtverstößen einhergingen.
Zurzeit gibt es in Biberach noch zwei Ampeln, an denen Blitzer montiert sind: an der Ulmer- und der Waldseer Straße. Fünf weitere „Starenkästen“ lauern Rasern auf. Die Standorte der Geschwindigkeitsmesser: Königsberger Allee, Gaisentalstraße, Saulgauer Straße, Birkenharder Straße und Riedlinger Straße. Allerdings ist die Gefahr, geblitzt zu werden, recht gering. Die Stadt besitzt nur je eine Kamera pro Blitzersorte. Eine zur Geschwindigkeitsmessung und eine zur Rotlichtüberwachung. Die Blitzer bringen der Stadt einiges Geld ein. Im Haushalt für das laufende Jahr sind 590 000 Euro als Einnahmen aus Bußgeld veranschlagt. Neben den Blitzern zählen unter anderem auch die Einnahmen aus Park-Knöllchen dazu. 65000 Euro sind im Haushalt für Wartung und Unterhalt der Blitzanlagen vorgesehen. Von diesem Geld wird auch die Errichtung des neuen Blitzers bezahlt. Er habe rund 10000Euro gekostet, sagt Fesseler.
(Erschienen: 05.03.2010 14:50)
Der Ordnungsamtsleiter Hubert Fesseler sagt: „Wenn das Wetter etwas wärmer wird, kann die Induktionsschleife verlegt werden und die neue Anlage in Betrieb gehen.“ Die Kreuzung gilt als Unfallschwerpunkt - im vergangenen Jahr haben sich dort fünf Zusammenstöße ereignet, die alle mit Rotlichtverstößen einhergingen.
Zurzeit gibt es in Biberach noch zwei Ampeln, an denen Blitzer montiert sind: an der Ulmer- und der Waldseer Straße. Fünf weitere „Starenkästen“ lauern Rasern auf. Die Standorte der Geschwindigkeitsmesser: Königsberger Allee, Gaisentalstraße, Saulgauer Straße, Birkenharder Straße und Riedlinger Straße. Allerdings ist die Gefahr, geblitzt zu werden, recht gering. Die Stadt besitzt nur je eine Kamera pro Blitzersorte. Eine zur Geschwindigkeitsmessung und eine zur Rotlichtüberwachung. Die Blitzer bringen der Stadt einiges Geld ein. Im Haushalt für das laufende Jahr sind 590 000 Euro als Einnahmen aus Bußgeld veranschlagt. Neben den Blitzern zählen unter anderem auch die Einnahmen aus Park-Knöllchen dazu. 65000 Euro sind im Haushalt für Wartung und Unterhalt der Blitzanlagen vorgesehen. Von diesem Geld wird auch die Errichtung des neuen Blitzers bezahlt. Er habe rund 10000Euro gekostet, sagt Fesseler.
(Erschienen: 05.03.2010 14:50)




































