Stadtnachrichten Biberach
Finanzamt wächst für acht Millionen
Bei den Verantwortlichen des Biberacher Finanzamts mehren sich allerdings die Bedenken, ob die kalkulierte Summe tatsächlich ausreicht, um den Siegerentwurf eines Architektenwettbewerbs auch tatsächlich bauen zu können. Amtsleiter Karlheinz Maier kritisiert, dass bei der Kostenrechnung wohl zu wenig darauf geachtet wurde, dass der Untergrund im Bereich des Bismarckrings sehr schlecht ist. „Wir bauen hier praktisch in den Sumpf. Das ist extrem teuer, weil allein der Kellerboden 1,60 Meter dick sein muss“, sagt Maier.
Das sei vorher absehbar gewesen, sagt Gerd Kehm, Leiter der Finanzkasse. Weil aber die im Landeshaushalt veranschlagten Mittel nicht aufgestockt werden können, müsse jetzt an anderer Stelle gespart werden. „Und da geht es an die Qualität“, sagt Amtsleiter Maier. Der Siegerentwurf habe eine sehr schöne Glasfassade gehabt, die sich gut in das bestehende Ensemble des Bismarckrings eingefügt hätte. „Die ist im aktuellen Plan nicht mehr enthalten“, so Maier.
Vom Platz her werde das neue Gebäude groß genug für das gesamte Personal des Amts sein, Reserven seien aber keine da. Durch die Einrichtung von Kombibüros versuche man, die Verwaltung zu modernisieren. Dabei werden die Akten nicht mehr in Schränken in den Büros gelagert, sondern in Rollregalen auf dem Flur.
(Erschienen: 05.02.2012 21:00)
Bei den Verantwortlichen des Biberacher Finanzamts mehren sich allerdings die Bedenken, ob die kalkulierte Summe tatsächlich ausreicht, um den Siegerentwurf eines Architektenwettbewerbs auch tatsächlich bauen zu können. Amtsleiter Karlheinz Maier kritisiert, dass bei der Kostenrechnung wohl zu wenig darauf geachtet wurde, dass der Untergrund im Bereich des Bismarckrings sehr schlecht ist. „Wir bauen hier praktisch in den Sumpf. Das ist extrem teuer, weil allein der Kellerboden 1,60 Meter dick sein muss“, sagt Maier.
Das sei vorher absehbar gewesen, sagt Gerd Kehm, Leiter der Finanzkasse. Weil aber die im Landeshaushalt veranschlagten Mittel nicht aufgestockt werden können, müsse jetzt an anderer Stelle gespart werden. „Und da geht es an die Qualität“, sagt Amtsleiter Maier. Der Siegerentwurf habe eine sehr schöne Glasfassade gehabt, die sich gut in das bestehende Ensemble des Bismarckrings eingefügt hätte. „Die ist im aktuellen Plan nicht mehr enthalten“, so Maier.
Vom Platz her werde das neue Gebäude groß genug für das gesamte Personal des Amts sein, Reserven seien aber keine da. Durch die Einrichtung von Kombibüros versuche man, die Verwaltung zu modernisieren. Dabei werden die Akten nicht mehr in Schränken in den Büros gelagert, sondern in Rollregalen auf dem Flur.
(Erschienen: 05.02.2012 21:00)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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