Stadtnachrichten Biberach
Einbrecher kommen durch Fenster und Terrassentüren
So drangen der oder die Täter bei den Einbrüchen in der Nähe von Biberach und Laupheim meistens in der Dämmerung ein, manchmal nur kurze Zeit, bevor die Bewohner von der Arbeit nach Hause kamen. Sie öffneten dabei die Fenster oder Terrassentüren und verschlossen sie wieder, so dass den Bewohnern auf den ersten Blick nicht auffiel, dass in ihr Haus eingebrochen wurde. In den Häusern suchten die Diebe erst an den Orten nach Wertgegenständen gesucht, an denen die meisten Menschen sie aufbewahren – Schmuck im Schlafzimmer, Geld in der Küche. Elektronische Geräte dagegen ließen sie meist nicht mitgehen, sie durchwühlten die Häuser auch nicht. Auch dies machte es für die Bewohner schwieriger, den Einbruch zu bemerken.
Die Polizei wertet nun die Spuren aus, außerdem fahre sie in den Wohngebieten verstärkt Streife, so Krause. Er erklärt, dass in den Wintermonaten die Zahl der Einbrüche in Wohnhäuser regelmäßig ansteige, da die Täter so im Schutz der frühen Dämmerung agierten. „Unbeleuchtete Häuser mit offenen Rollläden und von außen einsehbaren Räumen signalisieren, dass die Bewohner noch bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sonstwie abwesend sind“, sagt Krause. Für das Aufhebeln der schlecht gesicherten Fenster und Terrassentüren reiche oft ein Schraubendreher. Einfache Schutzvorrichtungen wie Zusatzriegel könnten oft vor Einbrüchen schützen, auch zu Gitterrostsicherungen vor Kellerfenstern und Querriegelschlössern an Nebeneingangstüren rät die Polizei. Außerdem solle man Fenster und Türen auch schließen, wenn man das Haus nur kurz verlässt.
Die Täter der aktuellen Einbruchserie scheinen die Häuser meist im Vorfeld ausgesucht zu haben. Deshalb solle man wachsam sein. „Anwohner und Nachbarn sollten in Wohngegenden verstärkt auf fremde Fahrzeuge und Personen achten. Kennzeichen notieren oder unbekannte Personen ansprechen ist legitim. Bei verdächtigen Beobachtungen sollte die Polizei möglichst sofort gerufen werden“, so Krause.
(Erschienen: 07.02.2012 15:25)
So drangen der oder die Täter bei den Einbrüchen in der Nähe von Biberach und Laupheim meistens in der Dämmerung ein, manchmal nur kurze Zeit, bevor die Bewohner von der Arbeit nach Hause kamen. Sie öffneten dabei die Fenster oder Terrassentüren und verschlossen sie wieder, so dass den Bewohnern auf den ersten Blick nicht auffiel, dass in ihr Haus eingebrochen wurde. In den Häusern suchten die Diebe erst an den Orten nach Wertgegenständen gesucht, an denen die meisten Menschen sie aufbewahren – Schmuck im Schlafzimmer, Geld in der Küche. Elektronische Geräte dagegen ließen sie meist nicht mitgehen, sie durchwühlten die Häuser auch nicht. Auch dies machte es für die Bewohner schwieriger, den Einbruch zu bemerken.
Die Polizei wertet nun die Spuren aus, außerdem fahre sie in den Wohngebieten verstärkt Streife, so Krause. Er erklärt, dass in den Wintermonaten die Zahl der Einbrüche in Wohnhäuser regelmäßig ansteige, da die Täter so im Schutz der frühen Dämmerung agierten. „Unbeleuchtete Häuser mit offenen Rollläden und von außen einsehbaren Räumen signalisieren, dass die Bewohner noch bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sonstwie abwesend sind“, sagt Krause. Für das Aufhebeln der schlecht gesicherten Fenster und Terrassentüren reiche oft ein Schraubendreher. Einfache Schutzvorrichtungen wie Zusatzriegel könnten oft vor Einbrüchen schützen, auch zu Gitterrostsicherungen vor Kellerfenstern und Querriegelschlössern an Nebeneingangstüren rät die Polizei. Außerdem solle man Fenster und Türen auch schließen, wenn man das Haus nur kurz verlässt.
Die Täter der aktuellen Einbruchserie scheinen die Häuser meist im Vorfeld ausgesucht zu haben. Deshalb solle man wachsam sein. „Anwohner und Nachbarn sollten in Wohngegenden verstärkt auf fremde Fahrzeuge und Personen achten. Kennzeichen notieren oder unbekannte Personen ansprechen ist legitim. Bei verdächtigen Beobachtungen sollte die Polizei möglichst sofort gerufen werden“, so Krause.
(Erschienen: 07.02.2012 15:25)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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