Stadtnachrichten Biberach
Drei Brüder brennen für die Feuerwehr

„Dass drei Brüder so mit Eifer dabei sind wie diese Jungs ist schon selten“, sagt Sven Layer, Jugendwart der Biberacher Feuerwehr. „Aber es bestätigt auch, dass wir eine gute Arbeit machen.“ Die Eltern haben sich daran gewöhnt drei Feuerwehrmänner zu Hause zu haben. „Ich bin sehr stolz auf meine Jungs, dass sie so etwas Gutes tun“, sagt Mutter Heike Manske. „Als Dani als erster eingetreten ist, war mir schon klar, dass die zwei Kleinen dann auch ganz heiß darauf sind.“ Denn große Autos würden doch allen Jungs gefallen.
Sorgen macht sich die vierfache Mutter aber natürlich schon ein bisschen: „Solange sie noch in der Jungendfeuerwehr sind, ist es okay, aber wenn dann alle mal zu den Einsätzen fahren, hoffe ich, dass sie gesund wieder nach Hause kommen.“
Ihr ältester Sohn Daniel ist im vergangenen Jahr 18 geworden und hat an Weihnachten seinen Piepser bekommen. Ab jetzt ist er in der aktiven Feuerwehr einsatzbereit. Mit der Angst ist das allerdings so eine Sache: „Wenn ich die hätte, könnte ich gleich aufhören, aber natürlich habe ich schon Respekt vor der Arbeit als Feuerwehrmann, denn passieren kann immer etwas“, sagt der Biberacher. „Ich hoffe nur, dass bei meinem ersten Einsatz alles klappt und nichts schief läuft.“
Etwa 100 aktive Mitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr Biberach. 21 sind noch zusätzlich bei der Jugendfeuerwehr. „Wir sind immer auf der Suche nach Nachwuchs. Das ist sehr wichtig, um unsere Mannschaftsstärke zu halten“, sagt Jugendwart Layer. „Außerdem wäre die Feuerwehr im Landkreis nicht so gut aufgestellt, wenn wir nicht immer wieder begeisterte junge Leute hätten.“
Spaß steht im Vordergrund
Für den 13-jährigen Maximilian und seinen Bruder Nico steht im Moment noch der Spaß im Vordergrund. „Max will immer überall anpacken und was arbeiten“, sagt Mutter Heike. Bei den simulierten Einsatzübungen kann er zeigen, was er kann: „Da lernen wir viel, ich kenne die ganzen Gerätschaften und weiß für was ich sie brauche“, erklärt der 13-Jährige.
Auch Vater Uwe Manske findet es gut, dass seine Jungs bei der Feuerwehr sind: „Dort lernen sie, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und was echte Kameradschaft bedeutet“, sagt der 44-Jährige. „Außerdem weiß ich, dass sie bei der Feuerwehr gut aufgehoben sind und sie nicht irgendeinen anderen Blödsinn machen.“
(Erschienen: 06.02.2012 16:35)

„Dass drei Brüder so mit Eifer dabei sind wie diese Jungs ist schon selten“, sagt Sven Layer, Jugendwart der Biberacher Feuerwehr. „Aber es bestätigt auch, dass wir eine gute Arbeit machen.“ Die Eltern haben sich daran gewöhnt drei Feuerwehrmänner zu Hause zu haben. „Ich bin sehr stolz auf meine Jungs, dass sie so etwas Gutes tun“, sagt Mutter Heike Manske. „Als Dani als erster eingetreten ist, war mir schon klar, dass die zwei Kleinen dann auch ganz heiß darauf sind.“ Denn große Autos würden doch allen Jungs gefallen.
Sorgen macht sich die vierfache Mutter aber natürlich schon ein bisschen: „Solange sie noch in der Jungendfeuerwehr sind, ist es okay, aber wenn dann alle mal zu den Einsätzen fahren, hoffe ich, dass sie gesund wieder nach Hause kommen.“
Ihr ältester Sohn Daniel ist im vergangenen Jahr 18 geworden und hat an Weihnachten seinen Piepser bekommen. Ab jetzt ist er in der aktiven Feuerwehr einsatzbereit. Mit der Angst ist das allerdings so eine Sache: „Wenn ich die hätte, könnte ich gleich aufhören, aber natürlich habe ich schon Respekt vor der Arbeit als Feuerwehrmann, denn passieren kann immer etwas“, sagt der Biberacher. „Ich hoffe nur, dass bei meinem ersten Einsatz alles klappt und nichts schief läuft.“
Etwa 100 aktive Mitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr Biberach. 21 sind noch zusätzlich bei der Jugendfeuerwehr. „Wir sind immer auf der Suche nach Nachwuchs. Das ist sehr wichtig, um unsere Mannschaftsstärke zu halten“, sagt Jugendwart Layer. „Außerdem wäre die Feuerwehr im Landkreis nicht so gut aufgestellt, wenn wir nicht immer wieder begeisterte junge Leute hätten.“
Spaß steht im Vordergrund
Für den 13-jährigen Maximilian und seinen Bruder Nico steht im Moment noch der Spaß im Vordergrund. „Max will immer überall anpacken und was arbeiten“, sagt Mutter Heike. Bei den simulierten Einsatzübungen kann er zeigen, was er kann: „Da lernen wir viel, ich kenne die ganzen Gerätschaften und weiß für was ich sie brauche“, erklärt der 13-Jährige.
Auch Vater Uwe Manske findet es gut, dass seine Jungs bei der Feuerwehr sind: „Dort lernen sie, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und was echte Kameradschaft bedeutet“, sagt der 44-Jährige. „Außerdem weiß ich, dass sie bei der Feuerwehr gut aufgehoben sind und sie nicht irgendeinen anderen Blödsinn machen.“
(Erschienen: 06.02.2012 16:35)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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