Stadtnachrichten Biberach
Biberach möchte in drei Jahren Energiestadt werden
Bis man im Biberacher Rathaus in drei Jahren vielleicht eine Urkunde mit der Auszeichnung „goldener Engery Award“ an die Wand hängen kann und sich „Energiestadt“ nennen darf, ist einiges zu tun, wie Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagentur Biberach erläuterte. Er begleitet das Projekt. In den kommenden zwölf Monaten wird ein Energieteam, bestehend aus Mitarbeitern von Stadtverwaltung und e.wa riss und unterstützt von externen Beratern, eine Analyse in verschiedenen Bereichen vornehmen, die zeigen soll, wie es um die Themen Energieeinsparung, rationelle Energieverwendung oder Nutzung regenerativer Energien in Biberach bestellt ist. Für die beiden Folgejahre werden dann konkrete Energieprojekte entwickelt, über die der Gemeinderat entscheidet.
Der EEA ist ein Zertifizierungsverfahren, das vom Land mit 8000 Euro bezuschusst wird -- das sind die Hälfte der Kosten. In Deutschland sind derzeit 183 Kommunen dabei, besonders viele in Baden-Württemberg. Auch der Biberacher Gemeinderat befürwortete das Projekt, ganz besonders die Grünen: „Diese Vorlage ist für uns eine Sternstunde“, sagte Johann Späh.
(Erschienen: 17.03.2010 19:35)
Bis man im Biberacher Rathaus in drei Jahren vielleicht eine Urkunde mit der Auszeichnung „goldener Engery Award“ an die Wand hängen kann und sich „Energiestadt“ nennen darf, ist einiges zu tun, wie Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagentur Biberach erläuterte. Er begleitet das Projekt. In den kommenden zwölf Monaten wird ein Energieteam, bestehend aus Mitarbeitern von Stadtverwaltung und e.wa riss und unterstützt von externen Beratern, eine Analyse in verschiedenen Bereichen vornehmen, die zeigen soll, wie es um die Themen Energieeinsparung, rationelle Energieverwendung oder Nutzung regenerativer Energien in Biberach bestellt ist. Für die beiden Folgejahre werden dann konkrete Energieprojekte entwickelt, über die der Gemeinderat entscheidet.
Der EEA ist ein Zertifizierungsverfahren, das vom Land mit 8000 Euro bezuschusst wird -- das sind die Hälfte der Kosten. In Deutschland sind derzeit 183 Kommunen dabei, besonders viele in Baden-Württemberg. Auch der Biberacher Gemeinderat befürwortete das Projekt, ganz besonders die Grünen: „Diese Vorlage ist für uns eine Sternstunde“, sagte Johann Späh.
(Erschienen: 17.03.2010 19:35)



































