Rund um Biberach
Steuererklärung braucht diesmal Zeit
Auch in diesem Jahr wird das Bearbeiten der Steuererklärungen für 2011 nicht vor Anfang März beginnen. „Das liegt daran, dass die Unternehmen bis 28. Februar Zeit haben, uns zentral bestimmte Daten elektronisch zu überspielen“, sagt Andreas Fesseler, Hauptsachgebietsleiter für Einkommensteuer in Biberach. Er empfiehlt Arbeitnehmern deshalb, ihre Steuererklärungen nicht vorher einzureichen.
Generell hoffen die Verantwortlichen im Finanzamt, dass möglichst viele Bürger ihre Steuererklärung elektronisch einreichen. Mit dem hierzu kostenlos im Internet verfügbaren Verfahren „Elster“ sind in Baden-Württemberg zuletzt rund 33 Prozent der Steuererklärungen eingereicht worden. Erstmals verschicken die Finanzämter in diesem Jahr auch keine Steuererklärungsvordrucke mehr. Dadurch sparen die Ämter im ganzen Land Kosten von rund 860000 Euro. Im Kreis Biberach sind es etwa 14000 Euro. Im Übrigen sei es auch ökologischer und eine geringere Verschwendung von Papier: „Denn ein Großteil der nicht benötigten Anlageblätter landete immer im Altpapier“, sagt Maier. Wer auf den Vordruck und die Anlageblätter aber nicht verzichten will, erhält sie im Finanzamt Biberach in der Bahnhofstraße oder bei den Gemeinde- und Stadtverwaltungen.
Lohnsteuerkarte gilt weiter
Gültig bleibt auch in diesem Jahr die Lohnsteuerkarte von 2010, weil das Verfahren der elektronischen Lohnsteuerkarten erst 2013 startet. Bei Änderungen der Verhältnisse, zum Beispiel der Steuerklasse, der Zahl der Kinderfreibeträge oder der Religionszugehörigkeit, müssen diese allerdings beim Finanzamt beantragt werden. Der daraufhin erstellte Ausdruck der neuen Lohnsteuerabzugsmerkmale muss dem Arbeitgeber vorgelegt werden.
(Erschienen: 06.02.2012 13:30)
Auch in diesem Jahr wird das Bearbeiten der Steuererklärungen für 2011 nicht vor Anfang März beginnen. „Das liegt daran, dass die Unternehmen bis 28. Februar Zeit haben, uns zentral bestimmte Daten elektronisch zu überspielen“, sagt Andreas Fesseler, Hauptsachgebietsleiter für Einkommensteuer in Biberach. Er empfiehlt Arbeitnehmern deshalb, ihre Steuererklärungen nicht vorher einzureichen.
Generell hoffen die Verantwortlichen im Finanzamt, dass möglichst viele Bürger ihre Steuererklärung elektronisch einreichen. Mit dem hierzu kostenlos im Internet verfügbaren Verfahren „Elster“ sind in Baden-Württemberg zuletzt rund 33 Prozent der Steuererklärungen eingereicht worden. Erstmals verschicken die Finanzämter in diesem Jahr auch keine Steuererklärungsvordrucke mehr. Dadurch sparen die Ämter im ganzen Land Kosten von rund 860000 Euro. Im Kreis Biberach sind es etwa 14000 Euro. Im Übrigen sei es auch ökologischer und eine geringere Verschwendung von Papier: „Denn ein Großteil der nicht benötigten Anlageblätter landete immer im Altpapier“, sagt Maier. Wer auf den Vordruck und die Anlageblätter aber nicht verzichten will, erhält sie im Finanzamt Biberach in der Bahnhofstraße oder bei den Gemeinde- und Stadtverwaltungen.
Lohnsteuerkarte gilt weiter
Gültig bleibt auch in diesem Jahr die Lohnsteuerkarte von 2010, weil das Verfahren der elektronischen Lohnsteuerkarten erst 2013 startet. Bei Änderungen der Verhältnisse, zum Beispiel der Steuerklasse, der Zahl der Kinderfreibeträge oder der Religionszugehörigkeit, müssen diese allerdings beim Finanzamt beantragt werden. Der daraufhin erstellte Ausdruck der neuen Lohnsteuerabzugsmerkmale muss dem Arbeitgeber vorgelegt werden.
(Erschienen: 06.02.2012 13:30)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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