Rund um Biberach
Gemeinderat Maselheim meldet Flächen für Windkraft
Bei den geeigneten Flächen, die gemeldet werden, handelt es sich erstens um zwei Flächen im Heggbacher Wald auf einer Höhe zwischen 570 und 590 Metern mit einer Windhöffigkeit zwischen 5,5 und 5,75 Metern pro Sekunde. Eine Fläche liegt dabei nordöstlich von Maselheim, die zweite südöstlich. Die dritte geeignete Fläche liegt im Waldstück Boschach und Herrschaftsholz nahe der B 30 in Höhe Oberhöfen. Hier herrschen dieselben Höhen- und Windbedingungen.
Weitere mögliche Flächen auf der Gemarkung Maselheim werden in nördlicher Richtung durch die Restriktionszone 2 des Flugplatzes Laupheim verhindert.
Im Jahr 2011 sei die Energiewende eingeläutet und die Ziele der Landesregierung korrigiert worden, sagte Elke Fischer vom Stadtplanungsamt Biberach während der Sitzung. Fischer ist momentan in Sachen Windkraft unterwegs und informiert die Gemeinden des Verwaltungsraums Biberach zu diesem Thema. Laut Landesregierung soll der Ausbau der Windenergie bis 2020 auf zehn Prozent des Bruttostromverbrauchs gesteigert werden.
Waldgebiete sind inzwischen kein Problem mehr, die verantwortlichen Forstleute befürworten diese Windkraftanlagen in Waldgebieten sogar, sagte Fischer. Die gerodeten Flächen können nach dem Bau der Anlagen wieder weitgehend aufgeforstet werden. Die Nabehöhe liege bei 130 Metern, so dass sich der Rotor mit 60 Metern Radius sich weit über den Baumkronen bewege. Die Maselheimer Flächen sind groß genug um 3 bis 5 Windkrafträder darauf zu bauen.
Die Mitgliedsgemeinden des Verwaltungsraumes Biberach, zu denen auch Maselheim gehört, werden im informellen Anhörungsverfahren zum Kapitel Windenergie eine gemeinsame Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplanes Donau-Iller abgeben.
Welche gemeldeten Flächen des Verwaltungsraumes Biberach letztendlich als potenzielle Standorte in den Regionalplan aufgenommen werden, entscheidet der zuständige Regionalverband Donau-Iller.
(Erschienen: 30.01.2012 11:25)
Bei den geeigneten Flächen, die gemeldet werden, handelt es sich erstens um zwei Flächen im Heggbacher Wald auf einer Höhe zwischen 570 und 590 Metern mit einer Windhöffigkeit zwischen 5,5 und 5,75 Metern pro Sekunde. Eine Fläche liegt dabei nordöstlich von Maselheim, die zweite südöstlich. Die dritte geeignete Fläche liegt im Waldstück Boschach und Herrschaftsholz nahe der B 30 in Höhe Oberhöfen. Hier herrschen dieselben Höhen- und Windbedingungen.
Weitere mögliche Flächen auf der Gemarkung Maselheim werden in nördlicher Richtung durch die Restriktionszone 2 des Flugplatzes Laupheim verhindert.
Im Jahr 2011 sei die Energiewende eingeläutet und die Ziele der Landesregierung korrigiert worden, sagte Elke Fischer vom Stadtplanungsamt Biberach während der Sitzung. Fischer ist momentan in Sachen Windkraft unterwegs und informiert die Gemeinden des Verwaltungsraums Biberach zu diesem Thema. Laut Landesregierung soll der Ausbau der Windenergie bis 2020 auf zehn Prozent des Bruttostromverbrauchs gesteigert werden.
Waldgebiete sind inzwischen kein Problem mehr, die verantwortlichen Forstleute befürworten diese Windkraftanlagen in Waldgebieten sogar, sagte Fischer. Die gerodeten Flächen können nach dem Bau der Anlagen wieder weitgehend aufgeforstet werden. Die Nabehöhe liege bei 130 Metern, so dass sich der Rotor mit 60 Metern Radius sich weit über den Baumkronen bewege. Die Maselheimer Flächen sind groß genug um 3 bis 5 Windkrafträder darauf zu bauen.
Die Mitgliedsgemeinden des Verwaltungsraumes Biberach, zu denen auch Maselheim gehört, werden im informellen Anhörungsverfahren zum Kapitel Windenergie eine gemeinsame Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplanes Donau-Iller abgeben.
Welche gemeldeten Flächen des Verwaltungsraumes Biberach letztendlich als potenzielle Standorte in den Regionalplan aufgenommen werden, entscheidet der zuständige Regionalverband Donau-Iller.
(Erschienen: 30.01.2012 11:25)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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