Biberach Sport
TG und Trainer Weyer trennen sich
Offenbar hatte es im Team Unstimmigkeiten gegeben. „Teile der Mannschaft haben mein Coaching und meine Aufstellung kritisiert“, sagte Stefan Weyer, der erst zu Saisonbeginn die Trainingsleitung übernommen hatte. Dies wurde allerdings persönlich wohl nur von einer Spielerin geäußert, den Rest erfuhr Weyer von Abteilungsleiter Markus Pflug. „Bei dieser speziellen Spielerin habe ich Fehler gemacht, das räume ich ein“, zeigte sich Stefan Weyer durchaus gesprächsbereit.
Doch nach dem Gespräch mit Pflug kam Weyer einem möglichen Rauschmiss zuvor. „Ich hatte den Eindruck, dass der Vorstand nicht mehr hinter mir steht“, begründete Weyer seinen Schritt, den Bettel hinzuschmeißen.
Die Saison hatten sich Mannschaft, Trainer und Verantwortliche vor Beginn völlig anders vorgestellt. Dass mit Heike Hildebrand und Nicole Groner gleich am ersten Spieltag zwei Leistungsträgerinnen langfristig ausfallen würden, hatte damals niemand ahnen können. Am Ende der Vorrunde stand ein fünfter Tabellenplatz. Dennoch zerrten die angespannte Personalsituation und die zuletzt deutlich verlorenen Spiele gegen Ulm und Nürtingen an den Nerven.
Da die atmosphärischen Spannungen zwischen Mannschaft und Trainer nicht abgebaut werden konnten, sah sich der Abteilungsvorstand letztlich zum Handeln gezwungen. „Wir haben aus der Mannschaft massive Kritik an der Arbeit von Stefan Weyer gehört. Da haben wir das Gespräch mit dem Trainer gesucht“, beschreibt Markus Pflug die Lage. „Wir wollten den Heimspieltag am Samstag noch abwarten und dann gegebenenfalls reagieren. Dies hat Weyer wohl als mögliche Ablösung interpretiert und seinen Ausstieg erklärt.“
(Erschienen: 27.01.2012 22:50)
Offenbar hatte es im Team Unstimmigkeiten gegeben. „Teile der Mannschaft haben mein Coaching und meine Aufstellung kritisiert“, sagte Stefan Weyer, der erst zu Saisonbeginn die Trainingsleitung übernommen hatte. Dies wurde allerdings persönlich wohl nur von einer Spielerin geäußert, den Rest erfuhr Weyer von Abteilungsleiter Markus Pflug. „Bei dieser speziellen Spielerin habe ich Fehler gemacht, das räume ich ein“, zeigte sich Stefan Weyer durchaus gesprächsbereit.
Doch nach dem Gespräch mit Pflug kam Weyer einem möglichen Rauschmiss zuvor. „Ich hatte den Eindruck, dass der Vorstand nicht mehr hinter mir steht“, begründete Weyer seinen Schritt, den Bettel hinzuschmeißen.
Die Saison hatten sich Mannschaft, Trainer und Verantwortliche vor Beginn völlig anders vorgestellt. Dass mit Heike Hildebrand und Nicole Groner gleich am ersten Spieltag zwei Leistungsträgerinnen langfristig ausfallen würden, hatte damals niemand ahnen können. Am Ende der Vorrunde stand ein fünfter Tabellenplatz. Dennoch zerrten die angespannte Personalsituation und die zuletzt deutlich verlorenen Spiele gegen Ulm und Nürtingen an den Nerven.
Da die atmosphärischen Spannungen zwischen Mannschaft und Trainer nicht abgebaut werden konnten, sah sich der Abteilungsvorstand letztlich zum Handeln gezwungen. „Wir haben aus der Mannschaft massive Kritik an der Arbeit von Stefan Weyer gehört. Da haben wir das Gespräch mit dem Trainer gesucht“, beschreibt Markus Pflug die Lage. „Wir wollten den Heimspieltag am Samstag noch abwarten und dann gegebenenfalls reagieren. Dies hat Weyer wohl als mögliche Ablösung interpretiert und seinen Ausstieg erklärt.“
(Erschienen: 27.01.2012 22:50)

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Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Abenteuer für Autofans. Ohne Navi geht es querfeldein von Oberstaufen im Allgäu bis nach Baku, Aserbaidschan vom 28. April bis zum 15. Mai. Unter den 111 Teams ist auch das Team "Kilometermacher" mit Martina Schiller-Rall und Kilian Rall aus Biberach, Uwe Hartwig aus Baustetten, Rainer Kammerer aus Wain, Frank Vögtle aus Hohenfels und Holger Pfefferle aus Sigmaringen. Exklusiv für die SZ berichtet das Team während seiner Reise von seinen Erlebnissen.
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