Biberach Sport
HRW Laupheim steht wieder an der Spitze
Torhüter Sven Stührmann fand durch zwei gute Paraden gleich ins Spiel und zeigte über die gesamte Spieldauer eine ausgezeichnete Leistung. Einige in dieser Form ungewohnte Ballverluste in der Anfangsphase, die eindeutig auf das für die Laupheimer ungewohnte Spiel ohne Harz zurückzuführen waren führten dazu, dass erst in der sechsten Minute durch Tim Rodloff das erste Tor der Begegnung fiel. Die von Beginn an konsequente Abwehrarbeit der Laupheimer stellte den Angriff des TVW das ganze Spiel hindurch vor große Probleme und die daraus resultierenden Ballgewinne konnten im Gegenzug konsequent verwandelt werden.
Laupheim findet besser ins Spiel
Die Laupheimer Mannschaft fand wesentlich besser ins Spiel, was den Gastgeber bereits in der elften Minute (1:5) zur Auszeit veranlasste. Gegen Ende der ersten Halbzeit blieben die Rot-Weißen trotzt doppelter Unterzahl weiter auf Kurs und Stührmann im Tor sicherte mit weiteren Paraden einen soliden 7:14 Halbzeitstand.
Konsequente Abwehrarbeit
Die Linie mit konsequenter Abwehrarbeit und stabilem Aufbauspiel wurde auch im zweiten Durchgang beibehalten, wodurch sich der HRW nach 40 Minuten erstmals auf 10 Tore zum 19:9 absetzen konnte. Nachdem sich der Gegner in dieser Phase mit der Dominanz der Laupheimer abgefunden hatte war es nur noch Routine, das Spiel bis zum 32:17-Sieg durchzuziehen. Kurz vor Schluss stimmte das stimmgewaltige mitgereiste Laupheimer Publikum dann noch das Heimatfestlied an. Auch der neue Laupheimer Bürgermeister Rainer Kapellen verfolgte das Spiel zwischen den beiden Mannschaften und konnte feststellen, dass er auch in Bezug auf den Handball die richtige Wahl getroffen hat.
Konkurrenten patzen
Die Krönung des Abends jedoch war die Nachricht von der 24:28 Niederlage der HSG Oberkochen/Königsbronn in Feldkirch, die den Laupheimern zwei Spieltage vor Schluss der Saison überraschend die Möglichkeit eröffnet, doch noch aus eigener Kraft den direkten Aufstieg zu schaffen. Dieser könnte im letzten Spiel beim Tabellenletzten Schnaitheim perfekt gemacht werden. Die TSG Schnaitheim setzte aber mit der 34:36 Niederlage gegen den Zweitplatzierten TSV Bartenbach ein starkes Signal. Spätestens seit der Schützenhilfe der Feldkircher ist man gewarnt und wird dieses Spiel am nächsten Samstag mit höchster Konzentration in Angriff nehmen.
(Erschienen: 14.03.2010 14:25)
Torhüter Sven Stührmann fand durch zwei gute Paraden gleich ins Spiel und zeigte über die gesamte Spieldauer eine ausgezeichnete Leistung. Einige in dieser Form ungewohnte Ballverluste in der Anfangsphase, die eindeutig auf das für die Laupheimer ungewohnte Spiel ohne Harz zurückzuführen waren führten dazu, dass erst in der sechsten Minute durch Tim Rodloff das erste Tor der Begegnung fiel. Die von Beginn an konsequente Abwehrarbeit der Laupheimer stellte den Angriff des TVW das ganze Spiel hindurch vor große Probleme und die daraus resultierenden Ballgewinne konnten im Gegenzug konsequent verwandelt werden.
Laupheim findet besser ins Spiel
Die Laupheimer Mannschaft fand wesentlich besser ins Spiel, was den Gastgeber bereits in der elften Minute (1:5) zur Auszeit veranlasste. Gegen Ende der ersten Halbzeit blieben die Rot-Weißen trotzt doppelter Unterzahl weiter auf Kurs und Stührmann im Tor sicherte mit weiteren Paraden einen soliden 7:14 Halbzeitstand.
Konsequente Abwehrarbeit
Die Linie mit konsequenter Abwehrarbeit und stabilem Aufbauspiel wurde auch im zweiten Durchgang beibehalten, wodurch sich der HRW nach 40 Minuten erstmals auf 10 Tore zum 19:9 absetzen konnte. Nachdem sich der Gegner in dieser Phase mit der Dominanz der Laupheimer abgefunden hatte war es nur noch Routine, das Spiel bis zum 32:17-Sieg durchzuziehen. Kurz vor Schluss stimmte das stimmgewaltige mitgereiste Laupheimer Publikum dann noch das Heimatfestlied an. Auch der neue Laupheimer Bürgermeister Rainer Kapellen verfolgte das Spiel zwischen den beiden Mannschaften und konnte feststellen, dass er auch in Bezug auf den Handball die richtige Wahl getroffen hat.
Konkurrenten patzen
Die Krönung des Abends jedoch war die Nachricht von der 24:28 Niederlage der HSG Oberkochen/Königsbronn in Feldkirch, die den Laupheimern zwei Spieltage vor Schluss der Saison überraschend die Möglichkeit eröffnet, doch noch aus eigener Kraft den direkten Aufstieg zu schaffen. Dieser könnte im letzten Spiel beim Tabellenletzten Schnaitheim perfekt gemacht werden. Die TSG Schnaitheim setzte aber mit der 34:36 Niederlage gegen den Zweitplatzierten TSV Bartenbach ein starkes Signal. Spätestens seit der Schützenhilfe der Feldkircher ist man gewarnt und wird dieses Spiel am nächsten Samstag mit höchster Konzentration in Angriff nehmen.
(Erschienen: 14.03.2010 14:25)



































